"Ich möchte nicht, dass Sie meine persönlichen oder unsere lokalen Erinnerungen als deutsches Allgemeingut annehmen. Sondern ich möchte, dass auch Sie Ihre persönlichen und lokalen Erinnerungen ins Fediversum einspeisen und daran mitwirken, dass eine dezentrale und demokratische #Erinnerungskultur die bundesdeutsche und die europäische #Zivilreligion trägt." #8Mai #Filderstadt #Sielmingen #Gedenken #Zwangsarbeitende #Fediversum #Konkordanzdemokratie https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/zivilreligion-erinnerungskultur-eine-bewusst-persoenliche-lokale-gedenkrede-zum-80-jahrestag-der-befreiung-deutschlands-vom-nationalsozialismus/
Zivilreligion & Erinnerungskultur. Eine bewusst persönliche & lokale Gedenkrede zum 80. Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Nationalsozialismus

Dr. Michael Blume entschied, zum 80. Jahrestag der NS-deutschen Kapitulation statt bei einer großen Feier am Ort seiner Kindheit zu sprechen.

Natur des Glaubens
In #Krefeld fordert #dieLinke eine Gedenktafel in Erinnerung an die dort gestorbenen NS #Zwangsarbeitende.
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In #Krefeld, #dieLinke demands a memorial plaque in memory of the NS #forced labourers who died there.
https://rp-online.de/nrw/staedte/krefeld/krefeld-die-linke-fordert-gedenktafel-fuer-zwangsarbeiter-der-ns-zeit_aid-66172519
Krefeld Die Linke fordert Gedenktafel für Zwangsarbeiter der NS-Zeit

Während des Zweiten Weltkriegs wurden Zwangsarbeiter namenlos verscharrt. Eine Tafel soll ihnen die Würde zurückgeben. Das Thema wird nun im Kultur- und Denkmalausschuss diskutiert.

RP ONLINE

Schau informiert über Verfolgung und Widerstand in #Mülheim. Darunter auch über rund 25.000 #Zwangsarbeitende in der Stadt.
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Exhibition informs about persecution and resistance in Mülheim. Including about 25,000 #forcedlabourers in the city.

https://www.nrz.de/staedte/muelheim/schau-informiert-ueber-verfolgung-und-widerstand-in-muelheim-id234285429.html

Schau informiert über Verfolgung und Widerstand in Mülheim

Im Mülheimer Stadtarchiv zeigen zwölf Schautafeln die Geschichte des Nationalsozialimus auf und warnen vor Faschismus. Was die Schau bietet.

NRZ
Die #Aschinger AG, bekannt aus der Serie #BabylonBerlin betrieb an mindestens sieben ihrer Standorte eigene #ZwangslagerBerlin. So auch in der Rosenthaler Straße 72a, wo sich heute das #StOberholz Co-Working Café befindet. 35 #Zwangsarbeitende mussten hier für Aschinger arbeiten.

Auch in #Tübingen arbeiteten mindestens 1.600 #Zwangsarbeitende und Kriegsgefangene. Um daran zu erinnern und zu informieren, zeigt der Verein Lern- und Dokumentationszentrum zum Nationalsozialismus seine Wanderausstellung in der Eberhardskirche Tübingen.

https://youtu.be/I82KrFJzgLs

- YouTube

Auf YouTube findest du die angesagtesten Videos und Tracks. Außerdem kannst du eigene Inhalte hochladen und mit Freunden oder gleich der ganzen Welt teilen.

Die Charlottenburger Firma "Ern & Küchen" betrieb in der Schönhauser Allee 78, direkt am S-Bahnhof ein #ZwangslagerBerlin für 22 #Zwangsarbeitende aus der #Ukraine. Die Gebäude wurden in den späten 80er Jahren abgerissen, heute ist das Gelände Teil der Schönhauser Allee Arcaden.
Paul Schmalz betrieb in der #Wassertorstraße 50, in #Kreuzberg eine Maschinenfabrik dazu ein #ZwangslagerBerlin für 11 #Zwangsarbeitende aus #Frankreich und #Belgien. Er selbst war auch der Lagerleiter.
Die Gebäude wurden Ende der 50er abgerissen und das Gelände neu bebaut.
Die Graefestraße 85-88 (Albrecht-von-Graefe-Schule) war Abteilung des Urban-Krankenhauses für #Zwangsarbeitende. Eine Tafel erinnert an die Geschichte des Ortes. Auf den Webseiten von Schule und Klinikum am Urban wird auf die Geschichte aufmerksam gemacht. #ZwangslagerBerlin
Die ehemalige "Heeresversuchsanstalt" #Peenemünde soll nach dem Willen Manuela Schwesigs Weltkulturerbe werden - doch es regt sich Kritik, der Ort, an dem sich heute das Historisch-Technische Museum befindet war ein Ort des Todes für #Zwangsarbeitende. https://www.nd-aktuell.de/artikel/1154695.gedenken-an-ns-verbrechen-in-peenemuende-wurde-vernichtung-produziert.html
In Peenemünde wurde Vernichtung produziert (neues deutschland)

Für den Wunsch, das Museum der Nazi-Raketenanlage Peenemünde zum »Weltkulturerbe« zu zählen, erntet Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) Kritik.

Hinter dieser Arrestzellentür der Fritz-Werner-AG wurden #Zwangsarbeitende bei Regelverstößen eingesperrt.
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Behind this detention cell door of the Fritz Werner AG, #forced labourers were locked up for breaking the rules. #ObjektDerWoche #ObjectOfTheWeek