Zur aktuellen Debatte rund um die #Bafögerhöhung möchte ich anmerken:
ohne #Bafög hätte ich nicht studiert, und hätte dadurch geringere Karrierechancen.

Menschen wie ich, die als erste in ihrer Familie einen akademischen Abschluss anstreben, haben nicht dieselben Ressourcen, dieselbe Unterstützung für die Aufnahme eines Studiums.

Daher: Wer das BAföG nicht erhöht, schadet bei steigenden Kosten vor allem Aufsteiger*innen aus der #arbeiterklasse . Das zementiert die Spaltung der Gesellschaft.

RE: https://kolektiva.social/@MikeDunnAuthor/116595916110791277

Heute in der Geschichte der #Arbeiterbewegung: 18. Mai 1979: Ein Geschworenengericht in Oklahoma entschied zugunsten des Nachlasses der Atomkraftwerksmitarbeiterin Karen #Silkwood. Die Kerr-McGee Nuclear Company wurde dazu verurteilt, 505.000 Dollar als tatsächlichen Schadenersatz und 10 Millionen Dollar als Strafschadenersatz für die Fahrlässigkeit zu zahlen, die zu Silkwoods Plutoniumverseuchung geführt hatte. Im Berufungsverfahren reduzierte das Gericht die Entschädigungssumme auf lächerliche 5.000 Dollar, den geschätzten Wert ihrer Vermögensverluste. 1984 bestätigte der Oberste Gerichtshof das ursprüngliche Urteil, doch Kerr-McGee drohte erneut mit Berufung. Letztendlich einigte sich Silkwoods Familie außergerichtlich auf 1,38 Millionen Dollar, und das Unternehmen musste zu keinem Zeitpunkt ein Fehlverhalten eingestehen.

Silkwood begann 1972 bei Kerr-McGee zu arbeiten. Sie trat der #Gewerkschaft „Oil, Chemical & Atomic Workers“ bei und beteiligte sich an einem Streik. Nach dem Streik wählten ihre Kollegen sie in den Verhandlungsausschuss der Gewerkschaft. Sie war die erste Frau, die diesen Status bei Kerr-McGee erreichte. In dieser Funktion gehörte es zu ihren Aufgaben, Gesundheits- und Sicherheitsfragen zu untersuchen. Es überrascht nicht, dass sie zahlreiche Verstöße aufdeckte, darunter die Exposition von Arbeitern gegenüber radioaktiver Kontamination. Die Gewerkschaft warf Kerr-McGee vor, Inspektionsprotokolle zu fälschen, fehlerhafte Brennstäbe herzustellen und weitere Sicherheitsverstöße zu begehen.

Nachdem sie vor der Atomenergiebehörde ausgesagt hatte, stellte Silkwood fest, dass ihr eigener Körper und ihr Zuhause radioaktiv kontaminiert waren. Ihr Körper wies das 400-Fache des gesetzlichen Grenzwerts für Plutoniumkontamination auf, und sie atmete kontaminierte Luft aus ihren Lungen aus. Ihr Haus war so stark kontaminiert, dass ein Großteil ihres persönlichen Eigentums vernichtet werden musste. Später beschloss sie, mit Unterlagen, die die Fahrlässigkeit des Unternehmens belegten, an die Öffentlichkeit zu gehen. Sie verließ ein Treffen mit Gewerkschaftsvertretern, um sich mit einem Journalisten der New York Times zu treffen. Sie hatte einen Ordner und ein Paket mit Dokumenten dabei, die ihre Vorwürfe untermauerten. Doch sie kam nie dort an und starb bei einem verdächtigen Autounfall. Die Dokumente wurden nie gefunden. Einige Journalisten glauben, dass sie von einem anderen Fahrzeug von hinten gerammt wurde. Die Ermittler stellten Schäden am Heck ihres Autos fest, die mit dieser Hypothese vereinbar wären. Außerdem hatte sie kurz vor ihrem Tod Morddrohungen erhalten. Bislang hat jedoch noch niemand die Behauptungen über ein Verbrechen untermauert. #Arbeiterklasse #Arbeitsgeschichte #Silkwood #Gewerkschaft #Atomkraft #Nuklear #Strahlung #Kontamination #Mord #Gewerkschaftsfeindlichkeit #Attentat #Streik #Organisatorin

„Der Kampf gegen die Wehrpflicht muss ein Kampf gegen den Krieg sein. Und der Kampf gegen den Krieg muss ein Kampf gegen den Kapitalismus sein – denn Krieg ist nicht einfach eine falsche Entscheidung irgendeiner Regierung oder eines Präsidenten. Krieg ist das Produkt eines Systems, in dem nationale Konkurrenz, Profitzwang und die Jagd nach Ressourcen und Märkten die Herrschenden zwangsläufig in militärische Konfrontation treiben. Solange der Kapitalismus existiert, wird es Krieg geben, und wenn er nicht gestoppt wird, führt er zum Weltkrieg. Das ist die Lehre aus dem 20. Jahrhundert und der aktuellen Kriegseskalation.“

https://www.wsws.org/de/articles/2026/05/07/hoqt-m07.html

#Wehrpflicht #Jugend #Kapitalismus #Militarismus #Krieg #NeinZurWehrpflicht #Widerstand #Arbeiterklasse

Kein Kanonenfutter für die Kriegspläne der Herrschenden!

Der Kampf gegen die Wehrpflicht muss ein Kampf gegen den Krieg sein. Und der Kampf gegen den Krieg muss ein Kampf gegen den Kapitalismus sein – denn Krieg ist nicht einfach eine falsche Entscheidung irgendeiner Regierung oder eines Präsidenten. Krieg ist das Produkt eines Systems.

World Socialist Web Site
Sozialismus statt Krieg ► Unterstützt den Kampf für Sozialismus! Berlinwahl 2026

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Zum 208. Geburtstag ✊🏼🚩
Seine Gedanken und
Philosophie sind heute aktueller denn je ✊🏼🚩

#marx #marxism #fckcapitalism #sozialstaat #arbeiterklasse #TaxTheRich #socialism

Eine Regierung, die nur neoliberalen Kahlschlag und Kriegshetze kennt, und der Tagesschaum fragt: "Kommt die CDU der SPD in der Koalition zu stark entgegen?" Helden der #Arbeiterklasse!
Schade, dass er Merz keine Nachhilfe mehr geben kann.
#arbeiterklasse

„Die neue Militärstrategie macht deutlich, dass der deutsche Imperialismus aus seinen historischen Verbrechen und katastrophalen Niederlagen in den beiden Weltkriegen im 20. Jahrhundert die Konsequenz gezogen hat, seine Interessen erneut mit militärischer Gewalt durchzusetzen. Unter den Bedingungen wachsender geopolitischer Konflikte – auch zwischen den imperialistischen Mächten selbst, allen voran zwischen Europa und den USA – und wirtschaftlicher Krisen treibt die herrschende Klasse eine Politik voran, die unweigerlich in eine Katastrophe mündet.“

„Für Arbeiter und Jugendliche bedeutet dies, dass sie sich mit einer Realität konfrontiert sehen, die von offizieller Seite systematisch verharmlost wird: Die Vorbereitung auf einen großen Krieg ist keine abstrakte Möglichkeit, sondern konkrete Regierungspolitik. Sie hat nichts mit der Verteidigung von „Demokratie“ und „Freiheit“ gegen einen russischen, iranischen oder anderweitigen Aggressor zu tun, sondern zielt wie in der Vergangenheit auf die Durchsetzung imperialistischer Interessen mittels vernichtender Gewalt.“

„Die entscheidende politische Frage ist daher, wie dieser Entwicklung hin zu einem Dritten Weltkrieg entgegengetreten werden kann. Die Militarisierung der Gesellschaft und der Übergang zur Kriegswirtschaft können nur durch eine bewusste politische Bewegung der Arbeiterklasse gestoppt werden, die sich gegen das kapitalistische System richtet, aus dem Krieg und Aufrüstung hervorgehen. Der Aufbau einer internationalen sozialistischen Antikriegsbewegung ist unter diesen Bedingungen keine abstrakte Perspektive, sondern eine unmittelbare Notwendigkeit.“

https://www.wsws.org/de/articles/2026/04/22/28bb-a22.html

#Bundeswehr #Militärstrategie #Militarisierung #Krieg #Kriegswirtschaft #Imperialismus #Kapitalismus

#Widerstand #Arbeiterklasse #Sozialismus

Pistorius präsentiert neue Militärstrategie: Deutschland bereitet sich auf großen Krieg gegen Russland vor

Die erste Militärstrategie der Bundeswehr markiert einen qualitativen Sprung in der deutschen Aufrüstung. Sie zeigt, dass sich die herrschende Klasse systematisch auf einen großen Krieg vorbereitet – verbunden mit der Militarisierung der gesamten Gesellschaft.

World Socialist Web Site

Demnächst ist ja #ErsterMai ...

Und ich dachte nach, warum ich hingehe. Mir fiel ein:
- Weil es ein schönes Familientreffen ist.
- Weil man da nette Leute trifft.
- Weil das Wetter meist gut ist und Frühling.
- Weil am Kundgebungsplatz interessante Stände sind.

#Kampftag der #Arbeiterklasse ? Harharhar!

Aber dann:
Weil es *tatsächlich* der *einzige* Tag ist, an dem #Arbeiterinnen und #Arbeiter überbetrieblich gemeinsam für #Arbeiterrechte auf die Straße gehen!