Neviges um 1800: Ein kleines Wallfahrtsstädtchen im bergischen Land, gerade unter napoleonischer Verwaltung zum Département Rhein und Ruhr geschlagen. Französische Ingenieure vermessen akribisch Wege, Höhen und Siedlungen – Grundlage moderner Kartographie. Was zeigt die Tranchot-Karte hier? 🗺️
Eigentlich wollte mein Frau hier laden.
Jetzt bekommt wieder jemand Post vom Ordnungsamt.
HTTPS://weg.li hilft!
Neviges um 1940: Ein kleines Bergisches Städtchen, das erst 1975 zu Velbert kam. Die NS-Topographiekarte zeigt das Wallfahrtsstädtchen vor dem Krieg – mit dem Franziskanerkloster als Mittelpunkt, lange vor der markanten Wallfahrtskirche (1968). Was hat sich seitdem verändert? 👀🗺️
Das Überregionale Vernetzungstreffen von #GrünStadtGrau war ein voller Erfolg!
Initiativen und Verbände aus #Remscheid, #Solingen, #Wülfrath, #Mettmann, #Velbert und #Wuppertal sind der Einladung gefolgt, gemeinsam für den #Flächenschutz einzutreten, #Freiraume zu erhalten und #Versiegelung zu stoppen.
Ergebnis: Der Druck auf die Fläche ist enorm und macht auch vor eigentlich geschützten Grünzügen und sensiblen Naturräumen nicht halt!
60ha (!) alleine für Gewerbeflächen in Wuppertal.
Neviges um 1840: Ein stilles Bergisches Dorf – noch ohne die Pilgerströme, die später die neugotische Wallfahrtsbasilika anziehen sollte. Die Preußische Uraufnahme hält fest, wie Wälder, Wege und Mühlen das Leben prägten. Was verrät die Karte über das alte Neviges? 🗺️