24.6.02026

Rundschreiben | Vermischtes | Fuhrunternehmer

https://kuemmerle.name/24-6-02026/

Warum schreiben Menschen ein Buch? ~ Blogparade Zusammenfassung

Warum schreiben Menschen Bücher? Diese Frage habe ich im rahmen der Blogparade gestellt und vielfältige Antworten erhalten. Es gibt viele gute Gründe dafür, zu Schreiben!

https://www.kleiner-komet.de/warum-schreiben-menschen-ein-buch-blogparade-zusammenfassung/

frisch gebloggt: Prinzip Hoffnung: »KI und mein Job« – Wie hat generative KI meine berufliche Tätigkeit beeinflusst und verändert?
Lies dazu meinen sehr persönlichen Beitrag zu einer #Blogparade mit Blick in meinen KI-Kupferkessel:
https://doschu.com/2026/06/prinzip-hoffnung-ki-job/

... darin auch fetter Hinweis auf die #lernOS Community und das wunderbare Jahrestreffen #loscon26 nächste Woche!

PS: Du kannst es dir auch von mir vorlesen lassen.

Prinzip Hoffnung: »KI und mein Job«

Wie hat generative KI meine berufliche Tätigkeit beeinflusst und verändert? Das will die Blogparade »KI und mein Job« gerne wissen ...

https://doschu.com/2026/06/prinzip-hoffnung-ki-job/

RE: https://mastodon.pnpde.social/@Bartimaeus/116578701870110272

Bereits acht Blogs haben bei der Blog Parade „Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen.“ mit gemacht 🙌 Ihr habt noch bis zum 30. Juni zeit mit zu machen.

Wer keinen eigenen Blog hat, fragt doch einfach Eure Favoriten unter den Rollenspielblogs - aus erster Hand weiß ich, dass wir uns alle über Gastautor*innen freuen :)

#Blog #Blogparade #PnPDE #Rollenspiel #DnD #DSA #Wuerfellustbarkeit

Für den @pnpkoeln hat Ellen die drei Apokalyptischen Reitenden: Der Hüter der alten Ordnung, Lord Loredumping und Der wandernde Chaosgoblin versammelt - na wer erkennt sich wieder? 😅 Tendiere zum Goblin 😬

https://penandpaper-koeln.de/die-drei-apokalyptischen-spielenden/

#pnpde #blogparade

Die drei apokalyptischen Spielenden - Pen and Paper Köln e.V.

Pen-and-Paper-Runden scheitern selten an Drachen, World-Building oder schlecht ausbalancierten Begegnungen und jeder kennt die railroadende Spielleitung als ultimativen Rundenkiller. Aber ebenso gefährlich sind jene Kräfte, die direkt am Tisch sitzen: mit Würfeln, Charakterbogen und sehr festen Vorstellungen davon, wie dieses Spiel gefälligst zu laufen hat. Manche Spielende bringen die Vergangenheit mit, manche ihren unverfilmten Fantasy-Epos, […]

Pen and Paper Köln e.V.

Ich schreibe Bücher, weil …

... gute Frage! Die stellt Stephanie 'kleiner Komet' in ihrer Blogparade. Meine Antwort darauf ist ... vielfältig. Ich erzähle dir also davon, was mich zum Schreiben treibt, von meinen Inspirationen und Vorbildern und vom Dranbleiben. Denn letzteres ist wichtig, damit aus einer Idee und Textfragmenten ein Buch für andere Menschen wird. […]

https://doschu.com/2026/05/ich-schreibe-buecher-weil/

Selfies mit einem Promi machen? Geht gar nicht. Also eigentlich. Doch dann habe ich gemerkt, dass es für mich zwei Ausnahmen gäbe. Zwei Typen mit klarer Kante: Udo und Jünter.

Eigentlich könnte man daraus ’ne Blogparade machen. Mit wem würdet Ihr gerne ein Selfie machen? #Blogparade #Selfies https://stefanpfeiffer.blog/2026/05/24/selfies/

Blogparade: Das Versauen von Rollenspielrunden als hehre Pflicht

Der von mir geschätzte Herr Bartimäus hat zu einer weiteren dieser mir höchst suspekten Blogparaden aufgerufen und kann ich mich dem Ruf der Würfellustbarkeit entziehen? Nein, das ist nicht denkbar.Er hat sich ein Thema ausgesucht, zu dem ich einiges zu sagen hätte, denn ich will so unbescheiden sein, mich als erfahrenen Spielrundenruinör zu bezeichnen: „Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen.“ Ich als geprüfte Fachkraft will gern einige hilfreiche Ratschläge aus […]

https://moonmoth.de/2026/05/20/blogparade-das-versauen-von-rollenspielrunden-als-hehre-pflicht/

[Seba] Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen

Bartimaeus hat auf wuerfellustbarkeit.de zur Blogparade eingeladen. Grannus hat gestern schon seinen Senf dazu gegeben. Jetzt schreibe ich auch etwas dazu. Barti hat ja dazu aufgerufen, sich mit dem Thema kreativ auseinanderzusetzen. Ich nehme mir also ein Beispiel an Alinas Anleitung für schreckliche Con-Erfahrungen und erkläre euch eine Spielrunde mit mir.

Rollenspiel mit Seba

Manchmal werde ich bei anderen Leuten zu Rollenspielrunden eingeladen. Und die sind ja auch ganz niedlich. Als Autor, Podcaster und Spieldesigner bin ich als Gastspieler natürlich sowas wie Gordon Ramsay bei McDonalds. Objektiv schlicht und einfach viel qualifizierter als alle anderen Personen im Raum. Ich weiß genau, wie Rollenspiel zu sein hat. Die meisten machen es einfach falsch.

Ich würde mich nicht als lauten, dominanten Mitspieler bezeichnen. Ich bin einfach nur besser als die anderen. Messbar. Schlauere Ideen, mehr Erfahrung, ausgeprägtes Gefühl für Dramaturgie und feinsinniger Humor. Darum ist es nicht nur mein Recht, sondern im Grunde meine moralische Pflicht, permanent zu reden und einfach lauter zu werden, wenn jemand anders etwas sagen möchte. Wenn ich entscheide, was die Gruppe tun soll, nehme ich niemandem Agency weg. Ich mache das Spiel objektiv besser, indem ich andere Leute keine falschen Dinge tun oder sagen lasse. Immerhin ist Rollenspiel eine kollaborative Tätigkeit. Alles geht deutlich besser, wenn man mit mir kollaboriert.

Das merken die Leute am Tisch meistens auch recht schnell. Nicht immer bewusst, aber unterschwellig schon. Da verändert sich dann die Dynamik. Plötzlich reden sie weniger. Denken länger nach, bevor sie etwas sagen. Manche schauen mich sogar nervös an, bevor sie eine Entscheidung treffen, als würden sie sich ein stilles Okay holen. Ich sage dann nichts. Ich nicke nur huldvoll. Oder schüttle den Kopf. Mehr braucht es nicht.

Die Spielleitung versucht manchmal zwischendurch noch, die Kontrolle zu behalten. Ich lasse sie. Zumindest formal. Es ist ja auch wichtig für die Immersion, dass sie glaubt, sie hätte etwas zu sagen. Aber wenn sie Regeln falsch anwendet oder die Szene dramaturgisch ins Leere läuft, muss ich natürlich eingreifen. Höflich, aber bestimmt. „Interessanter Ansatz“, sage ich dann. Und dann mache ich es richtig. Also deutlich besser.

Neulich hatten wir so einen Moment. Einer dieser angeblichen „emotionalen Höhepunkte.“ Der Charakter von Jana kniete neben ihrem sterbenden Bruder. Große Szene, okayer Aufbau, alle sind ruhig. Sie fängt an zu sprechen, etwas unsicher, eine Schauspielerin ist nicht an ihr verloren gegangen. Ich warte einen Moment, lasse sie zwei Sätze sagen, und merke sofort: Das trägt so nicht. Zu flach, zu wenig Fokus, keine klare Fallhöhe.

„Ganz kurz“, sagte ich leise, aber bestimmt. „Da fehlt der dramatische Beat.“

Ich übernehme dann, formuliere ihren Dialog etwas sauberer, ziehe die emotionale Linie straffer, gebe der Szene die Struktur, die sie braucht. Als ich fertig bin, ist es vollkommen still am Tisch. Manche schauen auf ihre Würfel. Einer räuspert sich leicht. Es ist genau diese Art von Intensität, die man sonst selten hinbekommt. Die anderen sind dafür dankbar. Sie sagen es nicht immer direkt, aber man merkt es. Dieses gespannte Schweigen. Diese bewundernde Ruhe. Das ist die Art von Vertrauen, die man sich erarbeitet.

Hin und wieder kommt es vor, dass jemand widerspricht. Ein Neuling meistens. Jemand, der noch denkt, beim Rollenspiel ginge es nicht darum, zu gewinnen. Ich erkläre dann geduldig, warum seine Idee Unsinn ist. Typisch Anfänger halt. Oder ich rede einfach weiter. Beides funktioniert überraschend gut.

Im Laufe des Abends wird es dann oft hektisch. Leute müssen plötzlich früher los. Oder sie stehen einfach kurz auf und kommen nicht zurück. Das kann passieren, gerade wenn ein Spiel auf einem so hohen Niveau läuft wie mit mir. Das erfordert Konzentration und hohe intellektuelle Leistung. Nicht jeder ist dafür gemacht.

Irgendwann sitze ich dann normalerweise alleine da. Mit der Spielleitung. Eine gute Gelegenheit für konstruktive Einzelkritik. Nicht bei allen ist es hoffnungslos, manche könnten mit etwas Mühe ein akzeptables Niveau erreichen.

Manchmal habe ich auch gegen Ende des Spiels plötzlich Blackouts. Später wache ich dann auf. Meistens irgendwo draußen. Häufig in einem Müllcontainer.

Ich gehe nach Hause mit dem guten Gefühl, die Rollenspielwelt wieder ein klein wenig besser gemacht zu haben.

Das dazu von mir.
-Seba

#Blogparade #DND #pnp #pnpde #Rollenspiel #rpg #ttrpg
Blogparade: Drei Dinge, die mir jede Rollenspielrunde versauen.

Einladung zur Rollenspiel-Blogparade vom 15.05.2026 bis 30.06.2026

Würfellustbarkeit