Prof. dr. Offensichtlich
Prof. dr. Offensichtlich, der forsche forscher an allen fronten der erkenntnis, hat rausgekriegt, dass tiktok (und guhgell-shorts) keine bildungsplattform, sondern eine hirnabfütterung mit untenhaltungskram ist [arschivversjon], aus der man gar nix lernt.
Nun häufen sich Hinweise darauf, dass Kurzvideos im Tiktok-Stil auch schlicht doof machen: Nur wenige Minuten Tiktok gucken – schon verflacht das Denken […] Für sein Online-Experiment hatte der Psychologe 123 Versuchspersonen, im Schnitt 25 Jahre alt, zufällig in vier Gruppen eingeteilt. Eine Hälfte bekam zunächst drei Minuten lang unterhaltsame Kurzvideos vorgespielt, die andere nicht. Danach wurden die beiden Gruppen weiter aufgeteilt: Dem einen Teil wurde ein kurzes Lernvideo im Tiktok-Stil zum Thema deutsche Sprache vorgesetzt, dem anderen Teil ein Text gleichen Inhalts, ebenfalls auf dem Bildschirm […] Die schlechtesten Ergebnisse im Wissenstest erzielte die Gruppe, die sowohl die Unterhaltungsfilmchen als auch die Lernvideos gesehen hatte. Aber auch einzeln wirkten sich die Kurzfilme ungünstig aus. Wer die Informationen per Video anstatt in Textform erhalten hatte, konnte sich weniger merken. Vorher Unterhaltungsvideos zu gucken, minderte zwar nicht messbar den Lernerfolg, doch im Test zeigte sich eine Tendenz zum oberflächlichen Denken
Der kriegt aber auch alles raus, der prof. dr. Offensichtlich!
Morgen kriegt der bestimmt auch noch raus, dass intelligentere nutzer sehr schlecht für das wesentliche geschäftsmodell der kurzvideoschleudern wären: reklamelügen schleudern. Denn dumm kauft viel und jeden scheiß.
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