DIW befürchtet Rezession in Deutschland
Die Ökonomen des DIW haben ihre Konjukturprognose nach unten korrigiert: Im Frühjahr und Sommer rechnen sie nun mit einer Rezession in Deutschland. Wichtig sei, dass die Mittel des Sondervermögens klug genutzt werden.
Am Samstag durfte ich bei der Langen Nacht der Wissenschaften im Naturkundemuseum Berlin einen kleinen Vortrag halten zum Thema "Trends bei erneuerbaren Energien, Elektromobilität und Wärmepumpen: das könnte schneller gehen!"
Wer nicht dabei sein konnte, aber sich für das Thema interessiert: gerade habe ich den Vortrag noch mal schnell an meinem Bildschirm aufgenommen, ihr findet ihn hier: https://youtu.be/IMRz97MoX00?si=HaYmwRlOjPBsNqTX
Zugrunde liegende Daten auf dem #OpenEnergyTracker: https://openenergytracker.org/docs/germany/
#LNdW #LNdW26 #DIW #Energiewende #PV #Windkraft #Wärmepumpen #Elektromobilität
Warum zur Hölle halten wir immer noch an fossilen Energien fest obwohl sie teuer und klimaschädlich sind und uns abhängig und erpressbar machen?
Warum erfolgt selbst angesichts der gegenwärtigen durch fossile Regime und fossile Abhängigkeiten getriebenen Krisen nicht der politische Durchbruch?
Warum macht eine Ministerin etwas, das klimafeindilich ist, das unsere Lebensgrundlagen zerstört, das wirtschaftsfeindlich ist, das uns in einer industriellen Vergangenheit festhält, das uns in einem Weltmarkt zukünftiger Energien nicht konkurrenzfähig macht und das sich nicht mal rechnet, weil es teuer ist?
Warum lässt #KatherinaReiche nachweislich EnBW bei einem Gesetz mitformulieren, bei dem es um Vorteile für #Gaskraftwerke gegenüber #Batteriespeichern geht?
Warum wird in der Regel nur über Kosten des Klimaschutzes gesprochen, aber nicht über die Kosten des gegenwärtigen fossilen Systems?
Welchen Preis hat das Festhalten am fossilen Status Quo wirtschaftlich, politisch, klimapolitisch, sicherheitspolitisch?
Wie können neue Allianzen gebildet werden für die Auflösung von Abhängigkeiten von fossilen Weltmärkten, Autokratien, Konzernen, Infrastrukturen und von Erzählungen, die uns glauben lassen sollen der Ausstieg sei zu teuer, zu unsicher oder zu kompliziert?
Wie können neue Abhängigkeiten bezüglich der grünen Infrastruktur vermieden werden?
Wie kann das gegenwärtig vorherrschende Narrativ von #Klimaschutz als Verzicht und unsozial gedreht werden?
Welche Rolle können #Klimageld, Förderung der Gebäudesanierung, günstige #Mobilitätsangebote, Beteiligung vor Ort dabei spielen?
Doch die #Bundesregierung bremst die #Energiewende an vielen Stellen aus – beim Heizen, beim Verkehr, beim Gas, durch das technologiegeschlossene Beharren im Lock-In der Verbrennertechnologie?
Was können wir dagegen tun, in der eigenen Stadt, im eigenen Viertel, in der eigenen Straße?
Wie können Menschen, die sich vor Ort zusammentun und konkrete Projekte anstoßen, Strukturen aufbauen, Wissen sammeln, Mehrheiten suchen und Druck erzeugen?
Wie kann eine verlässliche Finanzierung des kommunalem Klimaschutzes sichergestellt werden?
Welche Lücke schließen z.B. LocalZero und GermanZero da?
Diese und weitere Fragen stellt Marina Weisband (@afelia) in der aktuellen Folge von #WindundWurzeln und beantwortet sie zusammen mit Claudia Kemfert (@ckemfert) vom #DIW , Niklas Höhne (@niklashoehne) vom #NewClimateInstitute (@NewClimate), Felix Austen von @PerspectiveDaily und Judith Bade, Leiterin von #LocalZero bei #GermanZero
https://wind-und-wurzeln.podigee.io/12-ol-gas-und-autokraten
#ExitGasEnterFuture #GaskostenFalle #LebenswerteStädte #Verkehrswende
Warum halten wir weiter an Kohle, Öl und Gas fest, obwohl sie teuer sind und uns abhängig und erpressbar machen? Wir beleuchten drei zentrale Narrative und wie wir sie überwinden. Mit Niklas Höhne vom Climate Institute, Claudia Kemfert vom DIW, Felix Austen von Perspective Daily und Judith Bade von LocalZero.

Eine repräsentative DIW-Studie widerspricht Friedrich Merz’ Erzählung von Geflüchteten, die sich beim Arzt „die Zähne neu machen“ ließen. Viele Betroffene berichten nicht von Vorteilen, sondern von Wartezeiten, Kosten, weiten Wegen – und massiver Unterversorgung.

Eine repräsentative DIW-Studie widerspricht Friedrich Merz’ Erzählung von Geflüchteten, die sich beim Arzt „die Zähne neu machen“ ließen. Viele Betroffene berichten nicht von Vorteilen, sondern von Wartezeiten, Kosten, weiten Wegen – und massiver Unterversorgung.
1/ Published today in Nature Communications: our analysis on long-duration electricity storage needs for coping with #Dunkelflaute events in Europe. Joint work with my stellar #DIW Berlin colleagues Martin Kittel and @aroth 🎉https://www.nature.com/articles/s41467-026-72681-5

Extreme periods of low wind and solar energy ("Dunkelflaute”) drive substantial long-duration electricity storage needs in a renewable European power system. Rapid deployment is required to safeguard the renewable energy transition in Europe.