KW16-26 Termine, VVB, Geld, DHDL, Kraftpaule, Pitch & Taste, #SchnitzelS, Residenzschloss mit der VDRJ und das Wochenende

Der Arbeitstag war sportlich. Viele Meetings, eine BU-Nachprüfung. Kurze Mittagspause, abends auch nur einen sehr kurzen Spaziergang. Dann noch einmal zwei VVBtapas für diese Woche geplant, bevor ich mich auf ein Webinar von Philipp J. Müller zuschaltete. Das begann tatsächlich noch ganz interessant, doch pünktlich zu #DHDL habe ich abgeschalten.

DHDL war dann wieder mal recht unterhaltsam, schade, dass die vorgestellte Sonnencreme so abartig teuer ist.

Am Dienstagmorgen riss mich der Wecker aus dem Schlaf, knapp sechs Stunden Schlaf sind einfach zu wenig in meinem Alter… Bei den morgendlichen Geburtstagsgratulationen stellte ich fest, dass wieder ein lieber langjähriger Wegbegleiter seinen Reise- bzw- Wanderblog eingestellt hat, was mich etwas traurig stimmte.

Der Arbeitstag wurde – trotz drei Stunden Webinar zum Code of Conduct und der neuen Datenschutz-/Schweigepflichtentbindungserklärung sehr produktiv. Ich konnte fast den gesamten Tag danach störungsfrei arbeiten :)

In der Mittagspause reichte es mir sogar, schnell etwas zu kochen.

Tortellini mit Tomatensoße

Abends stand die VVB-Vorstandssitzung auf dem Programm. Davor machte ich meinen Spaziergang ins Kraftpaule, um auf meine Schritte zu kommen.

On Tap an diesem Dienstag im Kraftpaule

Später las ich noch den Tag nach, bevor ich Night Agent weiterschaute.

Der Mittwoch verlief recht unspektakulär, bis ich zum Feierabend zu „Pitch + Taste“, einer tollen Veranstaltung bei adesso, eingeladen war.

Superspannende Vorträge,

Prof. Dr. Jonas Oftermatt bei seinem Vortrag zu MultiagentensystemenAus dem Vortrag von Andreas Querndt zum modularen Aufbau von adessoGPT

ein tolles Büfett,

Einer der beiden Büfett-Tische

leckere Weine bei einer interessanten Weinprobe und gute Gespräche, ein rundum gelungener Abend. Mehr zum Inhalt findest Du in meinem LinkedIn-Beitrag.⁣

Frank Weindinger von adesso und ich während der Weinprobe und beim Quatschen

Wen wundert es, am Donnerstag startete ich recht müde in den Tag (und ich war nicht der Letzte am Mittwochabend). Bürotag stand an (ganz eventuell war das auch der Grund, warum ich nicht der Letzte war …).

Der verlief auch anständig. Gute Gespräche säumten den Tag, inklusive der Mittagspause, die ich zufällig mit Osman verbrachte.

Salat vom Büfett und Suppe

Abends waren wir zum #SchnitzelS im Restaurant Sommerrain, einem albanisch-schwäbischen Restaurant. Das war eine Bereicherung! Eine Vorspeise aus einer Knoblauchwurst in warmem Quark und dann ein Cordon bleu aus Kalbfleisch. Toll!

Suxhuk në ajkëCordon bleu vom Kalbfleisch mit Pommes

Danach beendete ich noch die Night-Agent-Staffel und begann mit einer Folge der Staffel 4 von „Lincoln Lawyer“. Und hätte am liebsten noch lange weitergeschaut.

Freitag – mein letzter offizieller Arbeitsfreitag für das nächste halbe Jahr. Und der war kurz. Denn mein Weg führte mich mittags nach Ludwigsburg zum Regio Treff Süd der VDRJ.

Evangelische Stadtkirche Ludwigsburg

Wir erhielten eine superinteressante Führung durch das Residenzschloss, inklusive des Besuches einiger Räumlichkeiten, die man sonst so nur selten bei besonderen Führungen zu sehen bekommt.

Innenhof des Residenzschlosses Ludwigsburg: Blick auf den ältesten FlügelOrdenskapelle im Residenzschloss LudwigsburgBlick von der Mitte des Ordenssaals an die Decke im Residenzschloss LudwigsburgSchlosskirche im Residenzschloss Ludwigsburg

Mehr dazu demnächst drüben im Reiseblog.

Auf dem Weg zum Schloss erfuhren wir noch einiges Interessantes über die Stadt, danach über das Blühende Barock vom Gartenleiter, aber auch von der Agentur, die unter anderem das da gerade stattfindende Ballonblühen erfunden hat und organisiert. Das sind echt ein paar irre (im positiven Sinne) Menschen!

Zwei der unzähligen Kleinballone beim Ballonblühen im Blühenden Barock

Privat futterten wir noch eine Kleinigkeit im Scala zusammen, bevor es alle nach Hause zog.

Leckerer Wurstsalat im Scala

Den Rest des Abends verbrachte ich mit zwei leckeren, aus dem Elsass mitgebrachten, Bieren von Les Intenables und drei Folgen Lincoln Lawyer.

Das Ausschlafen am Samstag hat so semi geklappt, kurz nach 6 Uhr war ich mal länger wach und überlegte, ob ich aufstehen soll. Dann entschied ich mich dagegen und konnte tatsächlich noch einmal einschlafen. So wurde es kurz nach 9 Uhr, bevor ich mit vier Kaffees im Bett mich ans Notebook setzte, Menschen zum Geburtstag gratulierte, und dann endlich hier die gesamte Woche seit Dienstag nachtippte und die Bilder einfügte.

Währenddessen planten wir meine Einkäufe, die ich am Nachmittag zu Nic mitbringen sollte, sie hatte auch noch einiges vor am Vormittag/Mittag.

Nach dem Einkaufen stand dann erst einmal das Haare rasieren auf dem Programm, ich wollte ja hübsch werden für kommende Woche zu den VVB-Veranstaltungen, wo gewiss Bilder gemacht werden.

Auch Sonne auf dem Balkon konnte ich mir noch gönnen, bevor es zu Nic ging. Ausnahmsweise mit dem Bus, der Rucksack war proppevoll und eine zusätzliche Tasche hatte ich auch dabei.

Den Rest vom Tag genossen wir bis weit nach dem Abendessen auf dem Balkon. Hier lag wieder ein Roman für mich bereit, perfekt! Und das Abendessen war auch lecker:

Asiatische Nudelpfanne

Nach dem Essen planten wir unsere Weihnachtsreise. Sofern Nic das urlaubstechnisch hinbekommt, geht es es wieder auf ein Schiff :) Und ich buchte endlich den „Storage Share: Managed Nextcloud“ Acccount für meine eigene Nextcloud bei Hetzner.

Der heutige Sonntag startete mit den üblichen zwei Kaffees im Bett. Davor las ich schon das Handy leer, bin meist ja doch deutlich früher wach. Währenddessen bestellte ich bei medimops sechs Romane der Carl Mørck Reihe, Bände 2-7.

Anschließend richtete ich auf einer meiner nicht genutzten Domains eine Subdomain ein, unter der ich die Nextcloud erreichen will. Absichtlich auf einer bislang nicht genutzten, damit die Angriffschancen geringer sind :)

Nach dem Frühstück verbrachten wir den Rest des Tages mit Tee und (ich mit) dem Roman auf der Couch. Zwischendrin immer mal wieder aufs Handy geschaut und aufgrund eines WhatsApp-Status von Marco schnell noch ein Tool bestellt (siehe roter Kasten).

Nachdem ich den Roman ausgelesen hatte, begann ich noch den Beitrag über das Residenzschloss Ludwigsburg, bis das Abendessen eben rief. Es gab Flammkuchen und (nicht im Bild) Salat:

Flammkuchen

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Und was ist kommende Woche geplant?

Diese Woche wird hart. Sehr hart! Morgen den ganzen Tag das Basisseminar für Geldwäschebeauftragte. Am Dienstag diverse Meetings. Dann abends sowohl VVB-Vorstandssitzung als auch das Corporate-Influencer-Dinner anlässlich der ZPsüd.

Meinen Geburtstag am Mittwoch? Den verbringe ich evtl. auf der ZPsüd, da bin ich mir noch nicht so ganz schlüssig.

Donnerstag fahre ich mittags nach Köln, lernen unterwegs voraussichtlich noch ein wenig über die AMLD, abends dann in einer Craftbier Bar.

Am Freitag lerne ich einiges beim VVB Fachkreis Krankenversicherung, am meisten interessiert mich aber die Erfahrung der BarmeniaGothaer mit ihrem Konzernzusammenschluss. Abends haben wir dann unsere große Jubiläumsfeier, 75 Jahre VVB, in der Wolkenburg. Das wird ein rauschendes Fest!

Samstag findet dann die Mitgliederversammlung statt, anschließend eine Schifffahrt auf dem Rhein und ein kurzer Besuch bei Früh (ja, die mit dem „Kölsch“), bis mein Zug nach Hause fährt.

Wissenswertes über mich auf Reisen

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Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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https://hubert-mayer.de/kw16-26-termine-vvb-geld-dhdl-kraftpaule-pitch-taste-schnitzels-residenzschloss-mit-der-vdrj-und-das-wochenende/ #DHDL #SchnitzelS

Natürlich bin ich auch diese Woche nicht verhungert. Und es gab gleich drei tolle Veranstaltungen, aber schau selbst:

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KW16-26 Termine, VVB, Geld, DHDL, Kraftpaule, Pitch & Taste, #SchnitzelS, Residenzschloss mit der VDRJ und das Wochenende

KW16-26 Termine, VVB, Geld, DHDL, Kraftpaule, Pitch & Taste, #SchnitzelS, Residenzschloss mit der VDRJ und das Wochenende

Die Woche war vollgepackt mit tollen Terminen und Veranstaltungen. Highlights: adesso Pitch + Taste sowie das Residenzschloss Ludwigsburg!

Hubert Mayer

Statt #Alltagsessen heute mit dem #SchnitzelS im Restaurant Sommerrain. Es gab Kalbsschnitzel mit Bratkartoffeln.

#Schnitzel #Stuttgart

KW15-26 Balkontag, Bürotag, Sonne, Kraftpaule, Spracheingabe, Slow Food, Mon Petit, Stadtbummel

Es wurde spät am Sonntagnachmittag, „spontan“ war ich noch bei Peter und Susanne zum Wein nach dem Mon Petit eingeladen. Mit dem SSB Flex fuhr ich nach Hause – und schlief sehr lange.

Den Montag verbrachte ich dann auf dem Balkon, erst lange in der kurzen Hose in der Sonne, danach dann mit etwas mehr Klamotten. Und die ganze Zeit mit Podcasts und einigen älteren Blinks des Tages aus den Urlaubstagen.

Erst am Nachmittag lief ich eine Runde, um auf meine Schritte zu kommen.

Ausblick am Montagnachmittag

Dann bereitete ich mir Kässpätzle zu. 400 g Knöpflespätzle, 400 g Käsemischungen, eine Zwiebel. Letzte schwitzte ich in Fett an, löschte sie mit Kirschwasser und Wein ab und vermengte dies dann mit dem Rest.

Heftige Portion Kässpätzle

Ich sage es mal so: Das waren sehr käsige Kässpätzle, von denen ich nicht einmal die Hälfte geschafft habe. Aber sehr lecker!

Anschließend bereitete ich noch die VVBtapas für diese Woche vor, bevor ich zum gemütlichen Teil des Abends mit einem YouTube-Video und #DHDL überging.

Die Nacht auf Dienstag habe ich gefühlt überhaupt nicht geschlafen, auch wenn die Apple Watch etwas anderes behauptet. Morgens dann mit der VVS ins Büro, nur um wieder mal festzustellen, dass die Abteilungsbesprechung nicht abgesagt worden war (bzw. nur via Intranet, worauf ich keinen Zugriff auf dem Handy habe).

Glück im Unglück: Erst wurde der Donnerstagstermin abgesagt, sodass es doch nur ein Bürotag diese Woche wird, dann kam auch noch meine liebe langzeiterkrankte Kollegin zu Besuch. Nur noch eine Runde Chemo hat sie vor sich und ist guten Mutes. Das hat dann auch mir gut getan.

Das Mittagessen war eher langweilig:

Pasta in Chili-Rahm-Sauce mit Brokkoli und Beilagensalat vom Büfett

Und der Arbeitstag war sehr lang. Erst kurz vor 18 Uhr machte ich mich auf den Heimweg.

Leider mit Verdauungsproblemen seit Mittag, unklar, ob das Himbeertörtchen schuld war oder etwas anderes. Das Abendessen habe ich lieber ausfallen lassen.

Auf der Couch las ich dann den Tag nach und schaute dann eine spannende Doku. Ein wenig YouTube folgte, bevor ich zeitig ins Bett ging.

Leider war die Nacht auf Mittwoch miserabel. Gegen 01:40 Uhr wurde ich von einem Hubschrauber geweckt, dann trampelte der Nachbar über mir durch die Wohnung und die Heizung machte Terror.

Der Arbeitstag war anstrengend, viele Herausforderungen bis hin zu #KopfTisch

Wenigstens hatte ich 1,5 Stunden Mittagspause mit den leckeren Kässpätzle auf dem Balkon.

Nach Feierabend lief ich ins Kraftpaule, genoss drei Biere, quatschte ein wenig und ging dann wieder zurück.

On Tap im Kraftpaule an diesem Mittwoch

Nach einem kurzen Einkauf für Nic verfrachtete ich mich auf die Couch und schaute noch Night Agent weiter. Und irgendwie war Night Agent so spannend, dass ich noch eine Folge dranhängte und es später wurde.

Am Donnerstagmorgen war ich entsprechend müde. Aber immerhin konnte ich endlich meine Stunden im Projekt buchen. Eine lange Mittagspause auf dem Balkon, knapp anderthalb Stunden in der Sonne, konnte ich mir auch gönnen. Das hat gutgetan!

Ansonsten war der Tag wieder viel mit Geldwäschethemen voll und noch ein paar Kleinigkeiten anderer Art. Nach Feierabend lief ich noch eine Runde, nachdem ich einkaufen gewesen war.

Feierabendspaziergang

Und später am Abend habe ich endlich eine für mich passende Möglichkeit entdeckt, den Text hier mit Sprache (kostenfrei) einzusprechen. Und ich schaue jetzt mal, wie das hier gleich aussieht. <- Top, das klappt super, außer dass ich Absätze selbst einfügen muss. Am Freitag gönnte ich mir einen etwas kürzeren Arbeitstag. Auch, weil ich wieder einen Geschäftsvorfall bekommen hatte, der nicht nach meinem Geschmack ist und das leider ein wenig Überhand nimmt und mich entsprechend blockiert.

Dafür sorgte ich endlich für eine Zugangskarte zur Stuttgarter, dann kann ich meine Bürotage außerhalb der Teamtage auch öfter mal dort verbringen. Und weil ich die eh abholen musste, kümmerte ich mich spontan noch um Karten für die Frühlingsmessen und fuhr direkt von der Schwabstraße hoch.

Mich interessierte natürlich überwiegend, was es an interessanten Bieren gibt – leider wenig, für mich waren nur zwei Neuheiten da, die dafür aber beide sehr lecker. Allen voran das Helle von Hopfengarten Kremmen begeisterte mich geradezu.

Helles vom Hopfengarten KremmenOlivenKäsekuchen flüssig. Fragt nicht (aber lecker)

Ein Helles, das wirklich schmeckt, selten! Aber auch das Kellerbier von Waldhisli traf meinen Geschmack.

Dazu verkostete ich noch ein paar andere hochprozentige Getränke und einen alkoholfreien Gin, letzterer leider so gar nicht tauglich für mich.

Brigantia aus dem Islay Fass von Steinhauser

Die Messe ließ ich mit Stengel am Kraftpaulestand ausklingen, dann fuhr ich weiter nach Bad Cannstatt, denn im Mon Petit Café gab es wieder neues Bier vom Fass :)

Das war ein sehr netter Abend am Couchtisch. Wieder mal einige nette Menschen kennengelernt und leckeres Bier dazu bekommen. Und am Ende wieder faul ein SSB Flex nach Hause genommen.

Samstagmorgen schlief ich aus, bevor ich nach der Dusche in Stadt lief und mit Nic bummeln war. Einmal die Königstraße rauf und runter. Und dazwischen an einem Grillwagen eine Chili-Cheese-Wurst. Und die war verdammt gut und sättigend!

Den Rest des Tages verbrachten wir erst auf dem Balkon, dann auf der Couch. Ich begann den ersten Band der Carl Mørck Reihe von Jussi Adler-Olsen und schaffte etwa die Hälfte bis zur Bettzeit. Unterbrochen nur durch meinen Kücheneinsatz, die Frau wollte Maultaschen essen.

Gebratene Maultaschen mit Ei und Salat

Heute Morgen das immer gleiche Sonntagsritual, insbesondere bei dem Wetter. Kaffee im Bett, Spätstück, weiterlesen. Als ich den Roman durch hatte, fügte ich hier noch die Bilder ein.

Und plante noch einen VVBtapas für morgen vor und erledigte die Zeitplanung für die Tapas des kommenden VVBmagazins 02/2026.

Auf 17:30 Uhr haben wir einen Tisch im Kwan Kao reserviert, mal sehen, ob ich von da noch Bilder nachschiebe oder den Beitrag vorher veröffentliche.

Tom Ka GaiPad Prikking

Jetzt bin ich auf dem Weg nach Hause und werde den Abend auf der Couch ausklingen lassen.

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Diese Woche gekauft:

Nichts.

Und was ist kommende Woche geplant?

Puuh, die Woche wird sehr stressig. Morgen muss ich mich noch um ein paar VVB-Dinge kümmern und mache dann ein Webinar mit zum Thema Finanzen. Na ja, mal sehen, ob ich da nicht wie meistens nach ein paar Minuten draußen bin, weil doch nichts gesagt wird…

Am Dienstag dann die VVB Vorstandssitzung (digital), Mittwoch bin ich von adesso zu „PITCH + TASTE“ eingeladen.

Am Donnerstag folgt das #SchnitzelS in kleiner Runde, aber ich freue mich drauf, dass Dentaku mal wieder dabei ist!

Freitag wird es spannend, da fahre ich zum Regionaltreffen Süd der VDRJ nach Ludwigsburg, Schloss besichtigen und Co.

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KW12-26 Weiter kränkeln, VVB, DHDL, Verabschiedung, Mon Petit Cafe, 10 Jahre Kraftpaule, Geburtstag, Wilhelma, Bier


Die Nacht auf Montag war gefühlt deutlich besser als die letzten Nächte. Tropfen im Heizungsrohr hörte ich – nach der vorangegangenen Entlüftung am Sonntag – erst morgens, als ich gegen 5 Uhr aus anderen Gründen wach wurde. Allerdings meinte die Apple Watch, dass der Schlaf häufig unterbrochen gewesen sei. Seltsam.

Dafür machte das Rohr im Laufe des Vormittags ab und an Terror, sodass ich die Schlafzimmertür ganz zuziehen musste.

Der Arbeitstag war anstrengend, dass die Nase sich auf einen Marathon begeben hatte, nicht hilfreich. Natürlich kamen genau jetzt auch Unterlagen zu einem weiteren BU-Fall. Nach der langen Mittagspause, die ich für einen ausgiebigen Spaziergang und der anschließenden Zubereitung von Schinkennudeln nutze, dann noch eine dringende Beschwerdemanagementanfrage.

Fast schon bedrohlich sahen die Wolken beim Spaziergang am Montagmittag ausReste: Schinkennudeln mit Ei

Anschließend standen RTS der EU-Geldwäsche-Verordnung auf dem Plan, später dann telefonischer Spätdienst.

Und weil das ja nicht genug Arbeit ist, plante ich abends noch die nächsten Tapas für die VVB vor, schrieb einen Bericht für das VVBmagazin und fragte nach einer Auswertung bezüglich der Mitglieder des TP Stuttgart.

Dann endlich 45 Minuten Zeit für den Roman, bevor ich mit #DHDL den Abend beschloss. Und wow, das war echt eine interessante Folge. Heartbeat Revivel ist eine echt tolle Erfindung, die werde ich mir holen. Aber auch das Duell war super und mein Respekt vor Carsten Maschmeyer ist noch mal weiter gestiegen.

Einigermaßen vernünftig geschlafen habe ich auch in der Nacht auf Dienstag, obwohl das Heizungsrohr wieder Terror machte. Ich weiß aber nicht mehr, ob ich deswegen aufwachte oder es nur registrierte, als ich aufwachte.

Der Tag wurde wieder lang, ich erledigte 100 einfachste Geschäftsvorfälle bzw. löschte unnötige Termine und beschäftigte mich mit Risikobeurteilung, dem Verdachts-Markierungs-Satelliten und diversem anderem Zeugs.

Die Erkältung wurde etwas besser, dafür wurde von kurz nach 8 bis 14:30 Uhr durchgehend (!) gebohrt und gehämmert. Gegen 11 Uhr setzte ich dann meine Noice-Cancelling-Kopfhörer auf, meine Nerven waren durch.

Die behielt ich auch über Mittag auf, als ich meine kurze Pause mit einem Wurstsalat auf dem Balkon machte.

Wurstsalat auf dem Balkon

Nach Feierabend lief ich eine Runde,

Abendspaziergang mit angedeutetem Sonnenuntergang

dann setzte ich mich auf die Couch, den Tag nachlesen. Und das dauerte lange… Weit im Roman kam ich daher nicht mehr.

Auch in der Nacht auf Mittwoch weckte mich das Heizungsrohr.

Dafür ging der Arbeitstag gut rum, der Krach war nicht mehr so schlimm wie am Vortag. Ich unterstützte mal wieder mit einfachen Geschäftsvorfällen.

Abends machte ich auf dem Weg ins Büro einen kurzen Zwischenstopp im Kraftpaule, das Murphys Red Stout nachzuverkosten.

On Tap im Kraftpaule am Mittwoch

Dann fuhr ich weiter nach Fellbach, traf in der Stadtbahn noch zufällig Bernd vom Kraftpaule und lief dann vom Kölle zur SDK. Dort verbrachte ich einen unterhaltsamen Abend auf dem Ausstand von Heiko. Sehr schade, dass er geht, das ist echt ein mega sympathischer (externer) Kollege.

Chili con Carne beim Ausstand von Heiko

Wie Du siehst, gab es leckeres Essen (das Chili gab es auch ohne Fleisch), nur die Bierversorgung war sehr eingeschränkt, es gab fast nur alkoholfreies Bier. Da lief bei unserem Caterer offenbar etwas schief…

Nach Hause kam ich mit einem Uber, zumindest bis zum Hauptbahnhof, da zwei andere externe Kollegen noch nach Köln wollten. Spoiler: Sie zogen die Ars***karte. Den Zug knapp verpasst, der nächste hing dann wegen Notarzteinsatz fest und sie kamen erst frühmorgens zu Hause an.

Donnerstag war dann Bürotag, ich wieder im Krisenmodus, denn es ploppten diverse Probleme auf. Dafür hatten wir eine Abteilungsbesprechung mit unserer künftigen Chefin (von der Stuttgarter), die mag ich ja echt. Mittags gab es für mich nur Salat, glücklicherweise war auch Wurstsalat am Büfett vorhanden.

Großer Salatteller mit Wurstsalat

Abends brachte ich schnell das Auto nach Hause und fuhr nach Bad Cannstatt, #SchnitzelS war angesagt in der Weinstube Zaiß. Für mich gab es ein Cordon bleu vom Kalb.

BeilagensalatCordon bleu vom Kalb mit Pommes

Das war dann ganz ok, ich hätte mir aber wieder mal kräftigeren Schinken- und Käsegeschmack gewünscht.

Anschließend gingen wir (Peter, Susanne und ich) noch wie geplant ins Mon Petit Cafe auf einen Absacker. Der dauerte dann etwas länger, es gab mal wieder fantastisches Bier.

Trotzdem war ich am Freitag fit, im Gegensatz zu Peter *g*

Der Arbeitstag wurde trotzdem kurz, 15 Uhr war Schluss, ich hatte um 16 Uhr einen schon lange gebuchten Massagetermin dank eines Groupon-Gutscheins. 60 Minuten im Unique Beauty & Cosmetics. Ich wurde zu Beginn erst mal überfordert mit der Bitte, ein Massageöl auszuwählen:

Auswahl an Massageölen

Die Massage war dann aber herrlich. Wohlfühlmassage, wie sie ausdrücklich betonte. Inklusive Abrieb mit Salz. Kann ich nur empfehlen!

Von dort lief ich zum Ulmers Besen, traf mich mit Stefan, und hatte einen wunderbaren Abend, natürlich auch mit den immer leckeren Maultaschen mit der fantastischen Soße:

Maultaschen mit Kartoffelsalat und Trollingersößle

Nach Hause fuhr ich dann mit dem SSB Flex, 8,30 EUR ab Zuffenhausen sind auch kein Schnäppchen, aber günstiger als ein Taxi. Und ich hatte keine Lust auf die sehr unzuverlässige S-Bahn.

Auf der Couch schrieb ich noch kurz mit Nic und döste dann direkt ein. Eine Stunde später (laut Apple Health Schlaf) verfrachtete ich mich dann ins Bett und schlief endlich mal wieder richtig gut.

Am Samstagmorgen dann wieder schlechte Nachrichten: Nics Erkältung hatte erneut zugelegt, also wieder kein Samstag mit ihr :(

Ich blieb lange im Bett, las den Freitag nach, tippte hier den Beitrag und bereitete noch einen VVB tapas für Montag vor.

Ein Besuch im Edeka folgte. Ich sollte für Nic was holen und wollte auch Apfeltaschen holen, in der Hoffnung, dass wenigstens der Sonntag klappen würde. Tja, wieder Pech, wie schon vergangene Woche, es gab keine Apfeltaschen.

Den Nachmittag verbrachte ich weitgehend auf der Couch, den Roman lesen, bis er zu Ende war. Blöd: Alle weiteren Bänder der Eve Duncan Reihe sind nicht ins Deutsche übersetzt :/

Es wurde Zeit, mich auf den Weg ins Kraftpaule zu machen, schließlich stand dort das 10. Jubiläum auf dem Programm.

10 Jahre Kraftpaule: Programm und Biere

Voll war es drinnen, ich setzte mich daher lieber draußen hin und freute mich, als Viktor zu mir stieß. Bis kurz vor 19 Uhr blieb ich, quatschte noch einen kurzen Moment mit Jens, der von Tuttlingen hergekommen war und lief dann los, 3 Stationen mit der Stadtbahn abzukürzen. Nach einem kurzen Fußweg war ich dann bei Rolf angelangt, der seinen Geburtstag wieder in großer Runde feierte.

Es gab, wie üblich, leckerstes Essen, ich verschlang viel zu viel Gulasch und Chili con Carne.

Einer meiner Näpfe mit Gulasch

Besonders gefreut hat es mich, dass ich Lars mal wieder dort getroffen habe. Aber auch die Mitglieder vom Freundeskreis waren da und ein paar andere Menschen habe ich kennengelernt. Gegen 22:30 Uhr brach ich auf und war dankbar, dass der 43er dort gewissermaßen vor der Haustüre losfährt und bei mir auch nur um die Ecke hält.

Die Nacht auf heute? Erneut miserabel, dreimal hat mich das Heizungsrohr geweckt. Also morgens erneut der Hausverwaltung geschrieben. Wenn da nicht bald eine Reaktion kommt, rufe ich an und frage nach, wofür ich denn überhaupt Verwaltergebühren bezahle.

Anschließend las ich die Nacht nach, ergänzte den Beitrag hier und fügte die Bilder ein, nachdem ich zuvor noch die Fritz!Box geupdatet hatte. Kurz darauf die schlechte Nachricht: Auch heute keine Nic :( Aber sie meinte, ich soll das Babykamel anschauen in der Wilhelma.

Also bin ich gegen Mittag mit dem 43 zum Killesberg und zur Wilhelma heruntergelaufen. Dort dann die Runde gemacht über Wombat, Quokka, Löwen, Tiger, Babykamel und so weiter. Manche konnte ich sehen, manche haben sich versteckt oder waren einfach nur weit weg.

Babykamel, das schon nach einer Woche ziemlich groß. istQuokka!Dat Ermännchen glotztDer Gepard ist faul

Danach nutzte ich den frühen Tag und ging ins Mon Petit Café. Dort entstanden spannende Biere neu auf der Karte. Und das führte zu netten Unterhaltungen (zum Wildschweinbraten wäre ich echt gerne mit).

Gegen 18 Uhr brach ich dann aber wirklich auf, ich musste ja hier den Beitrag fertigstellen, die Bilder einfügen. Und was essen :)

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Einen Nasenhaartrimmer, nachdem der bisherige nach vielen Jahren seinen Geist aufgegeben hat!

Und wieder den Bolero Getränke-Mix – Alle Geschmacksrichtungen (79 Stück)

Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen wohl DHDL schauen, am Dienstag mit einem VVB-Kollegen telefonieren.

Auf Mittwoch freue ich mich mega, dann ist endlich das Santiano-Konzert. Und am Donnerstag gleich doppelt „After Work“, erst bei der Stuttgarter, dann der After Work Social Club, dieses Mal in der Schankstelle.

Für Freitag steht dann wieder eine VVB Redaktionssitzung an.

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Gut war die Nacht nicht, in den Heizungsrohren gab es Tropfgeräusche, die mich geweckt haben, ist aber alles trocken. Scheint in den Rohren zu sein. Also in der Leitung, die nach oben bzw. unten führt im Haus, nicht innerhalb des Heizkörpers :/

Laut war es am Montag im Homeoffice. Unter mir wurde wieder gehämmert und gebohrt, nicht einmal in der offiziellen Mittagsruhe im Hause war Ruhe. Dafür habe ich zwei Stunden Sonne auf dem Balkon genossen.

Im Büro musste ich mich mit Briefen beschäftigen und wundere mich immer wieder, dass die Kolleginnen und Kollegen hier keine Verbesserungsvorschläge bringen. Umständlich, unverständlich, veraltete Phrasen in den Briefen.

Abends fuhr ich nach Bad Cannstatt, wir hatten unseren VVB Stammtisch dorthin in den Roten Hirsch verlegt. Das war ein netter Abend mit einer tollen Überraschung, denn Ilona hatte Silia, eines meiner Patenkinder mitgebracht.

VVB Treffpunkt Stuttgart in Bad Cannstatt

Das Essen war auch ok,

Kässpätzle mit Beilagensalat

danach fuhr ich noch ins Kraftpaule, um die Bierolbiere testen, die noch vom Tap-Over von Samstag am Zapf hingen. Mark und Vani vom Chillin Pub waren da und so hatte ich angenehme Unterhaltung.

On Tap an diesem Montag: 6 Biere von Bierol neben den KraftpaulebierenTasting Tray mit den Bieren von Bierol

Nach Hause gönnte ich mir ein SSB Flex. Meine Schritte hatte ich und ich wollte nicht zu spät ins Bett.

Dienstag war Bürotag, nachdem mich wieder das Heizungsrohr schon nachts geweckt hatte. Den Großteil des Tages beschäftigte ich mich mit zwei BU-Fällen, die kommen ja immer irgendwie gleichzeitig, und mit dem Zusammenlegen von zwei Formularen, die gemeinsam versendet werden, zu einem.

Die Mittagspause war angenehm, ich konnte draußen in der Sonne sitzen, zusammen mit Erik, der wegen einer Weiterbildung bei uns im Haus war.

Cevapcici mit Djuvecreis und Beilagensalat vom Büfett

Es wurde spät, als ich nach Hause kam und als ich aus dem Edeka herauskam, fing es zu allem Überfluss auch noch an zu regnen. So kam ich erstmals seit langer Zeit nicht auf meine Schritte, ich war nicht motiviert, durch den Regen zu stapfen.

Stattdessen las ich den Tag nach, kümmerte mich um ein paar neue VVB Themen, bevor ich endlich um 20:40 anfangen konnte, meinen Roman weiterzulesen.

Leider war auch die Nacht zu Mittwoch von einmal Wachwerden durch das Heizungsrohr verbunden, hoffe nur, dass sich das bald wieder gibt.

Der Arbeitstag verlief dann so weit zufriedenstellend, ich konnte meine BU-Fälle bearbeiten, ein klärendes Gespräch führen und ein wenig an Texten rumschrauben. Auch ein paar Geschäftsvorfälle nahm ich den Kollegen und der Kolleginnen ab.

Die Mittagspause nutzte ich zum Maultaschen anbraten und dann knapp 40 Minuten auf dem Balkon.

Angebratene Maultaschen mit Ei

Hätte ich mal andersherum machen sollen, denn pünktlich zum Feierabend begann es zu regnen :(

Also las ich ein wenig im Roman und änderte endlich mal die Ausführung der WP-Cron auf einen Cronjob vom Hoster, statt auf einen Aufruf der Seite zu warten. Hoffe nur, ich habe dabei nichts falsch gemacht…

Die Nacht auf Donnerstag? Joar, wieder Tropfen in den Rohren, wieder wach gewesen. Gegen 2 Uhr. Gegen kurz vor 5 Uhr. Kurz vor 6 Uhr war es mir dann zu blöd und ich holte mir den ersten Kaffee.

Der Arbeitstag war anstrengend. Erst zwei Meetings zu Infoschreiben und Anpassung der Kommunikation für die kommende Konzernstruktur, dann noch eine Nachprüfung eines BU-Falls eingefangen, die mich Stunden kosten wird, da ich den Fall gar nicht kenne. :(

Die Mittagspause auf dem Balkon war zu kurz. Tatsächlich habe ich am Ende des Tages ein paar Minuten umsonst gearbeitet, da ich die 9 Stunden überschritten hatte, ohne 45 Minuten Pause gemacht zu haben…

Nachmittags lief ich dann von zu Hause via Mittlerer und Unterer Schlossgarten nach Bad Cannstatt ins Mon Petit Café. Chris hatte drei neue Biere auf dem Zapf. Lecker!

On Tap in Mon Petit Cafe in Bad Cannstatt

Zurück zu Hause stellte ich fest, dass ich zumindest einen der beiden Tage mit zu wenigen Schritten komplett aufgeholt hatte. Sehr gut!

Und da es Gold gab, plante ich, wohin ich fahren könnte am Freitag. Nachdem ich Gemini befragt hatte, wo es Craftbier im Umkreis von zwei Stunden mit dem Zug gibt, entschied ich mich für München.

Die Nacht auf Freitag war miserabel, ich wachte zig Mal auf. Kurz vor Ende des Arbeitstags gegen Mittag fiel auch noch der VPN aus, mein Arbeitsende muss ich also am Montag nachtragen. Hoffentlich denke ich daran… Dafür konnte ich einiges erledigen, sowohl eine BU-Nachprüfung ganz vom Tisch, die andere angestoßen.

Am Bahnhof kam ich so ziemlich genau pünktlich zur Einfahrt des Zuges an (in Stuttgart haben wir da ja immer Luft, da er kopft). Und stieg mit einem Arbeitskollegen der Stuttgarter in den Zug. Wie klein die Welt doch ist. Nach ein wenig Quatschen hörte ich dann aber wie geplant meine Podcasts und ich glaube, er war auch froh, weiterarbeiten zu können ;)

In München traf ich dann erst einmal Dennis zum Essen in der Münchner Stubn. Das war eine sehr nette Stunde, die wir da verbracht haben! Danke für die Einladung, das nächste Mal bin dann ich dran…

Dennis und ichBraumeisterschnitzel mit gerösteten Knödelscheiben und Krautsalat

Die Portion war für den Preis ein wenig klein, schmeckte aber ganz ordentlich.

Mein Weg zu BrewsLi, wo ich mit Alex zum Biertasting verabredet war, gestaltete sich schwieriger. Offenbar hatte genau meine Straßenbahn eine technische Störung und kam nicht. Und auch keine andere Straßenbahn auf dem Gleis… Also kurzerhand nach 15 Minuten Warten umdisponiert und dank Google Maps einen Bus als Alternative gefunden.

Das BrewsLi ist eine sehr coole Location:

Biertanks im BrewsLi in München

Und es gibt Tastingtrays, sowohl 4er, 5er als auch 6er, was ich klasse finde!

Tastingtray Nummer 1 mit 6 Bieren von BrewsLi

Alex nahm ein Treberbrot-Sandwich, das sah auch lecker aus!

Alex und ich im BrewsLi MünchenKäse-Schinken-Sandwich mit Treberbrot

Auf dem Heimweg dann ein kleiner Aufreger:

Screenshot aus dem DB Navigator: „Verbindung nicht fahrbar“

Aber das war nur die vorgeschaltete Straßenbahn, die eine Minute Verspätung hatte. Ich nahm dann eh die U-Bahn stattdessen und hatte viel Luft, um zu meinem Zug zu kommen. Der brachte mich dann mit entspannten 6 Minuten Verspätung nach Hause.

Ein Kapitel las ich dann noch auf der Couch, bevor es ins Bett ging. Um am Samstag komplett verrotzt aufzuwachen :(

Also sagte ich Nic ab, wollte sie ja nicht anstecken. Hat mich aber ziemlich frustriert. Nachdem ich den Roman ausgelesen hatte, lief ich meine Runde spazieren. Auch wenn ich etwas schwach auf den Beinen war. Aber frische Luft kann nicht schaden, Tageslicht ebenfalls nicht und die Bewegung ist auch nötig.

Ausblick am Samstag, grau in grau

Nach einer kurzen Pause auf der Couch machte ich mich dann ans Kochen, zuvor hatte ich am Mittag noch 1 kg Rinderhack gekauft und daraus machte ich Haschee! Und zwar viel, um auch wieder was zum Einfrieren zu haben!

Haschee mit MaccheroniUnd jede Menge Haschee, teilweise mit Nudeln zum Einfrieren vorbereitet

Auch den Rest des Tages/Abends verbrachte ich auf der Couch und bin gerade froh, dass hier noch Berge an Romanen rumliegen.

Die Nacht auf heute war miserabel. Ständig wach und gerotzt, dazu das Tropfen im Heizungsrohr, das mal da ist, mal weg. Kurz nach 7 Uhr hörte ich auf, mich herumzuwälzen, und holte mir Kaffee ins Bett. Nach dem Nachlesen der Nacht nahm ich den Entlüftungsschlüssel und entlüftete mal meine Heizkörper in der Hoffnung, dass das vielleicht doch das Problem behebt.

Anschließend nutzte ich die Zeit, endlich die seit Wochen hier rumliegende FritzBox anzuschließen. Und dann ging es los. Kundendaten bei vodafone raussuchen. Anrufen. Durchs Menü hangeln (wobei ich zugeben muss, die Spracheingabe hat dieses Mal wirklich gut funktioniert). Warten. Daten durchgeben der FritzBox. Knapp 10 Minuten bis zu einer wirklich außerordentlich freundlichen Servicemitarbeiterin, die ich am „Sodele“ dann auch als hier aus der Ecke verorten konnte.

Dann weiterverbinden lassen, um endlich mal meine Kundenkonten von Vodafone (unitymedia alt) Kabel und Vodafone Mobilfunk zusammenlegen zu lassen. Die Kollegin sendete mir ein Video. Als ich meinte, das schaue ich dann in drei Stunden an, wenn die FritzBox vollständig aktiviert ist, sagte sie nur: Ach was, warten Sie, ich aktiviere sie sofort. Eine Minute später: So, sollte in 5-10 Minuten durch sein. Und rief zwei Minuten später wieder an und meinte, dass es erledigt ist. Respekt!

Nur das Konten zusammenlegen, das klappt weiterhin nicht. :/

Dafür nutze ich mein Aktivitätslevel und richtete für den Zugriff auf die FritzBox und auf vodafone die Zwei-Faktor-Authentizierung ein.

Nach dem Mittagessen las ich ein wenig im Roman weiter, bevor ich mich auf den obligatorischen Spaziergang machte, bei dem ich die überall blühenden Bäume bewunderte.

MagnolieAnderer schön blühender Baum vor einem tollen Haus

Dann las ich den Roman weiter, bevor ich einen Wurstsalat zum Abendbrot verdrückte.

Wurstsalat zum Abendbrot

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Große Mengen auf Vorrat kochen, das kann ich immer noch gut :)
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Hast Du eigentlich schon die (kostenfreie) Skool Community zu Neurohacks entdeckt? Ich finde die mega spannend.

Diese Woche gekauft:

Nichts!

Und was ist kommende Woche geplant?

Mal sehen, was vom Plan übrig bleibt, also was meine Nase/Erkältung so macht.

Am Dienstag findet die Vorstandssitzung des Fördervereins des Forums der Kulturen e.V. statt, inklusive des Kennenlernens der neuen Geschäftsführerin.

Am Donnerstag ist traditioneller Termin für das #SchnitzelS, Freitag gönne ich Besen mit Stefan und zuvor eine Massage.

Und am Samstag würde ich ja gerne auf das 10-Jahre-Kraftpaule-Jubiläum.

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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Ich bin Fan von Amazon Prime. Meist keine Versandkosten, ordentliche Serien- und Filmauswahl (mein Netflixersatz) und Amazon Music als Ergänzung.

* Mit diesem Sternchen markierte Links sind in der Regel sogenannte Affiliate-Links. Das bedeutet, dass ich eine Provision bekomme, wenn Du etwas darüber kaufst. Der Preis des Produktes ändert sich für Dich dadurch nicht!

https://hubert-mayer.de/kw11-26-vvb-stuttgart-kraftpaule-balkon-lesen-mon-petit-cafe-mit-gold-nach-muenchen-krank/ #SchnitzelS
KW07-26 Dank Gold Menschen treffen in Augsburg & Mainz, Social Media Night, Kraftpaule, Tarja und das Wochenende

Es begann schon am Sonntagabend. Bei den Olympischen Winterspielen gab es Gold, damit bekam meine Probebahncard Gold am Montag ihren ersten Einsatz.

Diese Probebahncard Gold (25, 1. Klasse) hatte ich mir zusätzlich zu meiner Bahncard geholt und als Wetteinsatz gesehen. 40 EUR für die Chance, spontan einfach so mal jemanden zu besuchen.

Doch bevor es so weit war, stand nicht nur ein Arbeitstag im Homeoffice an, sondern vor allem auch die schwierige Suche nach jemandem, der meinen Spätdienst übernimmt, den ich ausgerechnet am Montag hatte. „Alle“ wollten „spätestens um 17 Uhr“ gehen.

Am Ende klappte es doch noch, Markus verschob seine Abendplanung für mich etwas und übernahm meinen Dienst. Und ich vereinbarte mit Lars, den ich von einem „Versicherer-Meetup“ auf der re:publica vor vielen, vielen Jahren kenne und dank XING und LinkedIn nie aus den Augen verloren habe, ein Treffen in Augsburg.

Mein Zug nach Augsburg? Abfahrt und Ankunft mit +2. Leere 1. Klasse. Perfekt!

Am Riegele Wirtshaus angekommen, wartete Lars schon auf mich und wir hatten einen schönen Abend mit recht intensiven Gesprächen aufgrund seiner traurigen „Erlebnisse“ der letzten Monate. Und natürlich alle weiteren Updates, wie es uns seit unserem Kennenlernen ergangen ist.

Lars und ich vor dem Riegele zum Abschied

Das Wirtshaus Riegele ist eine tolle Location, es gibt leckeres Essen, für mich Kalbsfleischpflanzerl. Nur an den Portionen, da müssen sie noch üben…

Die Bar im Riegele AugsburgKalbsfleischpflanzerl mit Kartoffelstampf

Natürlich gab es für mich auch ein Biertasting:

Biertasting im Riegele Augsburg

Und auch die Toilette ist sehenswert!

Pissoir am Baumstamm :)

Schade, dass ich so zeitig zurückmusste, der Fahrplan am Abend ist leider etwas eingeschränkt.

Dafür stand das nächste Highlight an: Am Bahnsteig treffen mit Dennis, den ich von unseren #VereintStärker Veranstaltungen und von LinkedIn kenne. Mein Auftrag: Brezn und Bier am Bahnhof holen. Und ihm in die Hand drücken. Er kam von München, einen Zug, bevor ich nach Stuttgart zurückfuhr, und so hatten wir intensive 15 Minuten mit einem ebenfalls sehr offenen Gespräch.

Bahnsteigtreffen mit Dennis

Auch die Rückfahrt verlief störungsfrei, und so war ich schon gegen 21:30 Uhr zu Hause und las auf der Couch noch ein wenig den Tag nach.

Und plante den Dienstag. Denn es gab wieder Gold, also wieder Freifahrten. Bei Insta und WhatsApp fragte ich im Status/den Storys, wohin ich soll, und Marco meldete sich instant bei Insta :)

Somit war Mainz als Ziel gesetzt, meine regulären Termine sagte ich ab.

Der Akku des Handys war schon sehr leer, also war es dann höchste Zeit, ins Bett zu gehen. Am Dienstagmorgen dann gewundert, warum mein Handy mich nicht um 05:30 Uhr geweckt hatte, sondern erst der normale Wecker um 6 Uhr. Learning: Das Handy ans Ladekabel stecken bringt nix, wenn das Ladekabel nicht mit Strom verbunden ist… Ist mir auch das erste Mal nun passiert.

Nach einem unspektakulären Arbeitstag, aber endlich erledigten letzten Fusions-Arbeiten, lief ich wieder zum Bahnhof. Fuhr wieder mit +2 ab, sammelte dann 6 Minuten Verspätung auf der Fahrt nach Mainz. Aber sehr cool, der IC fuhr aufgrund eines Materialwechsels mit einem ICE.

In Mainz hieß es kurz warten, dann kam Marco und wir liefen die 7 Minuten zur Eulchen Brauerei. Auch eine sehr coole Location!

Eulchen Brauerei Mainz von außenBlick durchs Fenster in die Brauerei

Dort gab es zwar kein Tasting Tray/Flight Deck oder Ähnliches, aber sie waren so nett, mir Bier in kleinen 0,15 l Gläsern auszuschenken, sodass ich am Ende doch sechs Biere verproben konnte (zwei davon gab es auch regulär als 0,15 l, beim hellen Bock nahm ich das 0,3 l Glas).

Ich mit der ersten Runde Biere zum Tasten im Eulchen (Foto: Marco Bereth)

Die Pizza kam erschreckend schnell, sollte mir aber recht sein, ich esse ja nicht gerne spät. Und sie war sehr lecker!

Pizza Sucuk im Eulchen

Ab kurz vor 19 Uhr schaute ich immer wieder meine Rückfahrmöglichkeiten an, da eine Weichenstörung zwischen Bingen und Mainz bekannt war und es wurde etwas chaotisch. Bei meiner erst angedachten Verbindung über den Flughafen Frankfurt schmolz die Umstiegszeit von 24 Minuten auf immer weniger, bis 1 Minute und dann noch viel länger als verpasster Anschluss.

Andere Verbindungen waren auch risikoreich mit den Anschlüssen, sodass ich mich zur S-Bahn nach Frankfurt Flughafen entschied und dort in einen ICE nach Stuttgart stieg.

Und siehe da, eine einwandfreie Verbindung, 5 Minuten verspätet in FFM, der ICE pünktlich, nagelneu, und ein perfekter am Platz-Service!

Ankunft in Stuttgart mit entspannten +5, dann nach Hause gelaufen und noch auf der Couch ein paar Minuten gesessen, bevor es ins Bett ging.

Am Mittwochmorgen wurde ich von selbst um 5 Uhr wach, die Blase drückte. Das Schlaftracking von Apple Health meldete die zweite ununterbrochene Nacht, scheint mir gut zu tun, das Herumgefahre :)

Ich nutze die gewonnene Zeit, hier den Beitrag schon mal bis hierher zu schreiben, bevor ich kurz nach 6 Uhr unter die Dusche sprang und mich anschließend auf den Weg ins Büro machte.

Der Bürotag war ganz angenehm, es gab auch anständiges Essen:

Curry mit Reis und Beilagensalat vom Büfett

Dann war aber auch endlich Feierabend und trotz Gold war ich nicht mit der Bahn unterwegs. Einen kurzen Zwischenstopp legte ich im Mon Petit Cafe ein, trank die beiden (Faß-) Biere, die ich nicht kannte, und fuhr weiter auf den Killesberg. Denn dort fand bei Menold Bezler die 118. Social Media Night Stuttgart statt.

Und es war ein wundervoller Abend. Gleich zu Beginn machte Stephan folgendes Bild, das ich sofort mit „Social Media Oldtimer unter sich“ betitelte:

Social Media Oldtimmer bei der 118. Social Media Night Stuttgart (v.l.n.r.: Lars Kroll, Dr. Carsten Ulbricht, ich, Henning Schürig, Stephan Siegloch; Foto von letzterem)

Die Vorträge des Abends waren sehr spannend, erst ging es um die Digitalisierung inklusive KI bei Menold Bezler, dann um eine mit Hilfe von KI generierte (aber echte) Geschichte einer Organtransplantation bei einem Baby und zu guter Letzt über KI & Recht. Das war mega spannend!

Anschließendes Panel auf der 118. SMNSTR (v.l.n.r.: Dr. Christoph Bastian, Falk Ebert, Bianca Hermle, Dr. Carsten Ulbricht, Markus Besch)

Das anschließende Essen – Hammer, was da aufgetischt wurde – und wir quatschten noch ziemlich lange. Statt mit dem Bus nach Hause zu fahren, bekam ich sogar noch einen privaten Heimfahrservice, Danke, Angelika :)

Catering bei Menold Bezler

Der Bürodonnerstag begann sehr müde, denn zurück zu Hause hatte ich noch den Abend digital nachgelesen, es wurde spät. Der Bürotag dafür lang, aber mit einem spannenden Webinar zu Recht & Compliance des GDV.

Mittags entschied ich mich, statt einer regulären Hauptspeise das Salatbüfett zu plündern, denn es gab da Wurstsalat :)

Wurstsalat und etwas grüner Salat vom Salatbüfett

Zum Feierabend stand Offline Netzwerken Tag 4 an: Henning war bei seinen Eltern in Fellbach zu Besuch und wir wollten ins Schlesinger. Er wollte Kutteln und wir wollten beide jegliche Faschingsveranstaltung (es war der schmotzige Donnerstag/Altweiberfasching) vermeiden. Auf dem Weg dorthin wollten wir noch einen Zwischenstopp im Kraftpaule einlegen, damit ich meinen „Streak“ (einmal in der Woche ins Kraftpaule) nicht zerstöre.

On Tap an diesem Donnerstag im Kraftpaule

Und blieben dort hängen. Er freundete sich mit den Tacos an, ich bekam mein geliebtes Chili.

Jailhouse Chili im Kraftpaule

Und das eine oder andere Bierchen gab es auch, er nutzte das Flightdeck, um sich dann durchzuprobieren, und natürlich gab es auch einen Mexikaner.

Das war wieder ein schöner, entspannter Abend, DANKE Henning!

Henning und ich im Kraftpaule

Leider gab es kein SSB Flex, also musste ich mit der Stadtbahn und anschließend zu Fuß nach Hause laufen, und nach dem teilweisen Nachlesen des Tages war es entsprechend spät.

Am Freitagmorgen war ich todmüde und hatte noch viel nachzulesen. Da ich aber abends das Tarja-Konzert im LKA-Longhorn geplant und daher den Spätdienst auf diesen Tag eingetauscht hatte, war es nicht schlimm, eine Stunde länger im Bett zu bleiben und alles nachzulesen.

Der Arbeitstag war unspektakulär, der Telefondienst ebenfalls. Kurz nach 18:30 Uhr kam ich im LKA-Longhorn an, bekam noch einen einigermaßen bühnennahen Stehplatz und musste zwei Vorbands hören, die mir leider so gar nicht zusagten. Die Gespräche der Nebenstehenden zeigten: Ich war wohl nicht alleine mit meinem Musikgeschmack.

Dann ging es endlich los – und das Konzert war großartig. Diese Stimme ist einfach Wahnsinn und die Show toll.

Tarja im LKA-Longhorn, 13.02.2026Tarja im LKA-Longhorn, 13.02.2026

Schade nur, dass ich die Hälfte der Zeit keinen zentralen Blick hatte, da sich entweder jemand, der einen Kopf größer war, vor mich schob und/oder das halbe Konzert mit dem Handy filmte…

Zurück zu Hause las ich im Bett noch 5 Minuten den Abend nach, gab dann aber auf und schlief ziemlich gut, Apple Health vergab 100 Punkte! Nur gegen 3:30 Uhr war ich mal wach und schaute auf die Uhr. Und die Auswertung zeigt, dass die Schlafüberwachung offenbar nichts taugt. Nicht einmal das manuelle Aktivieren des Displays der Apple Watch wurde erkannt.

Schlaftracking von Apple

Am Samstagmorgen blieb ich lange im Bett, las die Nacht nach, installierte Luminar Neo, das ich mir diese Woche gegönnt hatte, und fügte hier die Bilder ein.

Gerade als ich fertig wurde, kam die Bestellung der Frau, was ich mitbringen soll.

Das holte ich noch im Edeka, dann las ich die Benachrichtigungen der Woche bei Skool nach, nachdem ich ja die ganze Zeit unterwegs war.

Auf 14:30 Uhr lief los, holte unterwegs die letzte Bestellung und angekommen begann ein gemütlicher Couchnachmittag mit Lesen.

Nachdem ich die Zwiebeln geschnitten hatte, las ich weiter, während Nic ihre sensationelle Bolognese zauberte.

Spaghetti Bolognese mit Gran Padano

Ein Gedicht!

Anschließend war es Zeit für den Doku-Samstag, dieses Mal mit „Neuenglands Cape Cod – Kabeljau, Kennedys und Cranberries“, „Menorca – Mallorcas schöne Schwester“, „Samos – grüne Berge in der griechischen Ägäis“ und „Am Fuß der Pyrenäen – Cap de Creus, Spaniens grüne Halbinsel“. Alles tolles Ziele, die mir gefallen würden.

Heute schlief ich bis etwa 6:30 Uhr recht gut, ab da war es dann eine Art stop & go beim Schlafen.

Nach dem Frühstück konnte ich eine ganze Weile lesen, die Einladung für den nächsten VVB TP Stuttgart schreiben und versenden sowie erstaunt den LinkedIn Newsletter von Lars (sehr empfehlenswert, mache ich gerne Werbung dafür, Social-Media-Shorts) lesen: Der BaFin und der ESMA genügt als Werbehinweis offenbar „gesponsert“. Sehr spannend!

Am Nachmittag gab es eine leckere Apfeltasche.

Dinkel-Apfeltasche vom Edeka

Den Abend beschlossen wir im Kwan Kao, von dort aus laufe/lief ich direkt nach Hause, mal sehen, ob ich noch ein Bild von dort hier einfüge und wann ich den Beitrag veröffentliche (jetzt ist es 17:44 Uhr und ich mache das Notebook aus).

Und es wurde erstaunlich. Erst trafen wir Carsten, der gerade am Gehen war, dann Elfie. Verrückt.

Tom Kha GaiPad Grapau mit Rindfleisch

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

Diese Woche gelernt / empfehle ich euch gerne:
  • Kurz das Handy hochzunehmen und eine kurze Story aufzunehmen oder ein Bild zu machen, das stört mich nicht bei einem Konzert, Ganze Songs aber, das ist Mist
  • Was da so kommt an Geldwäschethemen in den nächsten Monaten, das ist schwere Kost
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Kennst Du mein Amazon Schaufenster, wo ich Dir empfehle, was ich auch selbst so gekauft habe?

Kennst Du eigentlich schon die (kostenfreie) Skool Community zu Neurohacks? Ich finde die mega spannend.

Diese Woche gekauft:

Luminar Neo

Und was ist kommende Woche geplant?

Am Dienstag ist wieder der Fachaustausch der Reiseblogger (wenn ich nicht „gold-bedingt“ unterwegs bin) und am Donnerstag #SchnitzelS. Freitag gehe ich mit Stefan ins Ulmers! Alles allerdings ein wenig unter dem „Gold-Vorbehalt“.

Wissenswertes über mich auf Reisen

Ihr wollt schneller und „live“ bei meinen Reisen dabei sein?

Meist abends gibt es auf der Facebookseite des Reiseblogs dann eine kurze Zusammenfassung der Tage auf Reisen mit den Bildern vom Smartphone. Hier freue ich mich immer auf neue „Gefällt mir“ – und mir helft ihr damit auch! Meinen alten Fressaccount habe ich bei Instagram reaktiviert, nachdem mein Hauptaccount (grundlos) von Instagram gesperrt wurde. Aber dort gibt es vornehmlich nur Storys… Und das eine oder andere Bild soll es auch bei Pinterest von mir geben. Dorthin dürft ihr natürlich die Bilder auch gerne pinnen!

Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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https://hubert-mayer.de/kw07-26-dank-gold-menschen-treffen-in-augsburg-mainz-social-media-night-kraftpaule-tarja-und-das-wochenende/ #SchnitzelS

KW03-26 Urlaubsplanung, iMac-Abbau, leere Autobatterie, Toyota Eurocare, Kraftpaule, Hanoi, #SchnitzelS, Craftbier Festival Stuttgart, CMT

https://hubert-mayer.de/kw03-26-urlaubsplanung-imac-abbau-leere-autobatterie-toyota-eurocare-kraftpaule-hanoi-schnitzels-craftbier-festival-stuttgart-cmt/

KW03-26 Urlaubsplanung, iMac-Abbau, leere Autobatterie, Toyota Eurocare, Kraftpaule, Hanoi, #SchnitzelS, Craftbier Festival Stuttgart, CMT

Diese Woche war abenteuerlich. Erst wollte das Auto nicht mehr, dann traf ich einen lieben Bekannten und dann noch viele mehr auf der CMT und dem CBFS!

Hubert Mayer
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Der Arbeitstag wurde lang, sowohl wegen der etwas verlängerten Mittagspause mit Spaziergang als auch generell.

Ausblick beim Mittagsspaziergang

Ich wollte mittags das Tageslicht für den Spaziergang nutzen, da es entgegen der Vorhersage doch nicht glatt war.

Zuvor die gute Nachricht – meine Urlaube sind alle (bis auf den Weihnachtsurlaub) genehmigt worden, das heißt, wir können buchen.

Abends setzte ich mich an den iMac, schloss die externe Festplatte an, lud noch einmal Daten hin und her. Dann erledigte ich noch die VVBtapas Planung und dann war es soweit: Ich baute den iMac ab und stellte ihn in die Ecke! Ich bin sehr gespannt, wie ich mit der Kombination 15-Zoll-MacBook Air und 34-Zoll-Monitor zurechtkomme.

Das war übrigens eine abendfüllende Aufgabe, denn ich zog alle Kabel auseinander und stellte alles neu zusammen. Musste mit ja auch ein neues Setting überlegen (Spoiler: Wahrscheinlich kaufe ich mir nach all den Jahren doch einen tieferen Schreibtisch).

So sieht dann mein aktuelles Setting aus, mal sehen, ob es so bleibt

Direkt danach fiel ich ins Bett, las noch den Abend teilweise nach und schon war das Licht aus. Ich schlief allerdings (ungewohnterweise) nicht gut ein. Am Dienstagmorgen zeigte Apple Health Schlaf auch viele Unterbrechungen.

Der Blick in die VVS App brachte mich dazu, mit dem Auto zu planen, zumal ich wegen des Duschens eh spät dran war. Zum Auto gelaufen: TÜre geht nicht auf. Zurück, anderen Schlüssel geholt, da ich dachte, die Batterie des Schlüssels sei leer: wieder kein Erfolg.

Die Türe dann manuell mit dem Schlüssel geöffnet, doch die Seitenspiegel blieben angelegt. Ist also wohl die (12V-) Batterie. War zumindest die Einschätzung des Autohauses, nachdem ich Marco kurzerhand auf dem Weg zur S-Bahn via Facebook anschrieb.

Er riet mir, den Toyota Eurocare Mobilitätsschutz zu nutzen, das gehe auch online. Habe ich dann mal für den Abend eingeplant, da nicht dringend und ich eh da dann schon im Büro war.

Spannend war der Tag nicht, ich wunderte mich nur mal wieder über das seltsame Verhalten der Outputsysteme.

Die Spaghetti Carbonara waren – wie erwartet – eher eine Schinken-Sahne-Soße.

Spaghetti „Carbonara“ (nicht….)

Auf dem Heimweg hatte ich auch Glück: keine Zusammenstöße mit Fußballfans. Endlich auf der Couch angelangt, kontaktierte ich gegen ca. 18:45 Uhr online Toyota Eurocare. Ich war froh, den Fahrzeugschein auch digital in der entsprechenden App des KBA zu haben, so musste ich nicht extra ins Auto laufen, um nach einer gewünschten Nummer zu suchen.

Dann: warten. Währenddessen den Tag nachgelesen. Gegen 22 Uhr ging ich dann ins Bett, ohne dass ein Rückruf erfolgt wäre. Gut, dass es keine Panne irgendwo unterwegs in der Pampa bei Kälte oder Hitze war… ^^

Dann war es Mittwoch, ich hatte recht gut geschlafen. Der Sonnenaufgang war spektakulär!

Sonnenaufgang am Mittwoch

Nur ein Rückruf von Toyota Eurocare erfolgte nicht.

Der Arbeitstag war unspektakulär. Mittags machte ich mir eine „Frosta Mexican“ Pfanne, das Zeugs war gerade im Angebot im Edeka. Und mir hat das ziemlich gut geschmeckt. Für den Preis und die Kalorienmenge eine faire Sache.

Mexikanische Pfanne von Frosta

Währenddessen hing ich in der Warteschleife von Toyota Eurocare. Dort bekam ich alle paar Minuten die Ansage, dass das Anrufaufkommen außergewöhnlich hoch sei und es daher zu ungewohnt langen Wartezeiten käme. Blöd nur, dass meine Freundin dasselbe vor 1,5 Jahren im Sommer auch gehört hat, als ihr Auto nicht mehr startete.

Außerdem erzählte die Ansage, ich könne die Panne auch digital melden, dann käme der Pannendienst. Na ja, das hatte ich ja Dienstagabend erfolglos versucht.

Nach zwei Stunden gab ich auf und suchte bei LinkedIn einen Ansprechpartner. Dabei hatte ich Glück, ich konnte dem Geschäftsführer direkt eine Nachricht senden und bekam sehr zeitnah zunächst eine Rückmeldung, dann einen Anruf und dann war das Pannenhilfefahrzeug auch schon auf dem Weg.

Der half beim Starten, meinte dann, ich könne jetzt entweder so 30-45 Minuten rumfahren und hoffen, das Auto startet dann beim nächsten Mal wieder. Oder ich lasse die Batterie gleich tauschen, wenn die Batterie schon 10 Jahre alt ist.

Ich fuhr dann also direkt zu AHZ, meinem ungeliebten Toyota Autohaus vor Ort. Dort ließ ich das Auto stehen und lief durch die Stuttgarter Parklandschaft zum Kraftpaule, trank zwei Bier, quatschte etwas mit Jan und mit Stengel, dann lief ich rüber ins Hanoi. Das ist das ehemalige Lac Luc und dort war ich mit Dominik zum Essen verabredet.

Auf dem Spaziergang durch den RosensteinparkVorspeise im HanoiVietnamesische Hauptspeise im Hanoi

Das Essen war wieder lecker, ich mag Vietnamesisch. Und wie üblich haben wir lange durchgequatscht und einander geupdated. Auf dem Heimweg machte ich noch einen kurzen Halt im Kraftpaule, das letzte verbleibende Bier auf der Karte zu trinken, das ich nicht kannte. Am Ende des Tages standen 11.000 Schritte auf der Uhr und ich habe mir noch das „Neckartor“ T-Shirt gegönnt.

Donnerstag war Telefondienst angesagt am Abend, doch mittags musste ich in die Stadt zum Belastungs-EKG. Das habe ich dann bis 150 W mitgemacht, dann meinte die beaufsichtigende Arzthelferin, dass der Puls schon ordentlich hoch sei und ich besser aufhören solle. Nun denn. (Die Ärztin, die mich am Freitag dann anrief, war aber zufrieden mit dem EKG :))

Währenddessen kam auch die Nachricht vom Autohaus, dass ich das Auto abholen könne. 416,25 EUR war ich dann ärmer :(

Abends nach dem Spätdienst las ich noch einen Teil des Tages nach, dann lief ich wieder in die Stadt, dieses Mal ins Lautenschlager. Denn hier waren wir zum #SchnitzelS verabredet! Da war wieder ein herrlich entspannter Abend mit leckerem Essen, wenn auch kleinen Portionen.

Leckerer gemischter Teller im Lautenschlager: Maultasche, Wiener Schnitzel, Schweinefilet und Kässpätzle#SchnitzelS Crew im Januar 2026

Danach trank ich noch das Fürst Wiacek Sour, das ich noch im Kühlschrank hatte. Gar ned mal übel :)

Der Arbeitstag am Freitag wurde sehr herausfordernd, wir versuchten ein Problem zu lösen und ein neues tauchte auf. Ich schrieb dann eine lange Mail an unsere IT, um zu eruieren, wie wir da vorgehen sollten…

Mit dem Geschäftsführer von Europ Assistance führte ich mittags ein langes Telefonat. Er erklärte mir ausführlich, warum ich eine so schlechte Erfahrung mit der Mobilitätsgarantie von Toyota machte. Lief doppelt schief, ich kann es so aber nachvollziehen und bin sehr dankbar für die Erläuterungen. Und es war spürbar, wie viel ihm an gutem Service liegt!

Mittags machte ich einen kurzen Spaziergang, um auf alle Fälle auf meine Schritte zu kommen, und ich futterte dann Fleischkäse mit Ei, um etwas Basis für den Nachmittag/Abend zu bekommen.

Fleischkäse gebraten mit Ei

Nachmittags fuhr ich dann hoch zum Pragsattel. Von dort lief ich runter ins Wizemann zum Craft Beer Festival Stuttgart.

Da war es noch leer im Wizemann zu Beginn am Freitag

Das war – wie erwartet – ein toller Nachmittag/Abend mit vielen bekannten Gesichtern, einige davon jetzt auch endlich mit Namen. Hi Katja (geschwärzt), hi Micha :)

Unser Tisch beim grandiosen Fauve-Tasting

Zwei Tastings besuchte ich, das erste von Fauve war top, sehr entspannt, aber heftige Biere: Wir starteten mit einem 8 Vol % Bier, es folgten drei mit 12 %… Dagegen stank zwangsläufig das folgende an, zumal die Biere für mein Empfinden in einer ungünstigen Reihenfolge verabreicht wurden.

Fauve TastingPretty Decent Tasting

Der Rest des Abends? Diverse Stouts getastet und mit Simon, Christina, Flo, Maren, Matthias, Basti, Tobi, Lutz, Zoltan, Michi, noch ein Tobi „Kein Bier für Nazis“ :) und vielen mehr gequatscht, bis ich mit Maren und Flo mit der Stadtbahn nach Hause fuhr.

Nach den Tastings benötigte ich aber erst einmal etwas zu essen…

Obligatorisches Brot mit Käse und Wurst auf dem Craftbier Festival

Ohne Wecker wurde ich Samstag gegen 8 Uhr wach, las den vorherigen Tag nach, bewunderte den Sonnenaufgang, erledigte noch DuoLingo und Mondly im Bett, bevor ich auf die CMT hochfuhr.

Sonnenaufgang am Samstag

Mit der vollen Stadtbahn, da keine S-Bahn fuhr. Grandiose Leistung der Deutschen Bahn, an den beiden Wochenenden der weltgrößten Publikums-Reisemesse die Verbindung dorthin zu kappen :(

Ein Blick in Halle 6 zur CMT 2026

Schön war es! Ich gehe da ja nur mehr hin, um Bekannte zu treffen, und von denen habe ich viele getroffen. Allen voran natürlich wieder Johannes von Koblenz, bei dem ich – wie jedes Jahr – Wein verkosten konnte. Sehr lecker, sehr nett :)

Johannes und ich auf der CMT 2026

Und nette Menschen habe ich zudem auch noch dabei kennengelernt. Tipps für Essen gehen in Speyer bekam ich ebenfalls, da wollen wir dieses Jahr Anfang Mai hin, nachdem es bei unserer Flusskreuzfahrt dort verregnet war.

Im Pressezentrum traf ich dann auch noch Julia, dann zischte ich ab zum Craftbier Festival, Tag 2. Wieder ein feiner Tag mit alten und jetzt neuen Bekannten und leckeren Bieren. Zurück ging es, wie am Vortag, mit Maren und Flo.

Auch heute war ich trotzdem um 8 Uhr bereits wach, las den gestrigen Tag nach, süffelte Kaffee und schrieb hier weiter und fügte die Bilder gleich ein. Die Knie taten mir noch mehr weh als schon gestern, aber kein Wunder:

Gut 15.000 Schritte am Samstag

Dann kamen die unschönen Nachrichten, auch heute keine Nic, da es ihr immer noch nicht gut ging. Gestern musste ich alleine aufs Craftbier Festival deswegen, nahm dann nur „ihr“ Glas mit, der Rest des Tickets verfiel.

Also machte ich mich auf, eine Runde spazieren zu gehen. Und trotz der Knieschmerzen wurde es eine große Runde mit 8.000 Schritten.

Trübe Aussichten am Sonntag

Wieder zu Hause angekommen, bereitete ich mir ein schnelles Essen zu. Glücklicherweise hatte ich genug da.

Tortellini mit Tomatensoße

Den Rest des Nachmittags las ich erst auf dem Handy noch den gestrigen Tag zu Ende nach, dann begann ich einen neuen Roman („Seefeuer“ von Elisabeth Herrmann). Und das werde ich jetzt auch weiterlesen, habe keine Lust, den TV anzumachen.

Einen schönen Restsonntag wünsche ich Dir noch!

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Diese Woche gekauft:

Nichts

Und was ist kommende Woche geplant?

Morgen ist der VVB-Stammtisch, Dienstag der Fachaustausch unter Reisebloggern. Am Freitagmittag dann ein Workshop gegen Veränderungsunlust, am Samstag gehen wir mit Judy und Daniel essen und ein letztes Mal zum Punschwald. Mehr ist noch nicht geplant.

Wissenswertes über mich auf Reisen

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Hinweis: Alle Bilder sind, trotz dass sie noch recht groß sind, einigermaßen für das Web optimiert und damit spätestens auf einem Retinadisplay nicht mehr 100 % scharf. Das nehme ich bewusst in Kauf. Die Originale habe ich natürlich trotzdem – Falls ein Partner Bedarf haben sollte, können wir uns gerne austauschen, wie wir ins Geschäft kommen!

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Der Beitrag zu meiner vorletzten Woche des Jahres könnte viel Käse beinhalten. Und alte Bekannte & Freunde. Essen sowieso

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KW51-25 Weihnachtsmarkt Esslingen, Vorsorge, Käsefondue 1, Kraftpaule, Urlaubsauftakt mit #SchnitzelS, Weihnachtsmarkt 2, Käsefondue 2, Kwan Kao

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Weihnachtsmarkt, Essen, #SchnitzelS und langjährige Freunde. Diese Woche hatte es in sich. Und Urlaubsauftakt war auch!

Hubert Mayer