
Nach der Wahlschlappe der SPD bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) bekräftigt, nicht in ein Kabinett von CDU-Wahlsieger Gordon Schnieder eintreten zu wollen. "Ich habe das gesagt und ich gehöre zu denen, die nach der Wahl immer noch so reden wie vor der Wahl", sagte Schweitzer am Sonntagabend bei der ARD. "Ich werde nicht in ein Kabinett eintreten, aber natürlich werde ich meine Aufgabe als Ministerpräsident bis zum letzten Tag engagiert wahrnehmen, so wie ich das bisher gemacht habe."
UPDATE 2: Das SPD-Desaster wird immer dramatischer +++ CDU deutlich stärkste Partei +++ AfD bei 20 Prozent
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Bei der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz deutet in den Hochrechnungen von ARD und ZDF alles auf eine Niederlage der SPD hin. Laut den jüngsten Zahlen kommen die Sozialdemokraten im Durchschnitt auf 26,2 Prozent - ihr schlechtestes Ergebnis in der Landesgeschichte.

Nach der Wahlschlappe der SPD in Rheinland-Pfalz hat Ministerpräsident Alexander Schweitzer die Niederlage im Kern eingeräumt. Es sage all denen, die jetzt wahrscheinlich mit der SPD an der nächsten Regierung beteiligt sein werden - insbesondere der CDU: "Ihr habt gut gekämpft", so Schweitzer am Abend bei der Wahlparty seiner Partei in Mainz.
UPDATE 18 Uhr-Prognose: Krachende Wahlniederlage für die SPD +++ CDU stärkste Partei +++ AfD bei 20 Prozent
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ARD-Prognose zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: CDU liegt vor SPD
Bekommt Rheinland-Pfalz einen neuen Ministerpräsidenten? Laut ARD-Prognose liegt die CDU von Gordon Schnieder vor der bislang regierenden SPD. Die AfD legt zu, die Grünen verlieren. Zittern muss die Linke. Raus sind FDP und Freie Wähler.

Bekommt Rheinland-Pfalz einen neuen Ministerpräsidenten? Laut <em>ARD</em>-Prognose liegt die CDU von Gordon Schnieder vor der bislang regierenden SPD. Die AfD legt zu, die Grünen verlieren. Zittern muss die Linke. Raus sind FDP und Freie Wähler.