„Geistiges eigentum“ des tages
[Archivversjon, hevorhebung von mir]
Einen prompt für den gnobbelmatschgenerator mit angelerntem neuronalen netzwerk zu formulieren, ist jetzt für contentindustrielle scheißjornalisten der neue, eigenständige, jornalistische und schöpferische akt. Müsst ihr verstehen, damit macht der prompttschätter so richtige werke mit so richtiger schöpfungshöhe. Und zwar seine werke, nicht die werke der softwäjhr. Ja, vor meinem arsch ist auch kein gitter!
Na gut, weils so schön ist, mache ich hier jetzt auch mal frisches „geistiges eigentum“ nach den wirren rechtsvisjonen der scheißjornalisten und scheißPResseverleger, so als schöpferischen akt:
Ich: Begründe mir bitte kurz, warum der Text, den du mir nach Formulieren eines Prompts ausgibst, keine eigenständige Leistung von mir ist.
Qwen VL 30B: Der Text, den ich auf deinen Prompt hin generiere, ist aus mehreren Gründen keine eigenständige Leistung von dir:
Das bedeutet nicht, dass das Formulieren eines guten Prompts wertlos ist – es erfordert durchaus Überlegung. Aber der Output ist meine Leistung, nicht deine.
Das ist besonders relevant in Kontexten wie Schule, Studium oder Beruf, wo das Einreichen solcher Texte als eigene Arbeit als Täuschung gewertet werden kann.
Das gilt dann wohl auch für den beruf des jornalisten, oder? Probier es selbst mal aus, jornalist. Vielleicht haben die anderen angelernten neuronalen netzwerke ja eine andere auffassung als dieses dingens aus der zweiten reihe. Ach, da promptet ihr lieber nicht, weil ihr genau wisst, dass ihr gekwirlte lügenscheiße erzählt? Das habe ich mir doch gleich gedacht. 😁️
Schade, dass dieses PRessesterben so langsam geht. Obwohl es nur noch jornalistische diepfäjhks aus der gnobbelmatschhölle verkaufen will.
Gut, einer noch:
Bei der NZZ heisst es, man setze KI als Werkzeug ein
Ach, deshalb wird die neue zürcher seit jahren zunehmend ungenießbarer. Die benutzen das werkzeug wohl an immer mehr stellen, wo vorher gar nix reparaturbedürftig war. Und das war mal eine halbwegs seriöse, wenn auch rußstaubig-schwarze zeitung, eine gute ergänzung oder gar alternative zum tintengeklexe der BRD-PResseverleger. Na ja, immerhin scheint es dort noch ein lektorat zu geben, das die schlimmsten und missverständlichsten formulierungen vor der veröffentlichung glättet und die vielen verschreiber rausmacht. Das ist in der BRD längst überall wegrazjonalisiert (nur beim Claas-Relotius-magazin bin ich mir nicht sicher).
Na, da bin ich aber froh, dass wenigstens die wicked pedia noch reste von kwalitätsanspruch hat. Noch.
#Blick #contentindustrie #GeistigesEigentum #Gnobbelmatsch #Journalismus #KünstlicheIntelligenz #Schweiz #TagesAnzeiger #Tamedia«Digital ist die Zeitung nichts mehr für mich»
https://fed.brid.gy/r/https://bajour.ch/a/ende-der-gedruckten-20-minuten-altersheime
Darauf kommst du nie: Was #Tamedia ihren Angestellten zu Weihnachten schenkt.
( https://www.woz.ch/2550/im-affekt/morgen-kinder-wirds-nichts-geben/!619723T24QWS?mtm_campaign=mstdn )
Die Recherchen von #Tamedia und die Weiterverbreitung durch Portale wie @watson_news zur Drohnen-Thematik sind etwa so schlau, wie wenn jemand der Zeitung mitteilen würde: „Mein Nachbar schliesst sein Haus nie ab, die haben auch keine Alarmanlage und auch keinen Hund und sind jedes Wochenende vom Freitagabend ab 17 Uhr bis Sonntagabend 18 Uhr in ihrer Ferienwohnung im Tessin.“
Wie doof kann man sein? Ja!
🤦🏼♂️
Eine gute Nachricht: Das Zürcher Obergericht heisst die Klage der ehemaligen «Magazin»-Redaktorin Anuschka Roshani gegen #Tamedia teilweise gut.
https://www.woz.ch/2533/roshani-vs-tamedia/ein-leises-ende/!HETAYHHDT9PE?mtm_campaign=mstdn