Krieg kommt an … in uns.
Der Krieg übernimmt den Sport, der schon länger auch in die Radio-Nachrichten aufgenommen wurde. Die Sport-Oligarchen, nun offen am Werk, werden wie die Glücksspiel-Industrie die nächsten Parasiten, die alle Sucht-Charaktere nach Alkohol und Nikotin in das frühere Gemeinschaftsleben einbringen, das damit zu Fronten zersplittert wird.
Ratlos und verwundert stehen alle noch selbständig denkenden Menschen dazwischen und spüren zwar, dass sie etwas unternehmen müssten, aber die Ideen sind meist noch zu klein: Appelle an Bildungsminister, Familienmitglieder und Nachbar*innen, Aktionen und Demonstrationen gegen einzelne Entwicklungen …
Den Abriss riesiger Bauten machen den Krieg in unseren Städten auch erlebbar: Spekulationen der StaatsreGierung und der früheren staatlichen Einrichtungen treiben in ungeheuerem Ausmaß die Preise hoch, verschwenden Struktur und Energie wie ein Krieg … gegen die kleinen Leute, die dafür schuften, und schlecht entlohnt werden:
Denn woher kämen die Milliarden, die in die großen Vermögen der Herrschenden fließen? Ein Rückblick in die Befreiungsbewegungen macht noch einmal klar, dass jede Beteiligung an diesen „Späßen“ mitschuldig macht, an internationalem Hunger, den Jean Ziegler so klar angemahnt hat: Er ist gemacht, gewollt, Verbrechen der Bereicherung.
Er hatte als Schweizer den internationalen Blick und den Blick in die Bunker der Schweiz, in denen alte Milliarden liegen, aus den früheren Kriegen und Zwangsarbeiten, während wir verstört auf die Zerstörungen in Palästina schauen:
Die Kriege rufen uns zur Beteiligung, mit Aktien, Kindern und Gewinn, mit Angst vor „den Russen“, die über Generationen als Zaren schon preußische Militärs waren, und sie werden uns zu Spiel und Wettbewerb gemacht, mit den gleichen Mitteln wie früher:
„„Drum Mädel, nun gib mir den Abschiedskuss /
Sei tapfer und treu, wenn ich scheiden muss“
Heraus kam: „Kameraden auf See“: — das Titellied des gleichnamigen NS-Propagandafilms von Heinz Paul. Der Text stammt aus der Feder des Schriftstellers Goetz Otto Stoffregen, seines politischen Zeichens SA- und NSDAP-Mitglied sowie Kulturchef des Völkischen Beobachters.“
„Ja, ich weiß, daß auf Manova mehrere Corona-Maßnahmenkritiker:innen publizieren. Das ist für mich kein Grund, informative Artikel nicht zu lesen. Kritisch, wie immer. Schreibt Luise: Danke für den Bericht!
https://www.manova.news/artikel/das-waffen-woodstock„












