Die Jungs übernehmen das Ruder- Emden Tag 7

Heute war er da – der letzte volle Tag unserer Sommerfreizeit in Emden. Ein bisschen Wehmut schwingt schon mit, denn morgen geht’s zurück nach Hause. Aber bevor es soweit ist, stand nochmal ein richtig schöner Tag an.

Wie immer am letzten Tag hieß es: Bunter Abend! Und das Besondere daran? Er wird nicht von uns Betreuenden vorbereitet, sondern komplett von den Teilnehmenden selbst.
Nach einem gemeinsamen Spielevormittag an der frischen Luft – endlich wieder gutes Wetter! – machten sich die Jungs an die Planung des Programms.

Am Nachmittag wollten wir noch einmal in die Stadt, denn dort sollte Otto Waalkes eine Autogrammstunde geben – oder wie wir es genannt haben: eine Ottogrammstunde. Leider war es dort schon so voll, dass wir uns erst gar nicht angestellt haben.

Dafür wurde die Zeit sinnvoll genutzt: Neben Souvenirs für Zuhause wurden auch alle Materialien, Dekoartikel und natürlich schräge Kostüme besorgt – alles, was man eben für einen richtig gelungenen bunten Abend braucht. Und das hat erstaunlich gut geklappt!

Zurück in der Jugendherberge haben wir mit einer schönen Freizeit-Tradition weitergemacht: Postkarten schreiben.
Diesmal mit einer besonderen Herausforderung – jede Person hat zufällig eine andere Person aus der Gruppe zugelost bekommen. Jemandem eine Karte zu schreiben, den man vielleicht erst ein paar Tage kennt, ist gar nicht so leicht – aber genau das passt gut zu unserem Thema. Denn manchmal ist auch das eine kleine Grenze, die man überwinden muss. Und die entstandenen Karten waren ehrlich, wertschätzend und richtig schön.

Dann war es soweit: Der große bunte Abend der Freizeit 2025!
Die Jungs haben uns mit ihren selbst besorgten Outfits ausgestattet – und die waren teils wirklich kreativ, teils einfach… lustig. In kleinen Betreuerteams haben wir uns durch verschiedenste Aufgaben gespielt: Lieder erraten, Kinderbilder zuordnen, eine (sehr interessante) Wrap-Challenge, Sahne-Wettessen und sogar ein Rap-Contest – das Ganze natürlich bei bester Stimmung und jeder Menge Gelächter.

Zum Abschluss durfte auch der letzte Teil von Jans Gute-Nacht-Geschichte nicht fehlen – ein schöner, runder Abschluss für diese intensive Woche.

Jetzt ist der Tag fast zu Ende. Während der Gruppenraum bereits aufgeräumt ist und wir diesen Bericht schreiben, bereiten die Jungs (hoffentlich) schon ihre Zimmer für die Heimreise vor.
Morgen früh geht’s dann zurück Richtung Heimat – mit vielen Erinnerungen im Gepäck.

Lieber Marko, Lennart, Tim, Ahmad, Laith, Ibrahim, Paul, Noah, Oliver und Linus. Schön, dass ihr Teil dieser Woche wart. Grenzen testen und Wellen brechen- das haben wir erfolgreich geschafft.

Ganz besonders möchte ich mich aber bei Pia, Carina, Gianna, Giacomo und Jan bedanken-
Ihr habt diese Woche mit eurem Einsatz, euren Ideen, eurem Humor und eurer Geduld zu etwas ganz Besonderem gemacht. Ob bei der Gruppenzeit, den Andachten, spontanen Aktionen oder einfach im Miteinander – ihr wart mit vollem Herzen dabei.

Danke, dass ihr die Freizeit mitgestaltet, mitgetragen und mit so viel Leben gefüllt habt!
Ohne euch wäre vieles nicht so rund, bunt und herzlich gewesen, wie es war.

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Seehunde, Sonne und Siegerpunkte – Emden Tag 6

Der Tag startete – wie so viele in dieser Woche – mit Regen. Noch vor 10 Uhr sind wir bei typischem Emder Schmuddelwetter losgefahren und auch in Norddeich hat uns das nasse Grau zunächst weiter begleitet.

Unser Ziel: die Seehundstation.
Dort konnten wir beobachten, wie verwaiste oder verletzte Seehunde aufgepäppelt und später wieder ausgewildert werden. Spannend, lehrreich – und auch ein ziemlich niedlich. Uns allen ist das Herz aufgegangen.

Dass wir an diesem Tag nochmal die Sonnenbrillen rausholen würden, hätte wohl niemand gedacht. Aber genau so kam es: Nach dem Besuch in der Seehundstation klarte der Himmel auf, die Sonne ließ sich blicken – und plötzlich war ansatzweise Sommer. Wir haben die Zeit am Meer richtig genossen. Frische Luft, Sonne im Gesicht, Wellenrauschen – das tat einfach gut.

Zurück in der Jugendherberge hatten die Jungs vor dem Abendessen noch etwas Freizeit. Danach ging’s direkt ins Abendprogramm: „Der große Preis“ – ein Quiz mit vielen verschiedenen Kategorien und Punkten von 20 bis 100. In Teams wurde geraten, diskutiert und gefeiert – mit vollem Einsatz und einer guten Portion Ehrgeiz. Und auch hier wurden unsere Grenzen, wie soll es auch anders sein, ganz schön unter die Probe gestellt. 

Morgen startet schon der letzte volle Freizeittag. Die Zeit fliegt! Was der Tag wohl mit sich bringt?

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Wer braucht Sonne, wenn es Uno Flip gibt? – Emden Tag 5

Heute hat es einfach durchgehend geregnet – aber das hat uns nicht davon abgehalten, gemeinsam einen richtig schönen Tag zu verbringen. Eigentlich war eine große Outdoor-Olympiade geplant, aber kurzerhand wurde alles nach drinnen verlegt.

In fairen Teams traten die Jungs den Vormittag über in verschiedensten Spielen gegeneinander an: Reaktionsspiele, lustige Pantomime weitergeben, kreative Yogapositionen nachstellen und noch einiges mehr. Die Stimmung war super, der Ehrgeiz groß – und am Ende ging es vor allem um eins: Teamwork. Und das hat richtig gut funktioniert!

Nach der Olympiade durfte natürlich auch das klassische „Werwolf“-Spiel nicht fehlen – ein echter Freizeit-Klassiker, der für viel Spannung und noch mehr Lacher gesorgt hat.

Am Abend haben wir uns dann die Präsentationen der Jungs zur Stadterkundung angeschaut – informativ, kreativ und teilweise richtig witzig. Da steckt echt was drin!

Und ganz klar: Ein Abend ohne Uno Flip? Nicht mit dieser Gruppe. Die Karten flogen wieder über den Tisch – so, wie es sich gehört.

Gemeinschaft kennt kein schlechtes Wetter! 🙂

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schlechtes Wetter, gute Stimmung – Emden Tag 4

Den Tag haben wir ganz entspannt begonnen. Nach dem Frühstück war erstmal etwas freie Zeit angesagt – zum Chillen, Spielen oder einfach Durchatmen. Später ging’s nochmal in die Stadt. Die Jungs konnten durch die Läden bummeln und hatten außerdem Zeit, ihre Stadterkundungs-Präsentationen fertigzustellen.

Leider spielt das Wetter diese Woche nicht so mit. Daher stand am Nachmittag Indoor-Minigolf auf dem Plan. Also los zum Freizeitzentrum Emden. Das Spielen in den Zimmergruppen hat richtig Spaß gemacht – auch wenn es manchmal nicht ganz so lief, wie man sich das vorgestellt hatte. Es wurden Nerven getestet und Grenzen gespürt. Am Ende hat doch jeder mitgefeiert, wenn ein Ball endlich ins Ziel gefunden hat.

Am Abend hat’s dann so richtig geregnet – aber das hat der Stimmung keinen Abbruch getan. Die Jungs wollten trotzdem draußen unter dem Dach bleiben und haben dort noch Gemeinschaftsspiele gespielt. Uno-Flip und Skyjo sind richtig hoch im Kurs.
Es war zwar nass und frisch, aber dafür auch richtig gemütlich und lustig.

Auch die Andacht und Jans Gute-Nacht-Geschichte fanden draußen statt – mit Kapuzen, Jacken und viel guter Laune.
Mal sehen, was der nächste Tag bringt!

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Kanu, Kraft und kleine Krisen – Emden Tag 3

Heute ging’s aufs Wasser! Um 10 Uhr startete unsere Kanutour mit einer langen, aber hilfreichen Einweisung vom Guide. Gegen kurz vor 11 waren dann alle Boote im Wasser – und das Abenteuer konnte beginnen. Gleich zu Beginn ging es durch eine Schleuse, was für viele schon die erste Herausforderung war.

Bis zur ersten Pause verging ordentlich Zeit – nicht zuletzt, weil das Lenken der Kanus anfangs gar nicht so leicht war. Manche Boote landeten eher im Gebüsch als auf Kurs, es gab ein paar (durchaus lebhafte) Gespräche mit einem nicht ganz so gut gelaunten Angler, und einige sind bei Wind und Wellen ganz schön an ihre Grenzen gekommen. Aber: Alle sind trocken geblieben – und das ist ja schon mal was!

Nach der Pause haben wir die Sitzplätze getauscht, und siehe da – die Rückfahrt lief viel flüssiger. Wieder an Land hatten sich alle eine Abkühlung verdient, also ging’s noch ins Freibad. Das war genau das Richtige nach so einem sportlichen Tag.

Am Abend hat Pia eine Andacht gehalten und dabei ein wichtiges Thema aufgegriffen: Entscheidungen, die im Leben Grenzen setzen können – zum Beispiel bei der Frage, wie es nach der Schule weitergeht. Sie hat uns außerdem ein spannendes Stipendium des Evangelischen Studienwerks Villigst vorgestellt.

Zum Abschluss gab’s – wie immer – den nächsten Teil von Jans Gute-Nacht-Geschichte. Diesmal kam sogar der mürrische Angler von heute noch einmal vor.

Wir sind gespannt, was morgen so auf uns wartet!

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Viel erlebt, wenig geschlafen – Emden Tag 2

Unser zweiter Tag startete mit einem richtig guten Frühstück – lecker, abwechslungsreich und genau das Richtige, um wach zu werden und Energie zu tanken.

Am Vormittag haben wir gemeinsam Zeit in Emden verbracht. Die Jungs hatten dabei die Aufgabe, sich schon mal mit der Stadt auseinanderzusetzen. Sie konnten in kleinen Gruppen losziehen, Infos sammeln und sich überlegen, was sie an Emden spannend finden. Im Laufe der Woche werden sie daraus eine coole Präsentation basteln – wir sind gespannt, was dabei rauskommt!

Zurück an der Jugendherberge gab’s erstmal eine entspannte Mittagspause und ein paar Runden Werwolf. Nach dem Abendessen waren wir wieder draußen unterwegs und haben die Gruppenzeit auf dem Gelände genossen. Es wurde viel gespielt, gelacht und natürlich auch ein bisschen Chaos produziert: Unser neuer Ball musste aus dem Kanal gerettet werden, eine Lampe hat den Abend leider nicht überlebt, aber dafür gab’s eine sehr unterhaltsame Runde Uno Flip, die bei allen gut ankam.

Zum Tagesabschluss gab es wie immer eine Andacht und den zweiten Teil von Jans Gute-Nacht-Geschichte – langsam nimmt die Geschichte Fahrt auf! Danach ging’s auf die Zimmer. Die Jungs hatten sich ihre Zimmerverteilung übrigens selbst überlegt – was grundsätzlich eine schöne Idee war. Nach einer sehr kommunikativen ersten Nacht haben wir allerdings gemeinsam nochmal ein bisschen umstrukturiert. Vielleicht sorgt das ja für etwas mehr Ruhe – schließlich steht morgen unsere Kanutour an!

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Jugendfreizeit 2025- Hallo Emden!

Unser erster Tag in Emden liegt hinter uns – und wir sind gut gestartet! Schon morgens um 9:10 Uhr haben wir uns am Kölner Hauptbahnhof getroffen – alle waren sogar überpünktlich da. Die Vorfreude war spürbar und die Stimmung direkt super.

In Emden angekommen ging es dann zu Fuß zur Jugendherberge. Dabei konnten wir auch schon ein bisschen was von der Stadt entdecken.
In der Jugendherberge haben wir unsere Zimmer bezogen, uns eingerichtet und uns danach erst einmal mit einem leckeren Essen gestärkt.

Am Abend stand unsere erste Gruppenzeit auf dem Plan: Wir haben uns besser kennengelernt, viel gelacht und jede Menge Spiele gespielt. Die Stimmung war direkt richtig gut, und man merkt schon jetzt: Das wird ’ne tolle Zeit.

Zum Schluss gab es eine kurze Andacht zum Einstieg in unser Freizeitthema „Grenzen testen- Wellen brechen“. Danach durften wir noch dem ersten Teil von Jans interaktiver Gute-Nacht-Geschichte lauschen – ein gelungener Abschluss für den ersten Tag.

Jetzt sind wir gespannt, was uns morgen alles erwartet!

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Montpellier und die Rückfahrt
In ein paar Stunden geht's wieder auf große Reise - morgens erst nach Montpellier, abends dann weiter Richtung Heimat. Wir rechnen damit, am 25.07. gegen 12:30 Uhr in Siegburg und um 13:00 Uhr in Honrath zu sein.
An dieser Stelle werden wir uns regelmäßig von unterwegs melden und Updates zu unserem Standort und möglicherweise verschobenen Ankunftszeiten bekannt geben. Di
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#Sommerfreizeit2025
Montpellier und die Rückfahrt – Evangelische Kirchengemeinde Siegburg

News aus dem Hause Taurac
Hallo ihr Leser Zuhause,

hier sind wir wieder mit neuen News aus dem Hause Taurac. In den letzten zwei Tagen ist einiges passiert und es gibt gute Neuigkeiten. Kurz nach den letzten News mussten wir nach draußen ziehen, um eine Großübung im Flaggenerobern durchzuführen. Diese verlief ohne Probleme, aber unsere Kräfte waren danach erschöpft. Aufgrund dessen entschieden wir uns am
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#Sommerfreizeit2025