Keine Senkung der Tempolimits geplant

Die individuellen Verhaltensweisen ändern zu wollen, wäre grundsätzlich sinnvoll, sagte auch die Umweltökonomin Sigrid #Stagl im #Ö1-Mittagsjournal. Trotzdem müsse man die aktuelle Krise nutzen, um die Strukturen langfristig zu ändern, so die Expertin, die 2024 zur „Wissenschaftlerin des Jahres“ gekürt wurde. Niedrigere #Tempolimits wären eine kurzfristige, sehr wirksame Maßnahme, um #Energie zu sparen, die das Budget nahezu nicht belasten würde. Dazu würden Vorteile bei der #Lärmbelastung und #Verkehrssicherheit kommen.
Zudem wäre laut Stagl ein ambitionierterer Ausbau von #erneuerbare'n Energieträgern sinnvoll. #Volkswirtschaft'lich lasse man derzeit Vorteile liegen, weil der Umstieg auf #ErneuerbareEnergien nicht rasch genug erfolge. Mit dem Umstieg wäre man auch gegenüber künftigen Energiekrisen aufgrund von internationalen Konflikten resilienter, so Stagl. Auch das #Mobilitätsministerium betonte die Wichtigkeit des Umstiegs auf erneuerbare Energieträger: „Angesichts der aktuellen Entwicklungen auf den Energiemärkten ist es umso wichtiger, dass der Weg des Ausbaus der Erneuerbaren und der E-Mobilität fortgesetzt wird. Nur so kann #Österreich nachhaltig unabhängig werden“.

https://orf.at/stories/3424699/

Das Sigrid Stagl als Ehrengast von Alexander van der Bellen auf dem Opernball ist, ist schon ein wichtiges Zeichen und sie hat auch sicher viele Leute erreicht als sie gefragt wurde was Leute konkret machen können um gegen den Klimawandel zu kämpfen.

#Opernball #vanderBellen #Klimawandel #Stagl

Klimaökonomin zum 1,5-Grad-Ziel

Das Jahr 2024 ist das wärmste Jahr seit Beginn der Messgeschichte gewesen. #Klimaökonomin und #Wissenschaftlerin des Jahres, Sigrid #Stagl, erklärt, wie es dazu kam und welche #Klimaschutzmaßnahmen sinnvoll wären.

"#Klimaschutz sind keine "Kosten" -ökonomisch gesehen - Klimaschutz sind Investitionen in die Zukunft und wenn wir es klug machen und unsere Infrastruktur umbauen dann nützt uns das Jahrhunderte".