»Warum blieb Johann Trithemius so unbekannt? Den Okkulstisten war er zu christlich, den Informationswissenschaftlern zu abergläubisch-mittelalterlich, und den Christen zu okkultistisch.« Und so landet man als toitscher Kabbala-, Engels/Dämonen-, Sigyllen-Magie- und Kryptographie-Pionier eben bei »Esoterica« von #JustinSledge.
Ich selbst hab Dank #UmbertoEco|s »Auf der Suche nach der vollkommenen Sprache« (1993; Dt. 1997) a bissi Vorkenntnis.
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