Neujahr im Schnee

Normalerweise schläft man an Neujahr in unserer Gegend aus. Schliesslich feiert man bis in alle Nacht hinein Silvester. Dieses Jahr jedoch haben wir es anders gemacht und sind früh aufgebrochen. Der Zug brachte uns nach Scuol, die Gondelbahn auf die Motta Naluns, und wir konnten noch vor dem Mittag das herrliche Bergpanorama geniessen.

Das Bergrestaurant auf Motta Naluns war im grossen Stil umgebaut und zu Beginn der Wintersaison neu eröffnet worden. Weil wir früher oft im Unterengadin Ferien gemacht hatten, zog es uns da hinauf, um einen Augenschein zu nehmen. Es lohnte sich: Der Umbau ist geglückt, das Restaurant mit Terrasse ist sehr schön geworden!

Man isst gut da oben; der Kaffee, der an der Kaffeebar ausgeschenkt wird, ist laut Einheimischen der beste im ganzen Unterengadin (für mich als Kaffee-Verächter nicht nachzuvollziehen), und auch der Apfelstrudel, den wir auf der Terrasse genossen, mundete uns sehr.

Sowieso ist das Unterengadin immer eine Reise wert: Das Bergpanorama – ich habe es angetönt – ist herrlich, die Winterwanderwege – im Schnee, ohne vereiste Stellen – verdienen ihren Namen.

Da einige Schwünge mit den Skis zu ziehen, das hätte sogar mich – nach einigen Jahren der Abstinenz – wieder mal gereizt. Oder, als Alternative, das Schneeschuhlaufen.

Vielleicht ergibt sich ja Letzteres mal …

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Pfarrerin Miriam Hechler ist auf der Ludwigsburger Karlshöhe in ihr Amt als landeskirchliche Beauftragte für Innovation und Neue Aufbrüche beim Zentrum für Gemeindeentwicklung und missionale Kirche der Landeskirche eingeführt worden: https://www.elk-wue.de/news/2024/22022024-erzaehlen-wie-menschen-neues-gewagt-haben

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22.02.2024 „Erzählen, wie Menschen Neues gewagt haben“

Pfarrerin Miriam Hechler ist in ihr Amt als landeskirchliche Beauftragte für Innovation und Neue Aufbrüche eingeführt worden. Sie sagt über ihre Aufgabe: „Ich möchte zeigen: Kirche hat Zukunft. Ich möchte Mut machen und Menschen dabei begleiten, ihre Ideen umzusetzen.“

Ev. Landeskirche in Württemberg

S26, frühmorgens

Wenn ich morgens kurz nach halb 7 Uhr in Richtung Bahnhof aufbreche, kommt mir regelmässig kurz darauf die talaufwärts verkehrende S26 entgegen und überquert normalerweise die Unterführung just in dem Moment, wenn ich sie passiere.

Heute wartete ich vor der Unterführung, um die S26 fotografieren zu können: Fokus und Belichtung einigermassen eingestellt (bei einem iPhone etwas mit Hoffen und Rätseln verbunden), dann abwarten – im vollen Bewusstsein, dass die gelblich scheinende Strassenlaterne, das hohe Gras, der Maschendrahtzaun und die Bewegungsunschärfe des fahrenden Zuges eine spezielle Bildkomposition ergäben.

Aber ja, doch, auf eine gewisse Art doch eigentlich ganz hübsch geworden, die Foto!

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https://derpendler.ch/s26-fruehmorgens/

S26, frühmorgens – Der Pendler