Bildveröffentlichung / Hubble: Am Rande des Tarantelnebels | astropage.eu

Dieses Hubble-Bild der Woche zeigt eine staubige und doch funkelnde Szenerie aus einer der Satellitengalaxien der Milchstraße, der sogenannten Großen Magellanschen Wolke. Die Große Magellansche Wolke ist eine Zwerggalaxie, die ungefähr 160.000 Lichtjahre entfernt in Richtung der Sternbilder Dorado (Schwertfisch) und Mensa (Tafelberg) liegt. Obwohl die Große Magellansche Wolke nur 10-20 Prozent der Masse der

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Bildveröffentlichung / Hubble: Die Protosterne HOPS 150 und HOPS 153 | astropage.eu

Dieses Hubble-Bild der Woche wirft einen Blick in die staubigen Nischen des Orionnebels – die der Erde am nächsten gelegene große Sternentstehungsregion. Mit nur circa 1.300 Lichtjahren Entfernung kann man den Orionnebel mit dem bloßen Auge unterhalb der drei Gürtelsterne des Orion erkennen. Der Nebel beherbergt Hunderte neugeborenn Sterne, darunter das Motiv dieses Bildes: die

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Bildveröffentlichung / Hubble: Die Galaxie NGC 1559 | astropage.eu

Die prachtvolle Galaxie auf diesem Hubble-Bild der Woche trägt die Katalogbezeichnung NGC 1559. Es handelt sich um eine Balkenspiralgalaxie im Sternbild Reticulum (Netz) in der Nähe der Großen Magellanschen Wolke, die jedoch mit etwa 35 Millionen Lichtjahren Entfernung von der Erde viel weiter entfernt ist. Hubble hat dieses Objekt zuletzt im Jahr 2018 fotografiert. Das

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Bildveröffentlichung / Hubble: IC 4633 – Hinter Staub verborgen | astropage.eu

Das Motiv des aktuellen Hubble-Bildes der Woche ist die Spiralgalaxie IC 4633 – sie liegt rund 100 Millionen Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt in Richtung des Sternbildes Apus (Paradiesvogel). IC 4633 ist eine Galaxie mit intensiver Sternentstehungsaktivität und besitzt einen aktiven galaktischen Kern in ihrem Zentrum. Von unserer Beobachtungsperspektive aus betrachtet, ist die Galaxie weitgehend

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Bildveröffentlichung / Hubble: Die Sternentstehungsregion IRAS 16562-3959 | astropage.eu

Das Hubble-Bild der Woche ist ein regelrechter Aufruhr aus Farben und Aktivität. Es zeigt eine relativ nahe Sternentstehungsregion mit der Katalogbezeichnung IRAS 16562-3959, die innerhalb der Milchstraßen-Galaxie in Richtung des Sternbildes Scorpius (Skorpion) liegt und rund 5.900 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Dieses Bild wurde aus Beobachtungsdaten der Wide Field Camera 3 (WFC3) erstellt.

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Bildveröffentlichung / JWST: Die Sternentstehungsregion N79 | astropage.eu

Dieses Bild des James Webb Space Telescope zeigt eine H-II-Region in der Großen Magellanschen Wolke, einer Satellitengalaxie unserer Milchstraße. Dieser Nebel trägt die Bezeichnung N79 und ist eine Region aus interstellarem atomaren, ionisierten Wasserstoff, hier aufgenommen von Webbs Mid-InfraRed Instrument (MIRI). N79 ist ein großer Sternentstehungskomplex, der sich über circa 1.630 Lichtjahre in der südwestlichen

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Aminosäuren könnten in der Nähe neuer Sterne entstanden sein | astropage.eu

Obwohl das Leben auf der Erde geologisch betrachtet relativ jung ist, könnten die Bestandteile, die es bildeten, viel älter sein als bislang angenommen. Einer Studie im Journal ACS Central Science zufolge könnte die einfachste Aminosäure – Carbamidsäure – neben den Sternen oder Planeten in interstellarem Eis entstanden sein. Die Ergebnisse könnten verwendet werden, um Instrumente

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JWST fotografiert die Sternentstehungsregion NGC 346 | astropage.eu

Eine der größten Stärken des James Webb Space Telescope ist seine Fähigkeit, Astronomen detaillierte Einblicke in Gebiete zu geben, in denen Sterne geboren werden. Das neueste Beispiel, hier dargestellt auf einem neuen Bild des Mid-Infrared Instrument (MIRI), ist NGC 346 – die hellste und größte Sternentstehungsregion in der Kleinen Magellanschen Wolke. Die Kleine Magellansche Wolke

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Erste Belege für Gammaemissionen von T-Tauri-Sternen | astropage.eu

Ein Forschungsteam aus Argentinien und Spanien hat die ersten Beobachtungsbelege dafür erbracht, dass ein bestimmter junger, massearmer Sterntyp (sogenannte T-Tauri-Sterne) Gammastrahlung emittieren können. Die Studie wird in den Monthly Notices of the Royal Astronomical Society veröffentlicht. Hochenergetische Strahlung aus dem Weltraum ist auf der Erde nicht leicht zu beobachten. Die hohe Empfindlichkeit des Weltraumteleskops Fermi

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Belege für die Aminosäure Tryptophan im Perseus-Molekülkomplex | astropage.eu

Mit Daten des Weltraumteleskops Spitzer hat Dr. Susana Iglesias-Groth vom Instituto de Astrofísica de Canarias (IAC) Belege für die Existenz der Aminosäure Tryptophan in der interstellaren Materie einer nahen Sternentstehungsregion gefunden. Die Studie wird den den Monthly Notices of the Royal Astronomical Society veröffentlicht. Große Mengen Typtophan wurden im Perseus Molekülkomplex registriert, insbesondere in IC

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