Was wir nicht erfahren sollten …
Es gibt Menschen, die sich schon seit Jahren mit einem Thema befassen, das uns alle angehen sollte, von dem die meisten von uns wenig bis keine Ahnung haben (behaupte ich einfach mal so!) und das dennoch uns alle betreffen wird, so oder so.
Die Rede ist von Iran und den wiederholten Versuchen, die Mullahs irgendwie in eine weltweit funktionierende Friedenspolitik einzubinden, soweit man überhaupt von “weltweit und Frieden” sprechen könnte.
Wenn Donald Trump im Siegesrauch seiner Verhandlungen mit Iran davon redet, das Beste überhaupt erreicht zu haben, müssten eigentlich auch bei den gutmütigsten Trump-Verstehern die Alarmglocken schrillen. Ich gehöre leider auch zu der Sorte von Optimisten, die selbst im schwierigen Abwägen noch das Positive Trump’scher Deals und Verhandlungen sehen wollten. Zweifellos – und das will ich nicht unter den Teppich der Ernüchterung kehren – gehört sein Einsatz für die Freilassung der Geiseln zu dem, was auf der politischen Haben-Seite steht, aber spätestens seit dem Abbruch der “Operation, den Iran vom Terror der Mullahs zu befreien” sind Zweifel aufgekommen und bedauerlicherweise, wie sich jetzt zeigt, auch mehr als angebracht. “Desillusion” nennt man das wohl.
Ich reiche dazu einen längeren Beitrag von Gudrun Eussner weiter, die ein wenig Licht in das Dunkel der Zumutungen bringt, die uns der Iran aufhalst.
Es ist ein langer Text, ich werde ihn nicht mal in Auszügen einstellen, aber bitte darum, ihn sorgfältig zu lesen, man findet ihn unter diesem Link: “Unser Land ist stark”
In wichtiger Ergänzung dazu dieser Link, den ich bei “Frau Schreibschaukel” entdeckte. UNBEDINGT ansehen!!!
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