Bauturbo statt Sandkasten: Stadt Oberasbach sucht Käufer für Spielplatz-Areal

Auf dem Papier ist es noch ein Ort für Rutsche und Sandkasten, in der Realität bald vielleicht der Platz für ein neues Einfamilienhaus. Die Stadt Oberasbac...

Fürth Aktuell
In Troisdorf berät der Hauptausschuss der Stadt heute darüber, ob Alkohol in der Innenstadt künftig verboten sein soll.#WDR #Troisdorf #Alkohol #Alkoholverbot #Innenstadt #Stadtverwaltung #Rhein-Sieg-Kreis #NRW
Hauptausschuss entscheidet heute: Bald kein Alkohol mehr in der Troisdorfer Innenstadt?
Bald kein Alkohol mehr in der Troisdorfer Innenstadt? Rat entscheidet

In Troisdorf berät der Hauptausschuss der Stadt heute darüber, ob Alkohol in der Innenstadt künftig verboten sein soll.

WDR

Traditionelle #Verwaltung :

Die #Stadtverwaltung hatte sich den Zorn der Bürgerschaft dadurch zugezogen, dass mit den Spenden offene Schulden beglichen wurden und kaum Geld zum #Wiederaufbau der Stadt zur Verfügung gestellt wurde.

Städte wie #Ulm schickten moderne Vorschläge, aber die Be­völkerung hatte inzwischen wenig Vertrauen in die Stadtregierung

#Reutlingen hatte durch die hohe #Schuldenlast ein großes Stück ihrer Souveränität ein­gebüßt
https://feuerwehr.reutlingen.de/de/Geschichte/Stadtbrand-von-Reutlingen

#DiePartei #SmartCity

Stadtbrand von Reutlingen | Feuerwehr Reutlingen

📣 DAS VIDEO ZUM SONNTAG: Wie arbeiten Politik und Verwaltung zusammen?

Der Rat trifft die politischen Entscheidungen.
Die Verwaltung bereitet Themen vor und setzt Beschlüsse um.
Und die Kämmerei sorgt dafür, dass das Ganze auch finanziell tragfähig bleibt.

Der Bürgermeister verbindet dabei beide Seiten: Er ist Chef der Verwaltung und Vorsitzender des Rates.

➡️ Folgt uns für mehr Infos zur Kommunalpolitik.

#kommunalpolitik #brühl #stadtrat #stadtverwaltung #bruehlgruen

Haushaltskonsolidierung in Leipzig: Die ersten 102 Stellen wurden schon gesperrt · Leipziger Zeitung

Seit 2024 steht Leipzigs Verwaltung vor der Aufgabe, nicht nur bei Projekten aller Art zu streichen und zu kürzen. Auch beim Personal muss die Stadt

Leipziger Zeitung

Radwegenetz mit Optimierungsbedarf

Inhalt

  • Vom Pfaffengrund kommend
    • Kreuzung Baumschulenweg ­­– Diebsweg
    • Kreuzung Oftersheimer Weg – Diebsweg
    • Kreuzung Speyerer Straße – Diebsweg/Pleikartsförster Straße
    • Pleikartsförster Straße von der Ampel bis zum Kreisel
    • Pleikartsförster Straße ab dem Kreisel
    • Links
  • Von Kirchheim kommend
    • Albert-Fritz-Straße – Pleikartsförster Straße
    • Stettiner Straße – Pleikartsförster Straße
    • Pleikartsförster Straße – Kreisel
    • Pleikartsförster Straße – nach dem Kreisel
    • Kreuzung Pleikartsförster Straße – Speyerer Straße
    • Vom Radweg Speyerer Straße von der Bahnstadt kommend
    • Links
  • Wünsche
    • Wer könnte sich verantwortlich fühlen?
  • Weiterlesen

Radwegenetz mit Optimierungsbedarf

Wer sich in Heidelberg mit dem Fahrrad bewegt und ein wenig aufmerksam ist, kann schnell bemerken, wo es klemmt. Und ja, es gibt auch gute Stellen, an denen das Radwegenetz vorbildlich und durchgängig ausgebaut ist. Das Marketing der Stadtverwaltung ist hierbei gut. Die ruprecht hat sich im Artikel „Zwo, eins, Risiko“ auch schon damit auseinandergesetzt.

Ich wünsche mir einen Ausbau der Radwege zu Vorzeigeradwegen. Ich wünsche mir, dass die Verantwortlichen die Problemfälle angehen. In Heidelberg gibt es einige üble Stellen, die insbesondere für radfahrende Kinder, Jugendliche und Menschen mit körperlichen Einschränkungen gefährlich sind.

Ich meine damit Stellen, die bei Unachtsamkeit, schlechter Sicht und Nässe schnell gefährlich werden können, etwa

  • große und tiefe Schlaglöcher (viele wurden in den vergangenen Wochen aufgefüllt),
  • Kanten und gefährliche Übergänge an Bordsteinen und (Gulli-)Deckeln,
  • verkehrstechnisch unübersichtliche Stellen,
  • unklare Verkehrsführung,
  • Radwege, die einfach enden und
  • Wege, die wirken, als hätten Kraftfahrzeuge die Priorität in der Planung.

Heute greife ich einen Bereich in Kirchheim-West / Pfaffengrund heraus, an dem es einige unschöne Übergänge für Verkehrsteilnehmer:innen mit dem Fahrrad gibt und wo es bereits zu Unfällen mit Personenschaden kam: den Diebsweg und die Pleikartsförsterstraße, zwischen Baumschulenweg und Im Hüttenbühl.

Die Verkehrssituation Kirchheim/Pfaffengrund hat einen hohen Bedarf an Verbesserung. Hier sind viele Menschen mit dem Fahrrad unterwegs. Es sind Schulwege, Wege zum Sportzentrum und in andere Stadtteile. Ich beziehe mich auf die wesentlichen Probleme in beide Fahrtrichtungen.

Bild: Openstreetmap.org unter Open Database-Lizenz

Vom Pfaffengrund kommend

Hier gibt es am Diebsweg einen Rad- und Fußweg, der in beide Richtungen benutzt wird.

Kreuzung Baumschulenweg ­­– Diebsweg

Von Kirchheim kommende Fahrzeuge, die nach links in Richtung Pfaffengrund abbiegen, achten auf Fahrräder aus Richtung Pfaffengrund. Der Radverkehr aus Richtung Kirchheim wird häufig übersehen, was zu brenzligen Situationen führt.

Kreuzung Oftersheimer Weg – Diebsweg

Eine Erneuerung der Fahrbahnmarkierung des Radwegs wäre hilfreich.

Kreuzung Speyerer Straße – Diebsweg/Pleikartsförster Straße

Vom ehemaligen Flugfeld kommend endet der Radweg an der Kreuzung und Ampelübergang an der Speyerer Straße. Nach dem Ampelübergang fehlt eine Markierung auf der Straße, die den Radfahrern hilft, sich zu orientieren. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Rechts über die Ampel, rechts den Radweg in Richtung Kirchheim-West nutzen.
  • Rechts über die zweite Ampel, dann links auf die Pleikartsförster Straße. Häufig wird hier aus Sicherheitsgründen der Fußweg gewählt.
  • Links an der Ampel direkt auf die Fahrbahn und geradeaus auf die Pleikartsförster Straße, was dann so aussieht:

Der Übergang vom Fußweg auf die Pleikartsförster Straße (K9706) fühlt sich an beiden möglichen Stellen unsicher und unschön an. Eine klare Verkehrsführung und Markierung würden helfen.

Pleikartsförster Straße von der Ampel bis zum Kreisel

Die Straße ist stark befahren und die Fahrt auf der Straße ist ist durch mehrere Überholvorgänge von Kraftfahrzeugen und Lastkraftwagen geprägt. Für eine Verkehrsführung der Radfahrer:innen auf der Straße, fehlt eine Fahrbahnmarkierung und eine Geschwindigkeitsbegrenzung.

Pleikartsförster Straße ab dem Kreisel

Auf Höhe der Bushaltestelle beginnt eine Fahrbahnmarkierung für den Radverkehr. Die Geschwindigkeit ist auf 30 km/h begrenzt. Eng wird es durch Überholvorgänge des Busses an der Haltestelle trotzdem.

Der markierte Bereich endet nach der Kreuzung Schlosskirschenweg/Breslauer Straße abrupt und endet in parkenden Autos.

Radfahrerinnen müssen in die Mitte des Fahrbahnbereichs ausweichen und sind einem erhöhten Gefahrenpotenzial durch den entgegenkommenden Verkehr und die von links aus der Breslauer Straße kommenden Fahrzeuge ausgesetzt.

Zwischen Im Hüttenbühl und Albert-Fritz-Straße ist die Situation ähnlich. Auch hier schränken parkende Fahrzeuge die Fahrbahnbreite ein.

Links

Von Kirchheim kommend

Albert-Fritz-Straße – Pleikartsförster Straße

Der Radweg beginnt nach der Einmündung. Er wird ab der Bushaltestelle, neben dem Fußweg geführt. Die Gesamtsituation ist unübersichtlich, wenn Fahrzeuge aus der Albert-Fritz-Straße abbiegen und an der Haltestelle Passanten aus- und einsteigen. Es fehlt eine Fahrbahnmarkierung über die Albert-Fritz-Straße.

Stettiner Straße – Pleikartsförster Straße

Die Überquerung an der Breslauer Straße ist gut markiert. So würde ich mir das an der Einfahrt Stettiner Straße, zum Verkehrsübungsplatz ebenso wünschen.

Pleikartsförster Straße – Kreisel

Kurz nach der Feuerwehr und am ADAC-Gebäude, endet an der Bushaltestelle vor dem Kreisel der Radweg. Der Radweg geht in die Fahrbahn über. Es gibt kein Radweg-Ende-Schild und es fehlt eine weitere Verkehrsführung. Die Situation an dieser Stelle ist unübersichtlich. Es gibt auch Radfahrer, die hier aus Sicherheitsgründen auf dem Fußweg weiterfahren.

Pleikartsförster Straße – nach dem Kreisel

Auf dem Fußweg

Der Großteil der Radfahrer:innen nutzt nach dem Kreisel die Auffahrt auf den Fußweg. Hier gibt es einen ebenerdigen Bereich, der sicher befahrbar ist.

Davor ist ein Bereich, der einen Versatz von mindestens zwei Zentimeter gegenüber dem Fußweg aufweist. Hier kam es bei schlechter Sicht und Nässe mehrfach zu schweren Stürzen.

Der linke, abgesetzte Fahrbahnbereich und die Absenkung der Bordsteinkante vermitteln den Eindruck, es sei ein Radweg. Die Mobilitätszentrale der Stadtverwaltung Heidelberg ist überzeugt, dass dies ausschließlich ein Fußweg sei. Radfahrer sollen auf der Fahrbahn fahren. Quelle: anliegen.heidelberg.de

Auf der Fahrbahn

Nach dem Kreisel ist die Geschwindigkeitsbegrenzung aufgehoben und ab dem Ortsschild ist 100 km/h erlaubt. Die Ampelsituation und -schaltung an der Speyerer Straße führen dazu, dass Kfz hier stark beschleunigen.

Aufgrund des hohen Verkehrs, der fehlenden Fahrbahnmarkierung und der gefahrenen Geschwindigkeiten gibt es hier ein hohes Gefahrenpotenzial für Radfahrer:innen.

Kreuzung Pleikartsförster Straße – Speyerer Straße

Unmittelbar vor der Ampel kreuzt der parallel zur Speyerer Straße verlaufende Radweg die Pleikartsförster Straße. Hier wäre eine Straßenmarkierung für den Radweg sehr hilfreich.

Weiterhin ist hier nicht klar, wie die Radfahrer günstigstenfalls die Speyerer Straße überqueren sollen, um dann auf den Radweg auf dem Diebsweg zu gelangen. Hier wäre eine sinnvolle Markierung und Verkehrsführung hilfreich.

Vom Radweg Speyerer Straße von der Bahnstadt kommend

Es fehlt eine klare Verkehrsführung und Markierung für Menschen, die auf dem Radweg weiter entlang der Speyerer Straße fahren und sicher die Pleikartsförsterstraße überqueren möchten.

Für die, die in Richtung Kirchheim weiterfahren, fehlt ein klares Konzept:

Links

Wünsche

Ich habe mich in diesem Beitrag mit den wesentlichen Problemstellen in diesem Straßenabschnitt auseinandergesetzt und wünsche mir, dass Verantwortliche daraus ein tragfähiges Konzept erarbeiten und die Sicherheit für Menschen entscheidend verbessern.

Denn es muss nicht erst jemand ernsthaft zu Schaden kommen, bis in Heidelberg verantwortliche Stellen aktiv werden. Ich erinnere an den Vorfall in der Theaterstraße. Es ist Ihre Pflicht, für die Sicherheit zu sorgen, insbesondere auf Schulwegen.

Der Kostenfaktor kann hier kein Argument sein. Für den motorisierten Fahrzeugverkehr wird jährlich ein Vielfaches ausgegeben (Großstädte investieren nur wenig in Sicherheit). Das Sparen darf nicht auf Kosten schwächerer Verkehrsteilnehmer:innen geschehen.

Wer könnte sich verantwortlich fühlen?

Weiterlesen

Einen Entwurf für diesen Artikel findest Du auf meinem Notizbuch.

#Fahrrad #Kirchheim #Pfaffengrund #Sicherheit #Stadtverwaltung #Straßen
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