🎓 #DORA lance un cours en ligne, gratuit et flexible, sur l’évaluation responsable de la recherche
#Bibliométrie #EvaluationDeLaRecherche

👉 Qu’est-ce que l’évaluation responsable de la recherche ?
👉 L’évaluation responsable de la recherche impacte tout le monde dans le domaine acadĂ©mique.
👉 Les limites de l’évaluation traditionnelle et de l’utilisation des indicateurs quantitatifs
👉 Comment appliquer l’évaluation responsable de la recherche Ă  des scĂ©narios de la vie quotidienne ?

âžĄïž https://sfdora.org/2026/02/23/new-introductory-course/

Fostering Responsible Research Assessment: DORA Launches New Introductory Course | DORA

DORA is delighted to announce the launch of its Introduction to Responsible Research Assessment (RRA) Course. This online, self-paced course provides an approachable, entry-level curriculum for anyone at any career stage and in a variety of roles to learn about RRA. While the course is free for individuals to take, it requires registration, and provides the option of issuing a certificate for each of its four lessons and one for its full completion.

DORA

Construire un indicateur bibliomĂ©trique pour l’histoire avec les comptes-rendus de lecture

https://pmartinolli.github.io/blog/2026/indicateur-bibliometrique-histoire-compte-rendu-de-lecture/

poke @BraccoLaetitia #bibliometrics #history #histoire #Bibliometrie

Construire un indicateur bibliomĂ©trique pour l’histoire avec les comptes-rendus de lecture – Pascal Martinolli

OĂč l’on construit notre propre indicateur bibliomĂ©trique pour valoriser la production scientifique en histoire via les livres avec un protocole simple de collecte, de traitement et de prĂ©sentation des comptes-rendus de lecture.

OpenAlex 2026: Was die neuen Entwicklungen fĂŒr uns als Bibliothek bedeuten

2021 wurde bekannt gegeben, dass der Microsoft Academic Graph nicht mehr weiterentwickelt wird.

OpenAlex trat an, die LĂŒcke zu fĂŒllen, und entwickelte sich im Laufe der letzten Jahre zu einer ernstzunehmenden Alternative zu Zitationsdatenbanken wie Dimensions, Scopus oder Web of Science (siehe auch diesen frĂŒheren Blogbeitrag).

Auch in den letzten Monaten hat sich OpenAlex deutlich weiterentwickelt: neue technische Grundlagen, ein erweiterter Datenbestand, verbesserte Suchfunktionen und ein neues Nutzungsmodell. FĂŒr uns als Deutsche Zentralbibliothek fĂŒr Technik und Naturwissenschaften sowie als UniversitĂ€tsbibliothek sind das keine abstrakten Neuigkeiten – wir sind seit Sommer 2025 Mitglied bei OpenAlex (siehe Supporting Members hier) und gestalten aktiv mit, wie diese Infrastruktur fĂŒr Forschung und Lehre genutzt werden kann.

Was OpenAlex heute kann – und warum das fĂŒr uns relevant ist

OpenAlex verbindet Publikationen, Autor:innen, Institutionen, Fördermittel und Konzepte in einem offenen Forschungsgraphen. Der Datenbestand ist in letzter Zeit stark gewachsen auf eine GrĂ¶ĂŸe von aktuell etwa 450 Millionen Werken und deckt neben klassischen Verlagspublikationen zunehmend auch Preprints, Repositorieninhalte und graue Literatur ab. FĂŒr uns bedeutet das: Wir können die Publikationslandschaft unserer UniversitĂ€t – einschließlich des Open-Access-Outputs – besser im globalen Kontext verfolgen und sichtbar machen.

Verbesserte Suche: neue Möglichkeiten fĂŒr Forschende und Studierende

Die Suchfunktion von OpenAlex wurde deutlich ausgebaut. PrĂ€zisere Schlagwortsuche, bessere Verarbeitung langer Suchstrings und erste semantische AnsĂ€tze machen die Plattform zu einem ernstzunehmenden Werkzeug – insbesondere fĂŒr systematische Literaturrecherchen und thematische Explorationen. Wir begleiten diese Entwicklung aktiv: In unseren Beratungsangeboten (TIBgefragt) zeigen wir, wie OpenAlex sinnvoll neben den oben erwĂ€hnten klassischen Datenbanken eingesetzt werden kann. Interessiert? Buche gleich einen Termin bei unserer Fachreferentin hier.

Die bibliografische Datenbank OpenAlex

Fördermittel-Metadaten: Chancen fĂŒr Reporting und Analyse

OpenAlex baut einen eigenen Datenzweig fĂŒr Grants und Förderorganisationen auf. FĂŒr uns als Bibliothek eröffnet das konkrete Perspektiven: Publikationen lassen sich verlĂ€sslicher den zugehörigen Projekten zuordnen, Förderlandschaften werden transparenter. Wir prĂŒfen derzeit, wie sich diese Daten ergĂ€nzend zu unseren CRIS- und Berichtssystemen nutzen lassen.

Affiliation Curation: Wir können aktiv mitgestalten

Besonders relevant fĂŒr uns ist die geplante Affiliation Curation. OpenAlex entwickelt Werkzeuge, mit denen Institutionen ihre eigenen Zuordnungsdaten direkt pflegen können – also prĂŒfen und korrigieren, ob Autor:innen und Publikationen korrekt mit unserer Institution verknĂŒpft sind. Als Bibliothek, die bereits Repositorium, Publikationslisten und CRIS-Systeme betreut, sind wir gut aufgestellt, diesen Prozess zu koordinieren. Korrekte Affiliationsdaten in OpenAlex verbessern direkt die QualitĂ€t externer Analysen und Rankings, die auf diesen Daten aufbauen. Wir erwarten hier gezielte Onboarding-Angebote und freuen uns darauf, langfristig an der DatenqualitĂ€t mitzuwirken

Unsere Mitgliedschaft – und was wir daraus machen

Mit der Unterzeichnung der Barcelona Declaration On Open Research Information hat die TIB erklĂ€rt, offene und nicht-kommerzielle wissenschaftliche Infrastrukturen zu fördern. Dies tun wir mit unserer Mitgliedschaft bei OpenAlex. Das neue Nutzungsmodell sieht API-Keys und nutzungsbasierte Kontingente vor; als Mitglied haben wir erweiterten Zugang und gestalten die Plattform mit. Neben der Affiliation Curation nutzen wir die Mitgliedschaft fĂŒr weitere Projekte:

  • Bei GROBI (Graphische Observatorien fĂŒr bibliometrische Analysen), das vom Bundesministerium fĂŒr Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert wird, arbeiten wir gemeinsam mit Forschenden der Leibniz UniversitĂ€t Hannover an einfach nachnutzbaren Infrastrukturen fĂŒr das bibliometrische Monitoring in verschiedenen Szenarien.
  • Im durch das niedersĂ€chsische Ministerium fĂŒr Wissenschaft und Kultur im Rahmen von Hochschule digital Niedersachsen geförderten Projekt FIS Niedersachsen (Aufbau eines Netzwerkes und Services zu Forschungsinformationen (FIS)) entwickeln wir gemeinsam mit den niedersĂ€chsischen Hochschulen Strategien und Lösungen zur Kuratierung von Publikationsmetadaten – unter anderem durch die oben erwĂ€hnte Affiliations-Kuratierung.

Unsere nÀchsten Schritte

Wir möchten gemeinsam mit Forschenden, Lehrenden und Data Stewards ausloten, wie OpenAlex am sinnvollsten in bestehende Workflows eingebunden werden kann – von Publikationsmonitoring und Open-Access-Berichten ĂŒber Datenanreicherungen im Repositorium bis hin zu automatisierten Analysen.

Haben Sie konkrete Ideen oder Bedarfe? Sprechen Sie uns an.

WeiterfĂŒhrende Ressourcen zu OpenAlex

Wer die Entwicklung von OpenAlex selbst verfolgen möchte, findet hier die wichtigsten Anlaufstellen:

  • Blog – Neuigkeiten, Feature-AnkĂŒndigungen und HintergrĂŒnde direkt vom OpenAlex-Team: blog.openalex.org
  • Webinare – regelmĂ€ĂŸige Online-Veranstaltungen zu aktuellen Themen, mit Aufzeichnungen auf dem YouTube-Kanal: help.openalex.org – Webinars
  • Hilfe-Center – allgemeine Dokumentation zu Daten, Funktionen und Nutzung: help.openalex.org
  • Technische Dokumentation/API – fĂŒr alle, die OpenAlex programmatisch nutzen oder in eigene Systeme einbinden möchten: developers.openalex.org
#Bibliometrie #Datenanalyse #fis #Literaturrecherche #LizenzCCBY40INT #OpenAccess #OpenResearchInformation #openalex #TIBgefragt

📱 Nouveau support de formation OpenAlex disponible en ligne ! 📱

Le support de l’atelier « OpenAlex : publications, donnĂ©es, rĂ©seaux » proposĂ© Ă  l’UniversitĂ© de Lorraine vient d’ĂȘtre mis Ă  jour ! Au programme :

🔍 Recherche avancĂ©e :
‱ Techniques de recherche par sujet, auteur, institution

‱ Utilisation des opĂ©rateurs boolĂ©ens (AND, OR, NOT) et recherche de proximitĂ©
‱ Fonctions de recherche floue et troncature
📂 Affinement des rĂ©sultats :
‱ Filtres basiques et avancĂ©s (type de document, institution, sujet, etc.)
‱ Analyse des rĂ©sultats de sa recherche
‱ Veille et alertes
🌐 Analyse et visualisation :
‱ Connexion avec VOSviewer pour les cartes de collaboration
‱ Export des donnĂ©es pour analyse bibliomĂ©trique
‱ Accùs direct aux PDF via Click & Read

A retrouver ici : https://doi.org/10.5281/zenodo.14289113

#Bibliométrie #OpenScience #OpenAlex

Atelier OpenAlex : publications, données, réseaux

Support de l'atelier en ligne proposé au personnel du site universitaire lorrain depuis décembre 2024 sur la base OpenAlex.

Zenodo

Das Open Access Monitoring #Brandenburg 2025 ist veröffentlicht und schafft eine Datengrundlage fĂŒr Förder- und Budgetentscheidungen:
https://doi.org/10.5281/zenodo.18323267

Erfolge:
đŸ”č +43,5 % seit 2013
đŸ”č 62,8 % Open-Access-Quote in 2023
Damit liegt Brandenburg rund 7% ĂŒber dem Bundesdurchschnitt von 55,8 %

Hierzu beigetragen haben ein/e
✅ Konsequente Umsetzung der Landes-OA-Strategie
✅ Starkes Engagement der Hochschulen und Bibliotheken
✅ Koordinierte Vernetzungsarbeit

#openaccess #monitoring #bibliometrie

Open Access Monitoring Brandenburg 2025

Das Open Access Monitoring Brandenburg (OAMBB) 2025 stellt die Ergebnisse der zweiten Monitoring-Runde dar und analysiert den Stand des offenen Publizierens an den acht staatlichen Hochschulen des Landes Brandenburg. Das OAMBB 2025 ist eine gemeinsame Arbeit der AG Open Access Brandenburg sowie der Vernetzungs- und Kompetenzstelle Open Access Brandenburg (VuK). Im Fokus steht das Berichtsjahr 2023, wobei die Entwicklungen im Zeitraum von 2013 bis 2023 im Sinne einer Zeitreihenanalyse betrachtet werden. Methodisch setzt das OAMBB 2025 verstĂ€rkt auf automatisierte Prozesse, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu erhöhen. Die Analyse basiert auf der Aggregation von fĂŒnf Datenquellen: OpenAlex (OPENBIB), Open Access Monitor (OAM), OPUS-Repositorien, OpenAPC und die Deutsche Bibliotheksstatistik (DBS). Neben der statistischen Auswertung von Publikationstypen, Fachgebieten und Lizenzen enthĂ€lt der Bericht eine kritische Einordnung der OA-Transformation sowie Handlungsempfehlungen fĂŒr Wissenschaft, Hochschulen, Hochschulbibliotheken und Landespolitik.

Zenodo
"#OpenAlex – eine offene Alternative fĂŒr wissenschaftliche Recherche": ein kompakter Überblick von Florian Hagen (@flohnsen) von der @tub:
https://www.tub.tuhh.de/blog/2026/02/10/openalex-eine-offene-alternative-fuer-wissenschaftliche-recherche/
#Bibliometrie #Datenbanken
OpenAlex – eine offene Alternative fĂŒr wissenschaftliche Recherche - UniversitĂ€tsbibliothek TU Hamburg

Datenbank des Monats: OpenAlex bietet kostenfreien Zugang zu ĂŒber 474 Mio. wissenschaftlichen Publikationen mit Fokus auf Open Access und Transparenz.

UniversitÀtsbibliothek TU Hamburg

📱 Participez Ă  l’enquĂȘte sur les usages du Web of Science Ă  l’UniversitĂ© de Lorraine !

Dans le cadre d’une Ă©tude sur les alternatives ouvertes et gratuites comme OpenAlex, le service BibliomĂ©trie de l’UniversitĂ© de Lorraine souhaite recueillir les retours de tout le personnel sur l’utilisation actuelle du Web of Science.

Cette initiative s’inscrit dans la continuitĂ© des engagements de l’UniversitĂ© de Lorraine en faveur de l’ouverture des informations de recherche, notamment via la DĂ©claration de Barcelone signĂ©e en novembre 2024. Elle fait Ă©cho aux rĂ©centes dĂ©cisions de Sorbonne UniversitĂ© et du CNRS de se dĂ©sabonner du Web of Science (dĂšs janvier 2026 pour ce dernier).

Vos réponses permettront de proposer un accompagnement sur mesure.

🕒 Temps estimĂ© : 3 minutes
⏳ Date limite : 13 fĂ©vrier 2026
🔗 Je participe Ă  l’enquĂȘte : https://enquetes.univ-lorraine.fr/index.php/567673?lang=fr
💡 Pour aller plus loin : DĂ©couvrez OpenAlex lors d’un atelier en ligne d’1h !
📅 Inscription : https://rdv.univ-lorraine.fr/ateliersbu/science-ouverte/

#Bibliométrie #OpenAlex #WebOfScience

EnquĂȘte sur les usages actuels du Web of Science

Bases de donnĂ©es commerciales : aprĂšs s’ĂȘtre dĂ©sabonnĂ© de Scopus, le CNRS coupe l’accĂšs au Web of Science

Le CNRS a rĂ©cemment pris une dĂ©cision importante en annonçant qu’à partir du 1er janvier 2026, il couperait l’accĂšs au Web of Science (WoS) de Clarivate Analytics, l’une des plus 


Open science : évolutions, enjeux et pratiques

OpenAlex a modifié son API et on ne récupérait donc plus aucune référence bibliographique dans BiblioRef depuis plusieurs semaines. Notre dév a pu régler le problÚme.

Apparemment il y a aussi des problÚmes de non catégorisation de documents dans OpenAlex (en plus de l'absence de données dans le champ "Source" parfois).

OpenAlex, c'est vraiment l'exemple typique de l'expression "mettre la charrue avant les bƓufs" et c'est fou de voir que le CNRS, le ministĂšre et plein d'autres institutions de la recherche ont foncĂ© tĂȘte baissĂ©e dans OpenAlex alors que la qualitĂ© des donnĂ©es est encore - je vais ĂȘtre sympa - fort mauvaise (affiliations, profil auteur, catĂ©gories de documents, sujets et domaines, statut Open access, etc.).

C'est trĂšs bien d'arrĂȘter de filer de l'argent public Ă  Elsevier (Scopus) et Clarivate (Web of Science), je suis totalement d'accord, mais c'est faux de dire qu'OpenAlex est dĂ©jĂ  une solution de remplacement, actuellement. Dans 5 ans peut-ĂȘtre, mais certainement pas aujourd'hui, avec autant de problĂšmes en termes de qualitĂ© des donnĂ©es.

Les gens qui pondent des classements internationaux et des statistiques de taux d'ouverture sur la base des données OpenAlex, en toute connaissance de cause, sont des rigolos.

#bibliométrie #ESR #openaccess

Veranstaltungshinweis: 17.12.25, 15-16 Uhr
Kompetenznetzwerk fĂŒr Bibliometrie: How to read network maps
https://t1p.de/l3tzi

AnlĂ€sslich der o.g. Veranstaltung zu network maps, möchten wir den Text von Kaspar Gubler vorstellen. Er erklĂ€rt die Methodik und Umsetzung einer Netzwerkanalyse am Beispiel einer prosopographischen Datenbank mit rund 200.000 Studenten europĂ€ischer UniversitĂ€ten (1200–1800).
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https://t1p.de/eun61
#OpenAccess #Workshop #peDOCS #networkmaps #bibliometrie