🗞️ #Braccianti #afghani bruciati vivi in #Calabria perché volevano lo stipendio. La riflessione di Massimo #Gramellini su Il Corriere della Sera di oggi…
🗞️ #Braccianti #afghani bruciati vivi in #Calabria perché volevano lo stipendio. La riflessione di Massimo #Gramellini su Il Corriere della Sera di oggi…
Sostenuti economicamente dagli Stati Uniti e riconosciuti come governo legittimo da sempre più Paesi (da ultima la Russia), i Talebani stringono ulteriormente la presa feroce su qualsiasi forma di dissenso. E sono le donne a pagare più duramente. Il racconto dall'interno di Nadia, militante dell’Associazione rivoluzionaria delle donne dell’Afghanistan. Da quel 15 agosto 2021 "le sbarre diventano sempre più solide"
Unsere Geflüchtetenredaktion mit einem Statement zur #bundestagswahl: "Migration" ist das große Thema dieses Wahlkampfs, aber wir werden nie gefragt, was wir eigentlich davon halten. Deswegen melden wir uns hier zu Wort: https://rdl.de/beitrag/our-voice-zur-bundestagswahl
Wir sind Our Voice - die selbstorganisierte Geflüchtetenredaktion von Radio Dreyeckland.
Wir kommen aus Togo, #Afghanistan, Kamerun und dem Irak. Was uns verbindet ist, dass wir aus unseren Herkunftsländern fliehen mussten und jetzt in #Freiburg und Umgebung wohnen.
Obwohl manche von uns schon lange hier leben, dürfen wir nicht wählen. Die Verantwortung liegt bei euch. Am 23. Februar hat Deutschland ein Rendezvous mit der Geschichte, bei dem eure Stimme die Zukunft dieses Landes prägen wird.
Stimmt für eine Gesellschaft, in der Vielfalt keine Bedrohung, sondern eine Bereicherung ist!
Das Erstarken der extremen Rechten in Deutschland macht uns Angst. Sie wenden sich vor allem gegen uns, machen uns zum Feindbild und wollen uns loswerden.
Aber im Wahlkampf greift nicht nur die #AfD uns an. Fast alle Parteien machen uns zu einem Problem, das man "in den Griff kriegen" muss. Aber wir sind kein Problem, wir sind Menschen - und wir haben mehr gemeinsam, als ihr glaubt.
Wir sind hier für das Versprechen der Demokratie:
Die Menschen sind frei und gleich und haben das Recht auf das Streben nach Glück. Wer würde das nicht wollen?! Und im Grundgesetz steht schließlich an erster Stelle: "Die Würde des Menschen ist unantastbar."
Wir sind nicht eure Konkurrenten: Wenn ihr uns arbeiten lasst, bezahlen wir Steuern und Beiträge und helfen, die Gesundheits-, Renten- und Pflegesysteme zu erhalten. Migration ist nötig, um diese seit Jahren fragilen Systeme zu erneuern.
Wer sagt euch, dass ihr nicht die nächsten seid?
Kaum war die #Bezahlkarte für Asylbewerber*innen beschlossen, folgte die Debatte über schärfere Sanktionen für Erwerbslose. Ihr seid ja nicht arbeitslos? Glückwunsch - dann hofft mal, dass das so bleibt!
Wir sind gekommen, um zu bleiben.
Natürlich könnt ihr versuchen, uns loszuwerden, und unsere Freunde und Familien an den Grenzen abzuweisen. Aber wenn ihr das tut, dann kostet es euch auch eure Ideale und eure Menschlichkeit. Nur Diktaturen haben die volle Kontrolle über Migration.
In einer Welt, die Autokraten und Superreiche unter sich aufteilen, müssen wir zusammen für unsere Werte eintreten.
Gleich und Frei.
Lasst uns gemeinsam dafür kämpfen!
#NoAfD #NoCDU #refugeeswelcome
Pls read this article by Jonathan Landay: remember that for the last 14 years the US and UK governments accused Julian #Assange and #WikiLeaks of having put lives of #Afghani people -who had helped US troops- at risk?
Shakiba è una militante dell'Associazione rivoluzionaria delle donne afghane (Rawa), movimento clandestino che dal 1977 si batte per i diritti delle donne, la giustizia sociale e la democrazia. Anche adesso, sotto il brutale regime dei Talebani. Cristiana Cella del Cisda l'ha incontrata e intervistata in Italia. Un racconto delle pratiche di resistenza, nella speranza mai spenta di ritrovarsi libere
Da Šid a Brčko attraversando illegalmente la frontiera serbo-croata: sebbene l’arrivo in Bosnia-Erzegovina riservi qualche imprevisto, la bicicletta continua a sfrecciare per la penisola balcanica. La grande pianura serba della Voivodina è finita, si passa alle montagne della Bosnia: dopo 268 chilometri in tre giorni fatti di durissimi dislivelli, l’arrivo a Sarajevo. In città e...