Streit um Atomprogramm: Europäer leiten Reaktivierung von UNO-Sanktionen gegen Iran ein

Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst.

https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/20040420/europaeer-leiten-reaktivierung-von-uno-sanktionen-gegen-iran-ein

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Europäer leiten Reaktivierung von UNO-Sanktionen gegen Iran ein

Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst.

Europäer leiten Reaktivierung von Iran-Sanktionen ein

Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst. Das geht aus einem Brief der drei Länder hervor, der dem UNO-Sicherheitsrat am Donnerstag zugestellt (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/europaeer-reaktivierung-iran-sanktionen-183561664

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Europäer leiten Reaktivierung von Iran-Sanktionen ein

Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UNO-Sanktionen ausgelöst. Das geht aus einem Brief der drei Länder hervor, der dem UNO-Sicherheitsrat am Donnerstag zugestellt wurde. Hintergrund sind mangelnde Fortschritte bei den Atomgesprächen mit Teheran. Sanktionen wie ein Waffenembargo sowie Strafmaßnahmen gegen iranische Personen und Organisationen können wieder in Kraft gesetzt werden.

Salzburger Nachrichten

Atom: Sanktionsschritt gegen Iran soll bevorstehen

Deutschland, Frankreich und Großbritannien könnten bereits am Donnerstag den Mechanismus zur Wiedereinführung von Atomsanktionen gegen den Iran auslösen. Dieser Prozess soll im UNO-Sicherheitsrat in New York in Gang gesetzt werden, sollte der Iran nicht in letzter Minute einlenken, wie (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/atom-sanktionsschritt-iran-183525325

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Atom: Sanktionsschritt gegen Iran soll bevorstehen

Deutschland, Frankreich und Großbritannien könnten bereits am morgigen Donnerstag den Mechanismus zur Wiedereinführung von Atomsanktionen gegen den Iran auslösen. Dieser Prozess soll im UNO-Sicherheitsrat in New York in Gang gesetzt werden, sollte der Iran nicht in letzter Minute einlenken, wie die Deutsche Presse-Agentur erfuhr. Hintergrund sind demnach mangelnde Fortschritte in den Atomgesprächen mit Teheran.

Salzburger Nachrichten

UNO warnt vor immer mehr Hitzestress für die Menschheit

In zahlreichen Branchen und Einrichtungen sind Menschen wegen des Klimawandels wachsendem Hitzestress ausgesetzt. Die Hälfte der Weltbevölkerung von gut acht Milliarden Menschen spüre bereits negative Folgen von hohen Temperaturen, berichteten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Weltwetterorganisation (WMO). Dies (…)

https://www.sn.at/panorama/klimawandel/uno-hitzestress-menschheit-183281008

#_Panorama #_Klimawandel #_UNO #_WHO

Hälfte der Weltbevölkerung leidet an Hitzestress: UN-Organisationen schlagen Alarm

In zahlreichen Branchen und Einrichtungen sind Menschen wegen des Klimawandels wachsendem Hitzestress ausgesetzt. Die Hälfte der Weltbevölkerung von gut acht Milliarden Menschen spüre bereits negative Folgen von hohen Temperaturen, berichteten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Weltwetterorganisation (WMO).

Salzburger Nachrichten

Ruf nach Feuerpausen für Hilfe für Hungernde im Sudan

Vermittlerstaaten im Bürgerkrieg im Sudan haben in einer gemeinsamen Stellungnahme zu humanitären Feuerpausen in dem seit April 2023 andauernden Konflikt aufgerufen. Vor allem in den Regionen Nord-Darfur und Kordofan sei eine Deeskalation dringend nötig, heißt es in (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/ruf-feuerpausen-hilfe-hungernde-sudan-183220732

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Ruf nach Feuerpausen für Hilfe für Hungernde im Sudan

Vermittlerstaaten im Bürgerkrieg im Sudan haben in einer gemeinsamen Stellungnahme zu humanitären Feuerpausen in dem seit April 2023 andauernden Konflikt aufgerufen. Vor allem in den Regionen Nord-Darfur und Kordofan sei eine Deeskalation dringend nötig, heißt es in dem aktuellen Aufruf der sogenannten ALPS-Gruppe. Dazu gehören unter anderem die USA, Saudi-Arabien, die Schweiz, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten sowie die UNO und die Afrikanische Union.

Salzburger Nachrichten

Internationale Kritik an Israels Bauplänen im Westjordanland

Nach Genehmigung eines groß angelegten Bauprojekts für tausende Wohnungen im besetzten Westjordanland durch Israels Regierung wird die internationale Kritik immer lauter. Die Palästinensische Autonomiebehörde erklärte am Mittwoch, der E1 genannte Plan zum Bau von 3.400 (…)

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Internationale Kritik an Israels Bauplänen im Westjordanland

Nach Genehmigung eines groß angelegten Bauprojekts für tausende Wohnungen im besetzten Westjordanland durch Israels Regierung wird die internationale Kritik immer lauter. Die Palästinensische Autonomiebehörde erklärte am Mittwoch, der E1 genannte Plan zum Bau von 3.400 Wohneinheiten östlich von Jerusalem sehe vor, das Palästinensergebiet in zwei Teile zu spalten. UNO-Generalsekretär António Guterres erneuerte seinen Aufruf an Israel, jegliche Siedlungsaktivitäten zu stoppen.

Salzburger Nachrichten

Israel prüft noch Hamas-Antwort zu Waffenruhe

Israel prüft Regierungskreisen zufolge noch die Antwort der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas auf einen Vorschlag für eine Waffenruhe im Gazastreifen. Demnach geht es um eine 60-tägige Feuerpause und die Freilassung der Hälfte der noch in dem (…)

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/uno-warnung-israel-hungersnot-gazastreifen-183133621

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UNO-Warnung: Israel riskiert Hungersnot im Gazastreifen

Das UNO-Menschenrechtsbüro wirft Israel vor, eine Hungersnot im Gazastreifen zu riskieren. "In den vergangenen Wochen haben die israelischen Behörden Hilfslieferungen nur in einem Umfang genehmigt, der bei weitem nicht ausreicht, um eine weitreichende Hungersnot abzuwenden", so ein UNO-Sprecher am Montag bei einer Pressekonferenz in Genf. Israels Militär sprach hingegen von "erheblichen Anstrengungen bei der Verteilung von Hilfsgütern" im umkämpften Palästinensergebiet.

Salzburger Nachrichten

2024 wurden so viele humanitäre Helfer getötet wie nie zuvor

Im vergangenen Jahr wurde nach Angaben der Vereinten Nationen eine Rekordzahl von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen getötet. 383 humanitäre Helferinnen und Helfer weltweit seien 2024 ums Leben gekommen, was einen Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstelle, hieß es am Dienstag in einer anlässlich des Welttags der humanitären (…)

https://www.sn.at/panorama/international/helfer-183124579

#_Panorama #_International #_UNO

2024 wurden so viele humanitäre Helfer getötet wie nie zuvor

Im vergangenen Jahr wurde nach Angaben der Vereinten Nationen eine Rekordzahl von Mitarbeitern von Hilfsorganisationen getötet. 383 humanitäre Helferinnen und Helfer weltweit seien 2024 ums Leben gekommen, was einen Anstieg um 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstelle, hieß es am Dienstag in einer anlässlich des Welttags der humanitären Hilfe vom UNO-Büro für humanitäre Angelegenheiten (OCHA) veröffentlichten Erklärung.

Salzburger Nachrichten

Ringen um UNO-Vertrag gegen Plastikmüll

In Genf zeichnet sich nach gut einer Woche Ringen um ein globales Abkommen gegen Plastikmüll noch keine Einigung auf ein Vertragswerk ab. Die EU schlug wenige Stunden vor dem geplanten Ende der zehntägigen Verhandlungen Alarm. Eine "schwache und festgefahrene" Vereinbarung werde niemandem nützen, warnte EU-Kommissarin (…)

https://www.sn.at/panorama/international/ringen-uno-vertrag-plastikmuell-182908837

#_Panorama #_International #_EU #_Plastikmüll #_UNO

Ringen um UNO-Vertrag gegen Plastikmüll

In Genf zeichnet sich nach gut einer Woche Ringen um ein globales Abkommen gegen Plastikmüll noch keine Einigung auf ein Vertragswerk ab. Die EU schlug wenige Stunden vor dem geplanten Ende der zehntägigen Verhandlungen Alarm. Eine "schwache und festgefahrene" Vereinbarung werde niemandem nützen, warnte EU-Kommissarin Jessika Roswall am Donnerstag. "Die Welt, vom Norden bis zum Süden, der Privatsektor und die Zivilgesellschaft wollen ein globales Plastikabkommen", sagte sie.

Salzburger Nachrichten

UNO sieht Hinweise auf sexuelle Gewalt gegen Palästinenser

UN-Generalsekretär Guterres hat offenbar Hinweise auf sexuelle Gewalt israelischer Sicherheitskräfte gegenüber palästinensischen Gefangenen. Israel weist die „unbegründeten Anschuldigungen“ zurück.

https://www.diepresse.com/19994008/uno-sieht-hinweise-auf-sexuelle-gewalt-gegen-palaestinenser

#_Israel #_Palästinenser #_UN #_UNO

UNO sieht Hinweise auf sexuelle Gewalt gegen Palästinenser

UN-Generalsekretär Guterres hat offenbar Hinweise auf sexuelle Gewalt israelischer Sicherheitskräfte gegenüber palästinensischen Gefangenen. Israel weist die „unbegründeten Anschuldigungen“ zurück.

Die Presse