Die Stadt #Bruchsal lädt zum #Neujahrskonzert - #Mannheim|er #Stamitz-Orchester spielt am 18. Januar 2026 im #Bürgerzentrum
>"Das letzte spätromantische Orchesterwerk des Komponisten Johannes Brahms, entstanden im Jahr 1887, bringt als groß besetztes „Doppelkonzert“ gleich zwei Solisten gleichzeitig auf die Bühne."
Traditionsreiches Ensemble gibt #Gastkonzert in #Bruchsal - #Mannheim|er #Stamitz-Orchester spielt am 18. Januar 2026 im #Bürgerzentrum
>Das letzte spätromantische Orchesterwerk des Komponisten Johannes Brahms, entstanden im Jahr 1887, bringt als groß besetztes „Doppelkonzert“ gleich zwei Solisten gleichzeitig auf die Bühne: Die international erfahrenen Musiker Elena und Emanuel Graf musizieren gemeinsam mit dem Stamitz-Orchester Mannheim.
13. #Volksliedersingen im #Bürgerzentrum #Bruchsal
>Alle Anwesenden erhalten kostenlos ein eigens erstelltes Liederheft, in dem Beichel die Texte zu den beliebten und bekannten Melodien gesammelt hat. Der erfahrene Musikpädagoge begleitet das gemeinsame, teils mehrstimmige Singen am Klavier.
Köln-Chorweiler: Kabarett-Duo macht Musik aus Koffern im Bürgerzentrum Chorweiler
Köln-ChorweilerKabarett-Duo macht Musik aus Koffern im Bürgerzentrum Chorweiler
Von Christopher Dröge09.07.2025, 18:07 Uhr
2 minSprachlich gewitzt, musikalisch virtuos: Lucie Mackert und Peter Fischer sind als „Mackefisch“ auf den Bühnen der Republik unterwegs.
Copyright: Christopher Dröge
ANZEIGE ANZEIGEMit Wortwitz und kreativem Instrumenteneinsatz zogen „Mackefisch“ im Bürgerzentrum Chorweiler Alltag und Gesellschaft durch den Kakao.
Mackefisch reisen mit schwerem Gepäck: 80 Kilogramm bringt das Instrumentarium des Duos insgesamt auf die Waage. Das Gewicht spielt durchaus eine Rolle, denn auf ihrer Tour zu ihrem Programm „Komplizirkus“ reisen Lucie Mackert und Peter Fischer mit dem Zug durch die Lande.
„Wenn man auf der Bühne sagt, dass man mit der Deutschen Bahn reist, erwarten alle, dass jetzt eine Pointe kommt, das kommt immer gut an“, meint Fischer, „also, im Gegensatz zur Deutschen Bahn“. Bei den Zuschauern im großen Saal des Bürgerzentrums Chorweiler erntet er dafür in der Tat Gelächter – angesichts der Unzuverlässigkeit der S-Bahnlinien an den Bahnhöfen des Bezirks weiß das Publikum, wovon er spricht.
Kabarett mit Koffertrommel
Mackefisch machen Musik-Kabarett und untermalen ihre wortverspielten Texte über gesellschaftliche und alltägliche Themen mit einer beeindruckend vielfältigen Auswahl an Instrumenten, von E-Piano und Gitarre über Banjos und umfunktionierte Gameboys bis hin zu aus alten Koffern zusammengebastelten Trommeln – letztere machen den musikalischen Fuhrpark allerdings sehr „packbar“, wie Mackert sagt. „Die lässt sich nämlich nach wie vor als Koffer verwenden, also kommen die anderen Instrumente einfach in die Trommel, dann geht das mit dem Gewicht“, beruhigt sie diejenigen im Publikum, die um die Rückengesundheit der Beiden besorgt sind.
Um Nachhaltigkeit sind sie nicht nur im Tour-Alltag bemüht, sie zieht sich auch als Motiv durch ihre Texte – allerdings eher mit Augenzwinkern, als erhobenem Zeigefinger. So in ihrem Lied über den Thunfisch, in dem Mackert ihre widerstreitenden Emotionen beschreibt, mit dem sie angesichts der durch massive Überfischung bedrohten Art vor ihrem Teller sitzt: „Bei jedem Bissen plagt mich das Gewissen“, dichtet sie, „hab auf dir rumgekaut, doch hab mit gemischten Gefühlen verdaut“.
Beide beteuern, dass sie gleichberechtigt arbeiten, auch beim Songwriting. Das Lied „darüber, wie es ist, mit einer talentierten Frau zusammenzuarbeiten“, stammt denn auch von Fischer: „Ich hab’ deine Idee mal dem Chef präsentiert, der fand sie das Beste seit langem – ich auch, war ja auch von mir. Was guckst du denn jetzt so?“.
Wenn sie direkt auf die Klimakrise zu sprechen kommen, wird der Humor dann doch etwas galliger. „Wir fahren auf eine Betonwand zu und denken: Ist da denn wirklich eine Wand? Kann man ja gar nicht zweifelsfrei erkennen, bei dem ganzen Smog“. Insgesamt jedoch lassen sich weder Band noch Publikum den Abend vermiesen.

schreibt für das Stadtteil-Ressort des „Kölner Stadt-Anzeiger“. Jahrgang 1979, studierte an der Universität zu Köln Sachen, die mit G anfangen (Germanistik, Geschichte und Geografie). Seit 2010 als freiberuflicher Journalist und Autor tätig, schreibt für verschiedene Kölner Lokalmedien. Seit 2020 auch für die KStA-Stadtteile, hier vor allem über den Kölner Norden.
Bürgerzentrum Chorweiler: Demos gegen neue AfD-Versammlung in Köln angemeldet
Die Stadt Köln hatte durch Widmung entschieden, Schulräume sowie Räume in Bürgerhäusern und Bürgerzentren für Veranstaltungen zur Verfügung zu stellen, die parteipolitischen Zwecken dienen. „Sofern öffentliche Räume für die Nutzung durch Parteien gewidmet sind, haben alle Parteien einen Anspruch auf Gleichbehandlung.“ Die Stadt Köln sei verpflichtet, alle Parteien gleichzubehandeln, solange sie nicht verboten sind.
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Highlights 2025Fast ein Jahr im Amt – Sandra Winter leitet seit Februar das Bürgerzentrum Chorweiler
27.10.2024, 12:31 Uhr
Lesezeit 3 MinutenSandra Winter (links) arbeitet als neue Leiterin des Bürgerzentrums eng mit der Beirats-Vorsitzenden Senay Kargin zusammen.
Copyright: Christopher Dröge
Sandra Winter leitet seit Februar das Bürgerzentrum Chorweiler. Sie berichtet von ihrer Anfangszeit und gibt Ausblick für das Programm 2025.
Ein gutes dreiviertel Jahr lang hat Sandra Winter nun die Leitung des Bürgerzentrums Chorweiler bereits inne, bleibt aber bescheiden: Inzwischen habe sie „zumindest schon mal einen ganz guten Überblick darüber gewonnen, wie die Dinge hier so laufen“, wie sie es ausdrückt.
Im Februar dieses Jahres hatte sie die Position von Ute Weber übernommen, die die Arbeit des Bürgerzentrums über viele Jahre als Leiterin geprägt hatte. Winter war zuvor im Amt für Landschaftspflege und Grünflächen beschäftigt gewesen, der Wechsel nach Chorweiler fühlte sich für sie jedoch „ein wenig wie ein nach Hause kommen an“, denn schon in jüngeren Jahren hatte sie im Stadtteil gearbeitet.
Enge Zusammenarbeit und positive Entwicklung in Chorweiler
„Chorweiler hat für mich eine besondere Ausstrahlung, denn es gibt hier ein besonders enges Miteinander“, sagt sie. „Die verschiedenen Institutionen, die Beratungsstellen, die Kirchengemeinden, die Tafeln – alle arbeiten hier zusammen, um das Beste zu erreichen.“
Bei der Eingewöhnung in die neue Position konnte Winter etwa auf Senay Kargin vom Beirat des Zentrums zählen. Sie hat bereits seit einigen Jahren den Vorsitz des beratenden Gremiums und kann ihre Erfahrung in die Zusammenarbeit einbringen.
Eine positive Entwicklung in diesem Jahr ist aus Winters Sicht das wieder gestiegene Interesse an den Veranstaltungen im großen Saal des Bürgerzentrums. „Wie bei allen Veranstaltern hat Corona auch bei uns das Publikum abgegraben, die Situation hat sich aber inzwischen wieder erholt“, sagt sie. „Wir haben wieder gute Verkaufszahlen, das Haus ist meistens voll“.
Highlights 2025 im Bürgerzentrum Chorweiler
Auch das Programm für das kommende Jahr steht bereits: Wieder wird der Fokus bei den acht regulären Terminen vor allem auf dem Kabarett liegen – angekündigt sind etwa Timo Wopp, Matthias Reuter und das Lachquadrat, bei dem sich Moderator Lennard Rosar die Bühne mit drei Kollegen teilt.
„Natürlich wird uns im März auch Tommy Engel wieder beehren“, sagt Winter. „Sein jährlicher Auftritt auf unserer Bühne ist inzwischen gesetzt.“ Ein weiteres Highlight des kommenden Jahres verspricht der Auftritt des Comedy-Gesangsduos „Die Feisten“ zu werden. Auch die beliebten Marktveranstaltungen wie der Kinder- und der Musiker-Flohmarkt, werden im kommenden Jahr wieder stattfinden.
Unterdessen hat Winter den Blick bereits auf die ebenfalls im kommenden Jahr anstehende Neuwahl des Beirats gerichtet. „Das ist für den Bezirk wichtig, denn der Beirat steht allen Nutzern des Bürgerzentrums offen und ermöglicht allen die Teilhabe an unserer Arbeit“, sagt sie.
Der Beirat ist in erster Linie in beratender Funktion für die Leitung des Hauses tätig und sorgt für einen kurzen Draht zu den Besuchern und Nutzern des Hauses. „So haben wir ein besseres Gespür dafür, welche Bedarfe es eigentlich vor Ort gibt“, so Winter. An diesem Bedarf will sie sich künftig noch stärker orientieren. (dro)
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