Herbstferien im Prättigau (3)

Am Mittwoch machten wir einen Ausflug. Das schöne Herbstwetter war dazu sehr passend. Zum Mittag- und Abendessen hatten wir uns abgemeldet, hatten also genügend Zeit. Der nächste Fixpunkt war kurz nach 19 Uhr an der Postautohaltestelle, wo ein anderer Gast uns abholen würde.

Unser erstes Ziel war Scuol: Heimreisende Gäste nahmen uns mit nach Schiers. Anschliessend fuhren wir mit dem Zug durch den Vereina-Tunnel, um bereits vor halb 12 Uhr in Scuol-Tarasp anzukommen. Gemächlich ins Dorf runter spazieren, um dann dort Wild zu essen – ganz zahm …

Anschliessend ans Essen liessen wir es uns nicht nehmen, einmal mehr den unteren Teil des Dorfes Scuol zu erkunden – immer mit Blick auf Piz Ajüz, Lischana und San Jon -, um den Weg nach dem Kauf einiger Lebensmittel für den „Znacht“ fortzusetzen.

Schön – die Landschaft und das Dorf – und genüsslich – das Mittagessen – hatte der Ausflug begonnen. Im selben Stil würde er weitergehen.

Doch darüber morgen mehr …

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19’042 Meter Tunnel verbinden seit dem 19. November 1999 das Prättigau mit dem Unterengadin. Heute sind es 25 Jahre seit der Eröffnung des Vereinatunnels!

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Vereina

25 Jahre Vereina

Genially
Immer wieder beeindruckend, wenn man hier in der #Schweiz ~10min zu je Tunneleingang/-ausgang hat und natürlich trotzdem durchgängig 5G-Empfang. Das schafft man in DE nicht Mal auf offener Strecke.
#beutelhornreisen #vereinatunnel

Abwarten eines Zuges

Auf der Rückreise von unserem Kurzurlaub über Ostern machten wir noch einen Abstecher nach St. Moritz. Wenn auch der Ort nicht wirklich speziell schön ist, so hat doch die Zugsreise dorthin durchs wildromantische Oberengadin ihren besonderen Reiz.

Wir hätten – so wir denn gewollt hätten – den ganzen Weg da hoch durch eine Scheibe dem Lokführer über die Schulter direkt nach vorne schauen können – den Hinweis befolgend, der da viersprachig angebracht war: „Bitte Lokführer nicht stören“.

Nach dem Vereinatunnel (dunkel), im Engadin (I love it!), verlangsamte sich unsere Fahrt auf freier Strecke und der Zug hielt an. Eine Lautsprecherstimme wies uns bald mal darauf hin, dass sich infolge Abwartens eines entgegenkommenden Zuges die Weiterfahrt unseres Zuges um einige Minuten verzögere – in Deutsch, Englisch und Italienisch. Bleibt die Frage: Wieso nicht in Romanisch, wo doch in der RhB sonst alles auch in Romanisch durchgegeben wird?

„Spettar un tren bainvugliaint“ oder so …

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https://derpendler.ch/abwarten-eines-zuges/

Abwarten eines Zuges – Der Pendler