#B90DieGrünen Ortsgruppe #Schöneberg-Süd
Offener Treff – für alle Interessierten

📆 Montag 06.05.2026
🕖 19:00 Uhr
📍 Kiezbüro, Kolonnenstraße 53, 10829 Berlin
https://www.openstreetmap.org/?#map=18/52.485330/13.362229
🌐 https://gruene-ts.de/mitmachen/schoeneberg-sued/

Es geht um unser wertvollstes Gut: #Wasser! Viele Auswirkungen sind bereits sichtbar ... und weiteres kommt auf uns zu. Welche Lösungsansätze gibt es? Wir wollen immerhin mit Hoffnung in die Zukunft schauen.
#Klimawandel #Schwammstadt

#DieGrünen #TempelSchön #GrüneTempelSchön

OpenStreetMap

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OpenStreetMap

RE: https://chaos.social/@netzpolitik_feed/116516776608066404

Ist ja prima, dass die drei demokratischen Parteien #SPD, #DieGrünen und #DieLinke endlich den Absprung geschafft haben, aber weshalb den gleichen Fehler wieder begehen und wiederholt auf ein privates amerikanisches SozialesNetzwerk ( Bluesky). Anstatt auf das offene, dezentrale #Fediverse zu setzen, direkt mit einer eigenen Instanz für alle Parteimitglieder?
#depol #DiDay

📰 Was der Umweltminister zur Klage gegen das Land sagt

Die Deutsche Umwelthilfe verklagt #Thüringen​, weil es keine neue Klimaschutzstrategie vorgelegt hat. #DieGrünen​ machen Druck: Der #Umweltminister​ soll liefern. Der setzt jedoch auf ein Energiegesetz.

#Politik #Grüne #GrüneThüringen

Was ist

Die grösste Stadt in der grössten Staatsmacht ist zum Labor der Linken geworden

Doch zunächst das Negative. Wie Sie wissen, bin ich ein Freund der Kritik an dem Medium, das den Namen Spiegel trägt. Eine zunehmende Zahl von Dummköpfen ist dabei der Ansicht, es sei egal, ob diese Kritik rechts oder links sei. Sie machen das Medium zum Popanz, statt die Politik, die von diesem Medium nur repräsentiert und bedient wird. So wie der Kollege Roberto De Lapuente beim Westend-Verlag.

Gemäss der Zielgruppenstrategie seines Verlages versucht er sowohl BSW- als auch AfD-Wähler*innen zu bedienen, die ausweislich eigener Online-Umfragen die Mehrheit unter seinen Leser’inne’n stellen. Und sein Text fungiert als Werbeumfeld der Verlagsreklame “Ulf Poschardt legt nach”. Das ist der Porschefahrer und leitende Angestellte des Springerkonzerns, der unersättlich mit den Publikationsmöglichkeiten bei seinem Konzernarbeitgeber nicht ausgelastet ist.

Lapuente bringt es fertig, die Nazi-Kontinuitäten, die Spiegel-Gründer Augstein persönlich organisiert hat, in seiner Analyse wegzulassen. Das allein ist schon hohe Propagandakunst. Kunstvoll unterschiebt er sein eigenes Politikbild von der Gleichsetzung “kritischer Masse” mit den “Querdenkern”, “Schwurblern” und “rechtsoffen”. Ohne Belegstelle sind es schlicht seine eigenen Bilder, die er da malt.

Die damaligen Reformjahre (gemeint: Schröders Agenda 2010 und die Unterstützung des Spiegel) haben maßgeblich zur gesellschaftlichen Spaltung beigetragen, sie haben das alte Vertrauensverhältnis vieler Bundesbürger in ihren Staat erodieren lassen – es entstand ein politisches Vakuum, in das letztendlich die AfD vorstieß.” Zackzack, so klar und einfach, dass Julia Ruhs vor Neid erblassen wird: die gute alte BRD wurde von Schröder und dem Spiegel “gespalten”. “Dann entschloss man sich, einen aggressiveren Grippevirus mit einer Pandemie zu küren.” Arrividerci Wissenschaft! So einfach ist die Welt beim Verzicht auf materialistische Analyse unter Verwendung der guten alten Gut-und-Böse-Bilder. In den 60ern und 70ern habe ich sowas noch von katholischen Kanzeln gehört.

Der Feind für Herrn Lapuente und Westend ist also weder das Kapital noch Springer, sondern die genossenschaftliche Spiegel-Mitarbeiter-KG. Warum mächtige Gegner, wenn es auch Leichte gibt? Ich bin ja auch dafür, dass Borussia Mönchengladbach freiwillig in die spannendere 2. Liga geht.

Labor New York City

Welch ein Kontrast zu dieser selbstkritischen Abhandlung:

Peter Frase/Jacobin: Regieren im Kapitalismus ist widersprüchlich – auch bei Mamdani – Was passiert, wenn ein Sozialist plötzlich die größte Stadt der USA regiert? Zohran Mamdani konnte seit Beginn seiner Amtszeit einige Erfolge verbuchen. Aber es wurde auch klar, wie viele Kompromisse sozialistische Politik im bürgerlichen Staat verlangt.”

Die bedauernswerte Mehrheit der dummen Linken würde diese Diskussionen am liebsten überhaupt nicht führen. Sie sind schmerzhaft und anstrengend. Ich habe sie sowohl bei den Jungdemokraten als auch bei den Grünen geführt (und nicht nur da). Für linke Politik im real existierenden Kapitalismus sind sie keine Kür, sondern Pflicht. Wer sie vermeidet, scheidet aus, selbstgewählt.

Es wird nicht ausreichen, von Mitteleuropa gebannt nach New York City zu starren und bis zum Schlusspfiff zu warten, wie es ausgeht. Das gleicht dem im-Stich-lassen, wie es früher zu Vietnam oder Nicaragua gespielt wurde. Besser lief es im Kampf gegen das Rassistenregime in Südafrika, der im besten Sinne internationalisiert war – staatlich und gesellschaftlich.

Wer nur nach New York starrt, übersieht den heraufziehenden europäischen Faschismus. Wollen die Linken so doof bleiben, wie es konservative und andere bürgerliche Demokrat*inn*en in Deutschland schon immer waren? Wenn er dann bemerkt wird, ist es zu spät.

Bonus: Wal-Betrachtung

Der in die Ostsee verirrte Wal wurde zum Indiz für den Zustand der real existierenden Aufmerksamkeitsökonomie. Matthias Becker/telepolis ist dazu eine im besten Sinne materialistisch-ökologische Betrachtung gelungen:

Bye bye Timmy: Praktizierte Tierliebe im Anthropozän – Tierschutz zwischen Klimakrise und Ideologie: Ein Buckelwal, viele Deutungen – wie rechte Narrative, Aktivismus und ökologische Realität aufeinandertreffen.”

Was ist – Beueler-Extradienst

Unsere #Initiative zielt darauf ab, #Transparenz und #Mitbestimmung im #Planungsprozess zu stärken, die wichtige #Reservesüßwasserlinse zu schützen, den #Tourismus, die #Erholung, den #Wassersport zu wahren und die einmalige #Natur - und #Tierwelt zu schützen. Das aktuelle Vorhaben und noch 7 weitere mit insges. 23 Bohrungen durch unseren Inselosten sind bis zum Jahr #2037 geplant.....leider alle mit gravierenden negativen Auswirkungen.🙈

#DieGrünen #Langeoog #schütztlangeoog #Naturwelt

Das unterschriebene Dokument ist gemäß den Vorgaben der #Planfeststellungsbehörde entweder per Post an die zuständige Behörde in #Hannover zu senden oder persönlich im Rathaus Langeoog, Hauptstraße 28, abzugeben.
#BärbelKraus, Sprecherin des Ortsverbands, betont: „Eine aktive #Bürgerbeteiligung ist essentiell, um nachhaltige Entscheidungen zu treffen und irreversible Schäden von unserer Insel und der #Reservesüßwasserlinse abzuwenden.

#DieGrünen #Langeoog #Erneuerbare

Hiermit rufen sie nun alle Interessierten - deren Belange durch das Vorhaben berührt werden - dazu auf, im laufenden o.a. Planfeststellungsverfahren bis zum 15. Mai schriftlich Stellung zu nehmen. Die Frist endet mit dem letzten Tag des Posteingangs.
Um die Beteiligung zu erleichtern, haben sie eine #Musterstellungnahme unter https://kremer-online.de/balwin5.html vorbereitet, die entweder unverändert übernommen oder als Vorlage für individuelle Einwendungen verwendet werden kann.

#DieGrünen #Langeoog

Der Text der öffentlichen #Bekanntmachung kann u.a. auch eingesehen werden auf der Internetseite der Gemeinde Langeoog https://www.langeoog.de.
Da #Langeoog massiv davon betroffen sein wird, hat sich #Bündnis90 / Die Grünen OV Langeoog mit einer det. #Stellungnahme in einem ausführlichen Dokument mit einem Inhaltsverzeichnis von 30 Punkten dazu eindeutig positioniert.

#DieGrünen #Erneuerbare

Urlaub, Natur & Erleben | Willkommen auf Langeoog

Offizielle Webseite der Insel Langeoog – Infos zu Urlaub, Veranstaltungen, Natur, Kultur & mehr auf einen Blick entdecken.

Langeoog

‼️Die #Inselgrünen rufen zu Stellungnahmen im "#Planfeststellungsverfahren #BaLWin5 /+525-kv-DC-Leitung, #Konverterplattform BaLWin epsilon - #Werderland Abschnitt Seetrasse - BaLWin 5 (NOR-9-4)" bis spätestens 15.5.2026 auf‼️
Die #TenneT Offshore GmbH hat für das o.g. Verfahren die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens beantragt. Die vorliegende Planung umfasst die seeseitige #Netzanbindung der Offshore-Plattform #NOR-9-4 über unsere Insel #Langeoog bis nach #Ostbense.

#DieGrünen

@_tillwe_ Vielleicht, weil man sich früher über die Lokalzeitung und Gespräche im Tante-Emma-Laden informiert hat. Kommunalpolitik findet in den unsozialen Medien kaum eine geeignete Lautstärke, und wenn man an der Supermarktkasse mal was Politisches mitbekommt, dann, dass „die Schlauen“ in Deutschland seit sechs Jahren verfolgt werden, oder dass wegen #DieGrünen alles immer teurer wird.
Die Stadt #Waldkirch beispielsweise hat gar keine Präsenz in irgendwelchen sozialen Netzwerken, nicht mal denen der Broligarchen, und die meisten Gemeinderäte/* sind bei uns ziemlich alt. Die beiden Jüngeren (beides Frauen) sind vor ein paar Wochen erst aus beruflichen und familiären Gründen zurückgetreten.