Vielleicht ist meine Hoffnung nichts als der stille Widerstand meiner Vernunft gegen die Gewohnheit der Macht.
Ich träume von einem Morgen, an dem Grenzen nicht länger über Menschenrechte richten und Fahnen nicht höher wehen als die Würde des Menschen.
Dann werden die Charta und die Konventionen der Vereinten Nationen keine Mahnung mehr sein, sondern gelebte Wirklichkeit.
Kein Kind wird um seine Freiheit bitten müssen. Kein Mensch um seine Gleichwertigkeit.
Bis dahin wandere ich mit meiner Hoffnung durch diese Zeit, wie ein kleines Licht. Zerbrechlich. Oft verhöhnt. Doch niemals erloschen.
