ARD produziert Doku gegen Antifa-Ost und „Linksextremismus“!

Unter dem Titel „Linksextremismus - Die unterschätzte Gefahr?“ haben Marie-Luise Grauel sowie Lisa Wreschniok eine knapp 35-minütige Doku für das ARD-Politikmagazin „report München“ produziert.

Alle denkbaren Klischees über Linke, bzw. „Linksextreme“ werden bedient: kriegerisch, gewalttätig und stumpf. Auch die Hufeisentheorie darf nicht fehlen: was wäre wohl los, wenn all diese Angriffe von Neonazis begangen würden.

Hier eine ausführliche Rezension der Doku, die heute Abend in der ARD, ab 21:45 Uhr gesendet werden wird.

https://de.indymedia.org/node/728546

Die Doku ist in der ARD-Mediathek schon jetzt abrufbar:
https://www.ardmediathek.de/film/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdFNlcmllcy9jNmIxMmQ4MC0xM2M2LTQzN2MtODhjMi03ZjZlZTRlYzY0YTc

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Ungarns Hetze gegen Antifaschist*innen

‚Für die ungarischen Behörden ist dieser "Tag der Ehre" nur ein historisches Gedenken, subventioniert mit staatlichen Zuschüssen, über das die von Premierminister Viktor Orbán kontrollierten Medien positiv berichten. Doch die ungarische Regierung geht noch weiter.

Um ausländische antifaschistische Gegendemonstranten aufzuspüren, bedient sie sich missbräuchlich eines Rechtsinstruments der Europäischen Union: Seit 2023 ließ sie 14 Europäische Haftbefehle (EHB) gegen sie ausstellen, die ursprünglich nur gedacht sind zur Bekämpfung von Terrorismus und organisierter Kriminalität.

Unter den ungarischen Linksaktivisten geht deshalb die Angst um, seit kurzem noch verschärft durch die Veröffentlichung eines "Antifa-Dekrets" am 26. September 2025. Darin wird die antifaschistische Bewegung als terroristische Organisation eingestuft, deren Mitglieder mit bis zu 24 Jahren Haft bestraft werden können…..‘

https://www.arte.tv/de/videos/130194-007-A/re-ungarns-hetze-gegen-anti-faschisten/

#FreeMaja Wir denken an dich! Halte durch! 🖤🏴

#BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #Ungarn #Orban #Faschismus #Repression

Re: Ungarns Hetze gegen Anti-Faschisten - Die ganze Doku | ARTE

Jedes Jahr am 11. Februar marschieren in Budapest Nostalgiker des Dritten Reichs in Naziuniformen auf, um ihren "Tag der Ehre" zu feiern. Sie gedenken des gescheiterten Versuchs der Nazi-Truppen und ihrer ungarischen Kollaborateure, die sowjetische Belagerung von Budapest im Februar 1945 zu durchbrechen. Am Gedenktag geraten Neonazis und Antifaschisten regelmäßig aneinander.

ARTE
Quando l’antifascismo diventa un reato: il progetto politico dietro la svolta repressiva

Da Trump a Orbán fino all’Europa: il libro di Mattia Tombolini “Antifascismo illegale” (Momo edizioni) mostra come si sta costruendo un nemico pubblico per giustificare repressione, controllo e autoritarismo Non …

Osservatorio Repressione

@autonomysolidarity Paroles très touchantes de Maja depuis son isolement dans une prison hongroise !

"L'enfer dans l'enfer"

'Mon regard se dirige vers les portes qui se trouvent en face. Elles sont vieilles et en fonte avec trois serrures, deux verrous et de la rouille qui s'écaille, des éclaboussures de soupe souillées par les années, solides pour des siècles et lourdes comme le tonnerre. Derrière eux se cachent des "cellules bunker" dites totalement isolantes, de quatre mètres sur deux pour deux personnes, un trou d'air grillagé donnant sur la cour, des murs grillagés à l'intérieur séparant les pièces, un cadenas au lit, une caméra te ligotant sur un tabouret en plastique, des restes sales et une population inhabituellement élevée de punaises de lit et de cafards. Bref, l'enfer dans l'enfer. Pour châtier les récalcitrants'.

https://taz.de/Maja-T-meldet-sich-aus-dem-Knast/!6169465/

Faites connaître l'affaire ! Attirez l'attention sur elle ! Faites du bruit pour Maja ! #FreeMaja

Nous pensons à toi Maja ! Tiens bon ! 🖤🏴

#BudapestKomplex #Antifa #Antifascisme #FreeAllAntifas

Maja T. meldet sich aus dem Knast: „Die Hölle in der Hölle“

Maja T. sitzt im ungarischen Gefängnis. In einem Gastbeitrag berichtet T. über die Haftbedingungen und blickt auf die kommende Wahl in Ungarn.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Sehr berührende Worte von Maja aus der Isolationshaft im ungarischen Knast!

„Die Hölle in der Hölle“

‚Mein Blick schweift zu den gegenüberliegenden Türen. Sie sind alt und gusseisern mit drei Schlössern, zwei Riegeln und Rost, der abblättert, verdreckte Suppenspritzer von Jahren, für Jahrhunderte stabil und donnernd schwer. Hinter ihnen verbergen sich die sogenannten totalisolierenden „Bunkerzellen“, vier mal 2 Meter groß für zwei Menschen, ein vergittertes Luftloch zum Hof, innen raumtrennende Gitterwände, ein Vorhängeschloss am Bett, eine dich auf dem Plastikhocker fesselnde Kamera, verdreckte Hinterlassenschaften und eine unüblich hohe Bettwanzen- und Kakerlakenpopulation. Kurz: die Hölle in der Hölle. Um die Unbelehrbaren zu züchtigen.‘

https://taz.de/Maja-T-meldet-sich-aus-dem-Knast/!6169465/

Macht den Fall bekannt! Schafft Aufmerksamkeit! Seid laut für Maja! #FreeMaja

Wir denken an dich Maja! Halte durch! 🖤🏴

#BudapestKomplex #Antifa #Antifaschismus #FreeAllAntifas

Maja T. meldet sich aus dem Knast: „Die Hölle in der Hölle“

Maja T. sitzt im ungarischen Gefängnis. In einem Gastbeitrag berichtet T. über die Haftbedingungen und blickt auf die kommende Wahl in Ungarn.

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"Text »FREEMAJA-Critical reflections on the campaign from Budapest« aus der Feder ungarischer Linker wurde Ende Januar auf einem anarchistischen Blog veröffentlicht und zog einige Kreise im deutschsprachigen Raum. Im Interview beleuchten die Autor*innen die Hintergründe ihrer Kritik an der Free-Maja-Kampagne, die politischen Differenzen bei der Beurteilung des Orbán-Regimes und erklären, wie sie sich internationale Solidarität vorstellen."

https://www.akweb.de/bewegung/die-teilnahme-wurde-als-gefallen-dargestellt-statt-als-gegenseitige-solidaritaet-antifa-budapest-maja-ungarn/

#freemaja #antifa #Budapest #Ungarn #antifaost #Orban #Budapestkomplex #debanking

»Die Teilnahme wurde als Gefallen dargestellt statt als gegenseitige Solidarität«

Einige ungarische Linke haben sich kürzlich mit Kritik an der Free-Maja-Kampagne an die Öffentlichkeit gewandt – wir haben nachgefragt, was dahintersteckt

Salis, la polizia e il nuovo reato d’Europa: l’antifascismo

Il controllo in albergo a Ilaria Salis non è un errore ma un dispositivo: sorveglianza, cooperazione giudiziaria e repressione per trasformare l’antifascismo in una minaccia. Quello che è accaduto a …

Osservatorio Repressione

‚Im Rahmen des Antifa-Ost-Verfahren in Dresden setzt das Gericht alle Mittel ein, um belastende Aussagen von einem Zeugen zu erzwingen: Bis zu sechs Monate Beugehaft. Bei einem Faschisten sieht das Gericht im gleichen Verfahren keine Notwendigkeit.

Wer nicht redet, wird gezwungen: Ein bereits verurteilter Antifaschist hat wegen Verweigerung einer Aussage ein Ordnungsgeld von 500 Euro und Beugehaft von sechs Monaten erhalten – das ist das Höchste an Beugehaft, was gesetzlich zulässig ist….‘

https://perspektive-online.net/2026/03/sechs-monate-beugehaft-fuer-aussageverweigerung-im-antifa-ost-verfahren/

Solidarität und Kraft an alle Betroffenen!

#Antifa #Antifaschismus #Deutschland #Repression #BudapestKomplex #AntifaOst #FreeAllAntifas #FreeMaja

Sechs Monate Beugehaft für Aussageverweigerung im Antifa-Ost-Verfahren

Im Rahmen des Antifa-Ost-Verfahren in Dresden setzt das Gericht alle Mittel ein, um belastende Aussagen von einem Zeugen zu erzwingen. Bei einem Faschisten sieht das Gericht keine Notwendigkeit.

"Wir wissen von nichts!“- der 17. Prozesstag im Antifaprozess in Düsseldorf!

Es ist der letzte Prozesstag vor einer kurzen „Osterpause“ im Düsseldorfer Antifa-Prozess gegen sechs junge Antifaschist:innen. Nachdem am Tag zuvor unter anderem ein Neonazi aus Erfurt im Zeugenstand saß, sind diesmal drei Zeug:innen aus Polen geladen, die in Budapest von Antifaschist:innen am „Tag der Ehre“ 2023 angegriffen worden sein sollen und behaupten nichts von der Verherrlichung der Faschisten an diesem Tag gewusst zu haben.....

Einen ausführlichen Bericht habe ich hier in Schriftform vorgestellt:

https://breakdownthewalls.site36.net/2026/03/26/wir-wissen-von-nichts-der-17-prozesstag-im-antifaprozess-in-duesseldorf/

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Sechs Monate Beugehaft für Zeugen im sogenannten "AntifaOst" Prozess in Dresden? Festnahme im Gerichtssaal

‚Als Jannis R. sich auf den Weg zur Tür macht, stellen ihm sich drei Justizbeamte in den Weg, einer hält Handschellen hoch. Der 29. Prozesstag des Antifa-Ost-Komplexes vor dem Oberlandesgericht ist zu dem Zeitpunkt schon beendet. Der 40-jährige R. war als einziger Zeuge geladen, aber hat seine Aussage verweigert. Rechtens, argumentierte er. Unrechtens, findet der 4. Senat des Gerichts, und ordnete deshalb 500 Euro Ordnungsgeld und bis zu sechs Monate #Beugehaft an..‘

#WirsindAlle129a

https://taz.de/Antifa-Prozess-in-Dresden/!6166076/

#Antifaschismus #BudapestKomplex #Antifa #AntifaOst #Repression

Antifa-Prozess in Dresden: Festnahme im Gerichtssaal

Im Prozess gegen sieben Antifas in Dresden muss nun ein Zeuge bis zu sechs Monate in „Beugehaft“. Er hatte die Aussage verweigert.

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