„Morgen wird es besser“: Kollegen gedenken getötetem Reuters-Journalisten

Hussam al-Masri starb am Montag im Süden des Gazastreifens bei seiner Arbeit. Der Journalist hinterlässt vier Kinder und eine krebskranke Frau.

https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/israel/20036175/morgen-wird-es-besser-kollegen-gedenken-getoetetem-reuters-journalisten

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„Morgen wird es besser“: Kollegen gedenken getötetem Reuters-Journalisten

Hussam al-Masri starb am Montag im Süden des Gazastreifens bei seiner Arbeit. Der Journalist hinterlässt vier Kinder und eine krebskranke Frau.

Journalisten von Al-Jazeera und Reuters sterben bei israelischem Angriff

Israels Armee griff am Montag im Süden des Gazastreifens an. Dabei wurden mindestens 19 Menschen getötet, darunter auch einige Medienvertreter.

https://www.kleinezeitung.at/politik/aussenpolitik/israel/20029556/journalisten-von-al-jazeera-und-reuters-sterben-bei-israelischem

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Journalisten von Al-Jazeera und Reuters sterben bei israelischem Angriff

Israels Armee griff am Montag im Süden des Gazastreifens an. Dabei wurden mindestens 15 Menschen getötet, darunter auch einige Medienvertreter.

Wettlauf um Mega-Staudämme zwischen China und Indien

Indien treibt aus Sorge vor den Folgen des geplanten chinesischen Mega-Staudamms ein eigenes Stauwerk voran. Die Regierung in Neu-Delhi befürchtet, dass der von China geplante Damm im benachbarten Tibet den Wasserfluss des Yarlung Zangbo in der Trockenzeit um bis zu 85 Prozent reduzieren könnte. Das geht aus (…)

https://www.sn.at/wirtschaft/welt/wettlauf-mega-staudaemme-china-indien-183397678

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Wettlauf um Mega-Staudämme zwischen China und Indien

Indien treibt aus Sorge vor den Folgen des geplanten chinesischen Mega-Staudamms ein eigenes Stauwerk voran. Die Regierung in Neu-Delhi befürchtet, dass der von China geplante Damm im benachbarten Tibet den Wasserfluss des Yarlung Zangbo in der Trockenzeit um bis zu 85 Prozent reduzieren könnte. Das geht aus einer Regierungsanalyse und Aussagen von vier mit der Angelegenheit vertrauten Personen laut Reuters hervor.

Salzburger Nachrichten

ProSieben-Betriebsratschef fordert von MFE Verzicht auf Stellenabbau

Die Übernahme von ProSiebenSat.1 durch die italienische Berlusconi-Holding MFE darf nach den Vorstellungen von Betriebsratschef Ulrich Schaal nicht auf Kosten der Belegschaft gehen. "Wenn wir das Wort 'Synergien' hören, sind wir alarmiert", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

https://www.sn.at/panorama/medien/prosieben-betriebsratschef-mfe-verzicht-stellenabbau-183280312

#_Panorama #_Medien #_Reuters

ProSieben-Betriebsratschef fordert von MFE Verzicht auf Stellenabbau

Die Übernahme von ProSiebenSat.1 durch die italienische Berlusconi-Holding MFE darf nach den Vorstellungen von Betriebsratschef Ulrich Schaal nicht auf Kosten der Belegschaft gehen. "Wenn wir das Wort 'Synergien' hören, sind wir alarmiert", sagte er der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

Salzburger Nachrichten

USA wollen für Chip-Staatshilfen Anteile an Intel & Co

Die US-Regierung will Insidern zufolge bereits genehmigte Staatshilfen für Technologiefirmen nachträglich an Bedingungen knüpfen. US-Handelsminister Howard Lutnick prüfe, ob die Regierung als Gegenleistung für Mittel aus dem sogenannten Chips Act Aktienpakete von den Unternehmen erhalten kann, sagten zwei mit der (…)

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#_Wirtschaft #_Welt #_Reuters #_US #_USA

USA wollen für Chip-Staatshilfen Anteile an Intel & Co

Die US-Regierung will Insidern zufolge bereits genehmigte Staatshilfen für Technologiefirmen nachträglich an Bedingungen knüpfen. US-Handelsminister Howard Lutnick prüfe, ob die Regierung als Gegenleistung für Mittel aus dem sogenannten Chips Act Aktienpakete von den Unternehmen erhalten kann, sagten zwei mit der Situation vertraute Personen am Dienstag (Ortszeit) der Nachrichtenagentur Reuters.

Salzburger Nachrichten

US-Bürger fürchten dauerhaften Jobverlust durch KI

Eine Mehrheit der US-Bürger blickt einer Umfrage zufolge mit Sorge auf die Folgen von Künstlicher Intelligenz (KI) für den Arbeitsmarkt. 71 Prozent der Befragten äußerten die Befürchtung, dass KI "zu viele Menschen dauerhaft arbeitslos machen wird", heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Erhebung von (…)

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#_Politik #_Weltpolitik #_KI #_Reuters #_US #_USA

US-Bürger fürchten dauerhaften Jobverlust durch KI

Eine Mehrheit der US-Bürger blickt einer Umfrage zufolge mit Sorge auf die Folgen von Künstlicher Intelligenz (KI) für den Arbeitsmarkt. 71 Prozent der Befragten äußerten die Befürchtung, dass KI "zu viele Menschen dauerhaft arbeitslos machen wird", heißt es in der am Dienstag veröffentlichten Erhebung von Reuters/Ipsos. Im Juli war die Arbeitslosenquote in den USA mit 4,2 Prozent vergleichsweise niedrig, auch gibt es derzeit kaum Anzeichen für Massenentlassungen.

Salzburger Nachrichten

Insider: Handelsgespräche zwischen USA und Indien abgesagt

Das zuletzt zugespitzte Verhältnis zwischen Indien und den USA wegen strittiger Handelsfragen bleibt Insiderangaben zufolge angespannt. Ein für den 25. bis 29. August geplanter Besuch von US-Unterhändlern in Neu-Delhi sei abgesagt worden, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der (…)

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#_Wirtschaft #_Welt #_Indien #_Reuters #_US #_USA

Insider: Handelsgespräche zwischen USA und Indien abgesagt

Das zuletzt zugespitzte Verhältnis zwischen Indien und den USA wegen strittiger Handelsfragen bleibt Insiderangaben zufolge angespannt. Ein für den 25. bis 29. August geplanter Besuch von US-Unterhändlern in Neu-Delhi sei abgesagt worden, sagte eine mit der Angelegenheit vertraute Person der Nachrichtenagentur Reuters. Damit verzögern sich die Gespräche über ein angestrebtes Handelsabkommen zwischen den beiden Staaten. Es gibt noch keinen neuen Termin.

Salzburger Nachrichten

Meta-KI flirtete laut internen Dokumenten mit Kindern

Die Facebook-Mutter Meta hat ihrem KI-Chatbot internen Dokumenten zufolge zeitweise große Freiheiten im Umgang mit Kindern eingeräumt. Dies geht aus internen Richtlinien hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegen. Demnach durfte die Künstliche Intelligenz (KI) "Kinder in romantische (…)

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#_Panorama #_International #_Facebook #_KI #_Kinder #_Meta #_Reuters

Meta-KI flirtete laut internen Dokumenten mit Kindern

Die Facebook-Mutter Meta hat ihrem KI-Chatbot internen Dokumenten zufolge zeitweise große Freiheiten im Umgang mit Kindern eingeräumt. Dies geht aus internen Richtlinien hervor, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegen. Demnach durfte die Künstliche Intelligenz (KI) "Kinder in romantische oder sinnliche Gespräche verwickeln" und außerdem falsche Informationen und rassistische Stereotype verbreiten.

Salzburger Nachrichten

USA erheben doch keine Importzölle auf Gold

US-Präsident Donald Trump hat nach tagelanger Unsicherheit auf dem Goldmarkt Zölle auf das Edelmetall ausgeschlossen. "Auf Gold werden keine Zölle erhoben!", hieß es am Montag in einer Erklärung, die auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social veröffentlicht wurde. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Die Nachrichtenagentur (…)

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Trump: Keine Zölle auf Gold

US-Präsident Donald Trump hat nach tagelanger Unsicherheit auf dem Goldmarkt Zölle auf das Edelmetall ausgeschlossen. "Auf Gold werden keine Zölle erhoben!", hieß es am Montag in einer Erklärung, die auf seinem Kurznachrichtendienst Truth Social veröffentlicht wurde. Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte am Freitag unter Berufung auf einen Regierungsvertreter gemeldet, man werde bald mit einem Erlass "Fehlinformationen" korrigieren.

Salzburger Nachrichten

Wirecard-Prozess kommt in Endphase

Im Strafprozess um die Milliarden-Pleite des von Österreichern in Deutschland gegründeten Zahlungsabwicklers Wirecard ist nach gut zweieinhalb Jahren und 218 Verhandlungstagen ein Urteil in greifbarer Nähe. "Wir sind jetzt in der Endphase", sagte Richter Markus Födisch am Donnerstag in der Verhandlung am (…)

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#_Wirtschaft #_Österreich #_Deutschland #_München #_Reuters #_Wirecard

Wirecard-Prozess kommt in Endphase

Im Strafprozess um die Milliarden-Pleite des von Österreichern in Deutschland gegründeten Zahlungsabwicklers Wirecard ist nach gut zweieinhalb Jahren und 218 Verhandlungstagen ein Urteil in greifbarer Nähe. "Wir sind jetzt in der Endphase", sagte Richter Markus Födisch am Donnerstag in der Verhandlung am Landgericht München. Es erscheine möglich, dass die Beweisaufnahme im vierten Quartal abgeschlossen werde, sagte Födisch und bestätigte damit Reuters-Informationen.

Salzburger Nachrichten