In a remote Chinese desert, a vast military complex is taking shape that ⁠some security scholars say appears built to ensure no U.S. first strike on China's nuclear arsenal could knock out its ability to hit back. https://www.japantimes.co.jp/news/2026/05/30/asia-pacific/china-launchpads-nuclear-missile-silos/?utm_medium=Social&utm_source=mastodon #asiapacific #china #xijinping #defense #pla #taiwan #nuclearweapons #us #usmilitary #missiles
China is building launchpads near its nuclear missile silos

The scale of the construction points to a sweeping expansion of hardened infrastructure ​designed to protect and operate China's land-based nuclear forces.

The Japan Times

Del mercado al arsenal: el fin de la fantasía de una economía situada por encima del poder

https://fed.brid.gy/r/https://www.elmundo.es/internacional/2026/05/30/6a1988e2e85ece2e3f8b4585.html

Xi Pushes for "Independent Knowledge System" in Chinese Thought

China's President Xi Jinping wants social science and philosophy to have 'Chinese characteristics' and be independent from other countries. This means more focus on Party theories.

#ChinaKnowledge, #SocialScience, #XiJinping, #ChineseCulture, #IndependentSystem

https://newsletter.tf/china-pushes-for-own-knowledge-system-in-social-science/

China Pushes for Own Knowledge System in Social Science

China's President Xi Jinping wants social science and philosophy to have 'Chinese characteristics' and be independent from other countries. This means more focus on Party theories.

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President Xi Jinping wants China to build its own knowledge system for social sciences and philosophy. This is a push for ideas that are uniquely Chinese and support the Communist Party's goals.

#ChinaKnowledge, #SocialScience, #XiJinping, #ChineseCulture, #IndependentSystem
https://newsletter.tf/china-pushes-for-own-knowledge-system-in-social-science/

China Pushes for Own Knowledge System in Social Science

China's President Xi Jinping wants social science and philosophy to have 'Chinese characteristics' and be independent from other countries. This means more focus on Party theories.

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Alles Dasselbe?

“Die Jugend liebt heutzutage den Luxus.”

“Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte. Die jungen Leute stehen nicht mehr auf, wenn Ältere das Zimmer betreten. Sie widersprechen ihren Eltern, schwadronieren in der Gesellschaft, verschlingen bei Tisch die Süßspeisen, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.” Diese Klage von ihm hier ist jetzt mindestens 2425 Jahre alt. Das muss dem Folgenden vorausgeschickt werden.

Lassen Sie uns ferner festhalten, dass “die Jugend” nur mehr oder weniger, eher mehr intelligent das an Gesellschaft und ihrer Wirklichkeit adaptiert und für sich anwendet, was die vor ihr Geborenen ihr zubereitet haben. Das sind Fakten, an denen vernunftorientierte Zweifel nicht wirklich möglich sind.

Was mag es bedeuten, wenn nun z.B. Bernardo Cantz/telepolis, der – und dessen Medium – seinen persönlichen Hintergrund nicht bekannt macht, feststellt: Studium, Smartphones, Sinkflug: Warum die Gen Z schlechter abschneidet – Forscher schlagen Alarm: Eine ganze Generation könnte kognitiv zurückfallen – und die Ursache liegt näher, als viele denken.”

Der Autor macht immerhin transparent, berücksichtigt das in seiner Kommentierung aber nicht, dass er über “Meta-Studien” berichtet. Was das ist, erklärt Wikipedia so:

“Eine Metaanalyse ist eine Zusammenfassung von Primär-Untersuchungen zu Metadaten, die mit quantitativen und statistischen Mitteln arbeitet. Sie versucht frühere Forschungsarbeiten quantitativ bzw. statistisch zusammenzufassen und zu präsentieren. Der Unterschied zur systematischen Übersichtsarbeit (auch ‘Review’ genannt) liegt darin, dass ein Review die früheren Forschungsdaten und Publikationen kritisch würdigt, während die Metaanalyse nur die quantitative und statistische Aufarbeitung der früheren Ergebnisse umfasst.”

Mann nennt es Politik

Sie untersuchen also nicht selbst, sondern fassen zusammen, was untersucht wurde. Untersucht wird halt das, was jemand zum Untersuchen beauftragt hat. Was nicht untersucht wird, wird auch nicht rausgefunden. Untersucht wird, was die*der Auftraggebende herausfinden will. Mann nennt es Politik. Oder, wenn Sie so wollen, auch: Kapitalismus.

Erfreulich differenzierter geht es in diesem Interview von Yann Barte/Jungle World zu: François Kraus, Meinungsforscher, im Gespräch über religiöse Jugendliche in Frankreich: »Religion ist zu einer Identität geworden« – Die französische Jugend bewegt sich nicht allgemein nach rechts, wird aber in Teilen religiöser und reaktionärer: Die »Jungle World« sprach mit dem Meinungsforscher François Kraus über das Schwinden gewohnter politischer Koordinaten, die Polarisierung zwischen den Geschlechtern und die politischen Folgen zunehmender Religiosität.”

Als Ungläubiger muss ich die überbordende Gläubigkeit zur Kenntnis nehmen. Das missionarische Atheistendasein habe ich vor etlichen Jahrzehnten aufgegeben. Ich will ja anders sein, als all die irren Missionar*inn*e*n. Als Agnostiker ist das Maximalziel die friedliche Koexistenz mit der Übermacht der Verrückten. Gewiss dürfte das Muslimische in Frankreich ein höheres gesellschaftlich relevantes Gewicht haben, als hierzulande. Prinzipiell gegensätzliche Verhältnisse kann ich dagegen nicht erkennen. Sie? Generell sind die Ergebnisse eher nicht weltabgewandt von der die befragten Menschen umgebenden gesellschaftlichen Wirklichkeit. Mann könnte halt schlicht zu vernünftigeren Schlüssen kommen, als es viele mindergebildete Geschlechtsgenossen tun. In Frankreich wie hier.

Und die Mächtigen? Alle unter einer Decke?

Spektakulär finde ich die Erkenntnisse, die Philipp Fess/telepolis hier referiert:

China, Russland und der Traum vom ‘eurasischen Jahrhundert'” – Putin und Xi präsentieren ein Manifest gegen US-Dominanz. Kritiker sehen darin Hoffnung auf Multipolarität – andere nur eine neue Form globaler Kontrolle. – Vereint gegen die eine Nation? Wladimir Putin und Xi Jinping haben beim russischen Staatsbesuch am 20. Mai in Peking eine gemeinsame ‘Erklärung zur Errichtung einer multipolaren Weltordnung und einer neuen Art internationaler Beziehungen’ unterzeichnet.”

Gegen Ende zitiert der Autor einen “US-Ökonomen” namens Patrick Wood, den er so zusammenfasst: “Woods These ist so einfach wie provokant: Die Eliten aus Washington und Peking arbeiteten seit Jahrzehnten am selben Projekt: dem einer technokratischen Weltordnung.” Das wäre, wenn es stimmte, eine spektakuläre Erkenntnis. Wirklich?

Nunja, es wäre nicht das erste Mal, dass die Herrschenden auf Kosten der Beherrschten herrschen. Und es ist leider noch nicht einmal ausgeschlossen, dass sie mit- bzw. gegeneinander Krieg führen, auf Kosten der Beherrschten beider Seiten. Oder was machen Netanyahu und die Hamas? Oder Trump und der Iran? Auch Putin und Selenskyi? Hitler und Stalin? Die Imperialisten, die gegeneinander den 1. Weltkrieg 1914 entfesselten? Was all die können, können Trump (oder sein baldiger Nachfolger) und Xi Jinping schon lange. Xi Jinping hat kein Interesse an Kriegführung, weil er ihren ökonomischen Unsinn und ihre Risiken kennt, ein Imperialist mit Stärke. Bei Trump hingegen regiert der Imperialismus der Schwäche. Der ist und bleibt gefährlich.

Alles Dasselbe? – Beueler-Extradienst

Canada's reset of relations with China highlights how Japan, facing far greater strategic exposure over Taiwan, must balance engagement with Beijing alongside deterrence, alliance coordination and economic resilience. https://www.japantimes.co.jp/commentary/2026/05/27/japan/japan-lessons-from-canada-china-reset/?utm_medium=Social&utm_source=mastodon #commentary #japan #canada #china #canadachinarelations #canadajapanrelations #chinajapanrelations #markcarney #xijinping #sanaetakaichi
Lessons for Japan from Canada’s ‘reset’ with China

Takaichi should neither retract her Taiwan remarks nor amplify them for domestic applause.

The Japan Times

The illusion of a quick deal

This satirical cartoon depicts Donald Trump as a giant orange balloon while Xi Jinping calmly prepares to puncture it. The Chinese text roughly means: "No rush, we'll know what to do."
The image captures something that many observers underestimated: Trump appeared convinced that a personal meeting with Xi Jinping could quickly untangle the tariff war and lead to a breakthrough. The assumption seemed to be that pressure, unpredictability and direct leader-to-leader diplomacy would force Beijing toward concessions.
China, however, has often approached strategic competition differently: with patience, long-term calculations and the willingness to absorb short-term costs if larger objectives are at stake.
The message of the cartoon is not really about tariffs alone. It suggests a broader warning: believing complex geopolitical and economic rivalries can be solved through a single handshake may itself become the biggest illusion.

#Trump #China #XiJinping #Tariffs #TradeWar #Geopolitics #Satire

Taiwan sent ships and fighter jets to monitor the second Chinese "joint combat readiness patrol" in a week near the island, in what a Taiwanese official said showed China was the source of instability in the region. https://www.japantimes.co.jp/news/2026/05/26/asia-pacific/china-military-exercise-taiwan/?utm_medium=Social&utm_source=mastodon #asiapacific #us #china #xijinping #donaldtrump #taiwan #uschinarelations #laichingte #pla
Taiwan sends forces to monitor second Chinese ’combat’ patrol in a week

China has ‌pressured Taiwan ‌by increasing its military presence around the island, and Taipei is on high alert ​following a summit between the U.S. and Chinese leaders.

The Japan Times