Der #Chavismus ist weiter an der Macht

Nach der Fest­nah­me von Ve­ne­zue­las PrÀ­si­dent NicolĂĄs #Maduro scheinen die #USA mit der ver­blie­be­nen FĂŒh­rungs­rie­ge arbeiten zu wollen. Das mĂ€chtige MilitĂ€r hĂ€lt still

Aus Bogota Katharina #Wojczenko
https://www.taz.de/!6142673

Wer regiert Venezuela?: Der Chavismus ist weiter an der Macht

Nach der Festnahme von PrĂ€sident Maduro scheinen die USA mit der verbliebenen FĂŒhrungsriege arbeiten zu wollen. Das mĂ€chtige MilitĂ€r hĂ€lt still.

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#Wahlen in #Ecuador: ein bekanntes Duell in unsicheren Zeiten

Von Katharina #Wojczenko

Fast 14 Millionen ecuadorianische Wahlberechtigte konnten am Sonntag den neuen PrÀsidenten oder die neue PrÀsidentin sowie den oder die Vize, die Mitglieder der Nationalversammlung und die Re­prÀ­sen­tan­t:in­nen des Anden-Parlaments bestimmen.
https://www.taz.de/!6064967

Wahlen in Ecuador: Ein vertrautes Duell in unsicheren Zeiten

Trotz höchster Mordrate der Welt und Blackouts ist die Wiederwahl von PrĂ€sident Noboa wahrscheinlich. Auch seine Konkurrentin dĂŒrfte daran nichts Ă€ndern.

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#Kolumbien gibt klein bei

Aus BogotĂĄ Katharina #Wojczenko

Es war ein kurzes AufbĂ€umen, das zur außenpolitischen Krise samt Wirtschaftskrise hĂ€tte werden können. Doch in der Nacht haben sich die #rechtsextreme Regierung von Donald #Trump und Kolumbiens linker PrĂ€sident Gustavo #Petro geeinigt
https://www.taz.de/!6064842

Konflikt mit neuem US-PrÀsidenten: Kolumbien gibt im Abschiebestreit mit Trump nach

Kolumbiens PrĂ€sident Petro protestierte gegen die Abschiebung von Ko­lum­bia­ne­r:in­nen in US-MilitĂ€rmaschinen. Trump drohte mit Zöllen – und gewann.

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Ex-Rebellen im Visier

In #Kolumbien löst die Gewalt ri­va­li­sie­ren­der #Guerilla­grup­pen, die ehe­ma­li­ge Ge­fĂ€hr­ten töten, löst eine #Massenflucht aus. PrÀ­si­dent Gustavo Petro kĂŒndigt Notstand an

Aus BogotĂĄ Katharina #Wojczenko
https://www.taz.de/!6060209

Kolumbien kommt nicht zur Ruhe: Ex-Rebellen im Visier von Rebellen

Die Gewalt rivalisierender linker Guerillagruppen, die frĂŒhere GefĂ€hrten töten, löst eine Massenflucht aus. PrĂ€sident Petro kĂŒndigt Notstand an.

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un-#biodiversitÀtskonferenz

Mehr Rechte fĂŒr #Indigene, aber kein neuer Fonds

Die Ver­hand­lun­gen ĂŒber die Fi­nan­zie­rung von Na­tur­schutz im Globalen SĂŒden wurden vertagt. DafĂŒr bekommen indigene Ge­mein­schaf­ten einen stĂ€n­di­gen Aus­schuss

Aus Cali Katharina #Wojczenko

https://www.taz.de/!6043873

Weltnaturkonferenz in Cali: Mehr Rechte fĂŒr Indigene, aber kein neuer Fonds

Verhandlungen ĂŒber die Finanzierung von Naturschutz im Globalen SĂŒden wurden vertagt. DafĂŒr bekommen indigene Gemeinschaften einen stĂ€ndigen Ausschuss.

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un-artenschutzkonferenz

„Bisher dĂŒrfen wir nur zusehen“
In­di­ge­nen-Ver­tre­te­rin Karen #Ulchur fordert mehr Macht fĂŒr #indigene Ge­mein­schaf­ten bei den UN-Ver­hand­lun­gen zum #Artenschutz. Ihr Volk der Nasa in Ko­lum­bi­en löse viele Um­welt­pro­ble­me

Aus Cali Katharina #Wojczenko

https://www.taz.de/!6042745

Indigenen-Vertreterin ĂŒber Naturschutz: „Wir haben uns versammelt und gesagt: Wir machen das falsch“

Indigenen-Vertreterin Karen Ulchur fordert mehr Macht bei den UN-Verhandlungen zum Schutz der Natur. Ihr Volk der Nasa in Kolumbien löse Umweltprobleme.

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#Bananen​konzern Chiquita in den USA verurteilt

Jah­re­lang hatte das US-Un­ter­neh­men #Chiquita ko­lum­bi­a­ni­sche #ParamilitÀrs fi­nan­ziert. Jetzt muss der Konzert 38 Mil­li­o­nen Dollar an deren #Opfer zahlen.

Aus BogotĂĄ Katharina #Wojczenko
https://www.taz.de/!6013353

Urteil gegen Chiquita in den USA: Bananen­konzern muss zahlen

Jahrelang finanzierte der US-Konzern Chiquita kolumbianische ParamilitÀrs. Jetzt muss er 38 Millionen Dollar an deren Opfer zahlen.

Wie auf dem Mond

Nancy Mamani Yujra lebt vom Fisch­fang. Doch der #Titicacasee in #Bolivien trocknet aus. AbwĂ€sser ver­schmut­zen den See zu­sĂ€tz­lich. Der Fisch­be­stand sinkt, und ge­ni­eß­bar sind die Tiere auch kaum noch. Die Menschen suchen nach al­ter­na­ti­ven Ein­kom­mens­quel­len

Aus Huarina Katharina #Wojczenko
https://www.taz.de/!5989226

Wie auf dem Mond

Nancy Mamani Yujra lebt vom Fischfang. Doch der Titicacasee in Bolivien trocknet aus. AbwĂ€sser verschmutzen den See zusĂ€tzlich. Der Fischbestand sinkt, und genießbar sind die Tiere auch kaum noch. Die Menschen suchen nach alternativen Einkommensquellen