Heiner Wilmer ist neuer Vorsit...

In dieser Woche wählen die deutschen Bischöfe einen neuen Vorsitzenden. Thomas Arnold kommentiert: Der Nachfolger von Georg Bätzing braucht eine Vorstellung von der Kirche im nächsten Jahrzehnt – und gute Argumente.

In Stuttgart ist man sich sicher, für fast alle Katholiken zu sprechen. Bischof Bätzing labelt Kritik als "Selbstisolation". Derweil zeigt eine Umfrage, dass die Mehrheit der Kirchenmitglieder wohl noch nie vom Synodalen Weg gehört hat.

In Stuttgart endete jetzt die letzte Vollversammlung des Synodalen Weges. Nun richten sich die Blicke auf die Synodalkonferenz – und eine wichtige Wahl. Dazu äußert sich ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp im Interview.

Im November soll mit der Synodalkonferenz ein neues Beratungs- und Leitungsgremium der Kirche in Deutschland starten. Zuvor muss der Vatikan der Gründung zustimmen. Was aber, wenn die Zustimmung auf sich warten lässt?

Nach sechs Jahren auf dem Synodalen Weg in Deutschland wird Bilanz gezogen. Zum Auftakt werteten die beiden Präsidenten den Reformprozess als Erfolg. Auch zum Vatikan und kritischen Bischöfen äußerten sie sich.

Die Verdienste von Georg Bätzing als Vorsitzender der Bischofskonferenz wurden kleingeredet. Christof Haverkamp findet das schade und kommentiert: Bätzing habe das umgesetzt, was die meisten Bischöfe und Laien wollen.

Foto Bätzing: Synodaler Weg / Maximilian von Lachner. Der Rückzug von Bischof Georg Bätzing vom Vorsitz der römisch-katholischen Deutschen Bischofskonferenz fällt in eine heiße Phase des Kampfes um Reformen. Warum tritt Bätzing nicht zur Wiederwahl an? Wer sollte ihm nachfolgen?