BrÀnde verschmutzen die Luft stÀrker als gedacht
Bei natĂŒrlichen Wald- und BuschbrĂ€nden gehen jedes Jahr groĂe FlĂ€chen an #Wald, #Grasland und #Torf in Flammen und Rauch auf. Dabei wird eine komplexe Mischung aus Wasserdampf, Asche und kohlenstoffhaltigen Verbindungen in die Luft freigesetzt, darunter das Treibhausgas #CO2, sogenannte flĂŒchtige organische Verbindungen (VOCs) sowie mittel- und halbflĂŒchtige organische Verbindungen (IVOCs und SVOCs).
#VegetationsbrÀnde setzen jÀhrlich im Durchschnitt 143 Millionen Tonnen luftgetragener organischer Verbindungen frei. Das sind 25 Millionen Tonnen beziehungsweise 21 Prozent mehr #Emissionen als bislang bekannt. Demnach könnten Wald- und #Buschbrandemissionen, insbesondere die #IVOC's und #SVOC's, die Luft stÀrker verschmutzen als bisher angenommen.
Die Emissionen aus VegetationsbrĂ€nden liegen aber nicht nur höher als bisher angenommen, sondern zudem auch fast so hoch wie die Emissionen, die auf industrielle AktivitĂ€ten zurĂŒckgehen, wie die neuen Analysen ergaben. Mit Blick auf IVOCs und SVOCs setzten vom Menschen verursachte Emissionen und natĂŒrliche #WaldbrĂ€nde sogar gleich viel Luftpartikel frei.
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