NEUER BEITRAG: Währenddessen… (KW 24)

Die neue "Phantom"-Comicserie bei Zauberstern bietet alle zwei Monate eine Wundertüte...

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#LeeFalk #Phantom #Zauberstern #ZaubersternComics #Popkultur

Währenddessen… (KW 24)

Die neue Phantom-Serie bei Zauberstern bietet alle zwei Monate eine Wundertüte. Das seal of approval  auf dem Cover setzt schon mal den Grundton: „Offiziell Fanboy geprüft“. An solchen Comics gibt es nichts zu kritisieren, denn one million Phantom-Fans can’t be wrong.  Da brauchst du auch kein Watchmen erwarten oder die Raffinesse eine Neil Gaiman. Phantom ist purer Pulp und darf und soll auch gar nichts anderes sein. Die Bandbreite an Stilen indessen ist atemberaubend und bei Zauberstern dürfte man seine liebe Mühe haben, repräsentatives Material auszuwählen. Ich habe bisher lediglich fünf Hefte gelesen (Nr. 1, 2, 3, 12, 13). Das genügt für einen ersten Eindruck. In den Heften 1 und 2 findet sich zum Großteil modernes Material aus Australien, das es noch nie in Deutschland zu sehen gab. Da musste der Leser schon mal schlucken, denn die Seiten sehen aus, als wären sie für ein Taschenbuch konzipiert, werden uns aber auf großformatigen Heftseiten präsentiert. Im Gegensatz zu den alten Bastei-Heften ist das wenig zu lesen pro Seite, dennoch ist die Story gut gewählt, denn die …

Comicgate

NEUER BEITRAG: Währenddessen… (KW 18)

Christian empfiehlt uns heute die deutsche "Savage Dragon"-Reihe von Zauberstern Comics.

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#ErikLarsen #ImageComics #SavageDragon #Superhelden #Zauberstern #AmerikanischeComics

Währenddessen… (KW 18)

Christian empfiehlt uns heute die deutsche Savage-Dragon–Reihe von Zauberstern. Christian: KISS. Nein, nicht die Musikgruppe. KISS steht für „Keep it simple, stupid“. Meine Dozentin in „essay writing“ (Anglistik-Studium) hatte damals ’98 diesen Tipp für alle Kursteilnehmer – keep it simple, stupid -, damit sich keiner verhebt auf einem Sprachniveau, das er nicht beherrscht. Erik Larsen hat seinen Savage Dragon ebenfalls nach diesem Prinzip konzipiert. Das gelungene Ergebnis bestätigt die Methode. Mag auch Todd McFarlanes Spawn die bekannteste Serie des frühen Image-Labels sein, Erik Larsens Savage Dragon ist trotzdem um Längen besser. Nicht, dass Savage Dragon eine besonders tiefsinnige Story erzählt, im Gegenteil: aber während Todd McFarlane kompliziert um die Ecke erzählt und trotzdem nach 25 Heften ein derartiges Nichts an Substanz abgeliefet hat, dass ich damals ’95 genervt das Abo gecancelt habe, gelingt es Erik Larsen meisterhaft, direkt ins Herz zu treffen. Wie aus dem Nichts taucht in der Story ein grüner Mutant ohne Vergangenheit auf, der zwar artikuliert reden kann, aber offensichtlich keinerlei persönlichen Hintergrund besitzt. Der Polizeilieutenant Frank Darling erkennt in dem grünen …

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