In der Woche nach der Attacke am Winterthurer Bahnhof liest sich die Presse überraschend undemagogisch. Wenig Migrations- und Psychiatrie-Bashing, dafür eigene(!) Recherchen, und Expertenzitate, die es zu früh für Aussagen halten. Man liess sogar einen forensischen Psychiater erläutern, warum fürsorgerische Freiheitsentzüge keine forensischen Einschätzungen umfassen können und sollen.
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