Auf der Spur der gestohlenen Kinder: Wie Russland ukrainische Kinder deportiert und umerzieht

Russland hat Tausende ukrainische Kinder deportiert. Ukrainische NGOs versuchen, sie zu finden und wieder mit ihren Familien zusammenzubringen.

Deutschlandfunk

(Amnesty International) LGBTI in der besetzten Ukraine: Besonders im Fadenkreuz

Die LGBTI-Community wird in Russland staatlich verfolgt. In den besetzten Gebieten der Ukraine inhaftieren russische Soldaten queere Menschen und traktieren sie mit Folter und sexualisierter Gewalt.

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#amnesty #besetzten #besonders #fadenkreuz #international #lgbti #ukraine

LGBTI in der besetzten Ukraine: Besonders im Fadenkreuz

Die LGBTI-Community wird in Russland staatlich verfolgt. In den besetzten Gebieten der Ukraine inhaftieren russische Soldaten queere Menschen und traktieren sie mit Folter und sexualisierter Gewalt.

#Deutsches #Unternehmen #Knauf macht immer noch #Geschäfte mit #Russland hilft beim #Wiederaufbau der #besetzten Stadt #Mariopol und ist stolz drauf 🤬🧠🤮
4.000 Knauf-Mitarbeiter weiterhin in Russland Firmenpatriarch #NikolausKnauf war mehr als zwei Jahrzehnte russischer Honorarkonsul, auf Fotos lächelt er neben Präsident #Putin🤮

https://www.tagesschau.de/investigativ/monitor/ukraine-mariupol-wiederaufbau-russland-100.html

Deutsche Firmen am russischen Wiederaufbau von Mariupol beteiligt

Mariupol wurde von Russland flächendeckend zerstört. Zehntausende Zivilisten wurden getötet und vertrieben. Der Wiederaufbau spielt eine zentrale Rolle im russischen Propagandakrieg. Laut Monitor-Recherche sind daran auch deutsche Firmen beteiligt.

tagesschau.de

85 Erzählungen
in 3 TV Staffeln
http://youtu.be/qaHNHNQ9KQg
Trailer aus einer #dicht "#besetzten" Wohnung ?

ALLES nur überspitzen ERZÄHLUNGEN

BÜRO, BÜRO - Staffel1 DVD Trailer

YouTube

[Eng. below]
Wir veröffentlichen die Route für unsere Nachttanzdemo!

Tanzend und wütend auf die Straße!

Gegen Leerstand! - Für mehr Freiräume und Wohnraum in Oldenburg
Oldenburg hat ein Problem. Die Preise im Supermarkt steigen, die Mieten werden teuerer und für viele wird das Ende des Monats noch härter. Andere finden in Oldenburg erst keinen (bezahlbaren) Wohnraum und werden an den Stadtrand verdrängt. Dazu fehlt es an Orten, gerade für junge Menschen, sich selbstverwaltet und ohne viel Geld ausprobieren und entfalten zu können.
Gleichzeitig stehen in Oldenburg viele Wohnungen und Häuser leer. Sie werden von Immobilienkonzernen oder Einzelpersonen zum Spekulieren genutzt. Doch Wohnraum darf keine Ware sein!
Dagegen gehen wir am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, auf die Straße! Tanzend, laut und wütend, denn das Problem betrifft uns alle! Sei auch du dabei, bring deine Freund*innen mit und komm zur Nacht-Tanz-Demonstartion. Montag, 1. Mai, 20 Uhr am Bahnhofsvorplatz Oldenburg.
Solange Häuser leerstehen, nehmen wir uns die Straße!

#1mai #oldenburg #freiraum #demo #nachttanz #nachttanzdemo #leerstand #besetzten

Dancing and angry on the street!

Against empty buildings! - For more open spaces and living space in Oldenburg
Oldenburg has a problem. Supermarket prices are rising, rents are getting more expensive and for many its getting even harder at the end of the month. Others cannot find (affordable) living space in Oldenburg and are pushed to the outskirts. In addition, there is a lack of places, especially for young people, to try out and develop self-governed and without much money.
At the same time, many apartments and houses in Oldenburg are empty. They are used by real estate companies or individuals for speculation. But living space must not be a mere product!
Bcause of that we are taking back the streets on 1 May, the day of the work
Dancing, loud and angry, because the problem affects us all! Be a part of it, bring your friends and come to the night dance demonstration.
Monday, May 1, 8 p.m. at the in front of the main train station in Oldenburg.
As long as houses are empty, we take the street!

#1mai #oldenburg #freiraum #demo #nachttanz #nachttanzdemo #leerstand #besetzten #squat #openspaces

Tanzend und wütend auf die Straße!

Gegen Leerstand! - Für mehr Freiräume und Wohnraum in Oldenburg
Oldenburg hat ein Problem. Die Preise im Supermarkt steigen, die Mieten werden teuerer und für viele wird das Ende des Monats noch härter. Andere finden in Oldenburg erst keinen (bezahlbaren) Wohnraum und werden an den Stadtrand verdrängt. Dazu fehlt es an Orten, gerade für junge Menschen, sich selbstverwaltet und ohne viel Geld ausprobieren und entfalten zu können.
Gleichzeitig stehen in Oldenburg viele Wohnungen und Häuser leer. Sie werden von Immobilienkonzernen oder Einzelpersonen zum Spekulieren genutzt. Doch Wohnraum darf keine Ware sein!
Dagegen gehen wir am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, auf die Straße! Tanzend, laut und wütend, denn das Problem betrifft uns alle! Sei auch du dabei, bring deine Freund*innen mit und komm zur Nacht-Tanz-Demonstartion. Montag, 1. Mai, 20 Uhr am Bahnhofsvorplatz Oldenburg.
Solange Häuser leerstehen, nehmen wir uns die Straße!
#1mai #oldenburg #freiraum #demo #nachttanz #nachttanzdemo #leerstand #besetzten

@[email protected]:Punx gegen hohe Mieten vol. 1:

Sonntag den 11.12 um 13:12 im Hausprojekt in der Günderrodestraße 5!

#häuserbesetztenffm #nocheinhausprojekt #ffm0912 #besetzten
Freiräume statt Glaspaläste on Twitter

“Punx gegen hohe Mieten vol. 1: Sonntag den 11.12 um 13:12 im Hausprojekt in der Günderrodestraße 5! #häuserbesetztenffm #nocheinhausprojekt #ffm0912 #besetzten”

Twitter
Was häusliche Gewalt und Coronakrise miteinander zu tun haben und warum Schutzräume ohne CIS-Typen wichtig sind, erklären hier Menschen, die in einem solchen Raum leben. #besetzten #LeaveNoOneBehind #hambibleibt #socksforest
https://todon.nl/@wohnraumfueralle/103986422472634333
Schnappschildkröten (@[email protected])

Was häusliche Gewalt und Coronakrise miteinander zu tun haben und warum Schutzräume ohne CIS-Typen wichtig sind, erklären hier Menschen, die in einem solchen Raum leben. CW: häusliche und sexuelle Gewalt https://peertube.co.uk/videos/watch/4a1a18eb-a1dd-48be-9b3f-6d1ef1dc4f06 #besetzen #covid #maleviolence

todon.nl

Der Wohnungsmarkt kennt klare Regeln. Diese Regeln sind aus einer patriachalen Ordnung entstanden. Eine Ordung die Carework nicht wertschätzt für das was es ist obwohl absolut notwenig für unsere Gesellschaft.

Kapitalinteressen sind dies nicht.

Ein Spiel dessen Regeln keinen Spaß machen und zu toxischen Gruppendynamiken und Beziehungen führen, sollten wir nicht weiter mitspielen.

Wir können uns dazu entscheiden es anders zu machen.

Vorschlag für neue Spielregeln:

- Nimm was du braucht.
- Gib was du kannst.
- Sei Achtsam und Solidarisch
- Zerschlage das Patriachat, mit den Resourcen die dir zur Verfügung stehen.
  

Willst du mit uns spielen?

#schnappschlidkröten
#besetzten