Verschärfte Grenzkontrollen: Ärger über Urlauber auf Schleichwegen
Heute Abend, t 30 wohngebiete in #Hamburg West.
Hin Dunkelheit, starker Regen, Wind.
Zurück Dunkelheit, trocken, stürmig mit Böen.
Hin ätzend, zurück angenehm.
Hin voller Autos, zurück leer.
Immer und immer und immer wieder machen Menschen in Autos den Unterschied, ob eine Fahrt mit dem Fahrrad gut oder schlecht ist.
#schleichwege
#stopkillingcyclists
#autokorrektur
#uberholzwang
#verkehrswende
#elbvororte
#fedibikes
#fahrradbubble
Ein FLAK-Bunker aus dem Zweiten #Weltkrieg, denke ich, unterhalb der #Weidelsburg Anfang Februar. Alice war nicht da, aber der Boden war noch gefroren.
#myphoto, #Schleichwege, #Nordhessen
#Satire, #Humor, #Politik, #politics, #WWII, #Bunker, #Geschichte, #history, #LostPlaces, #Foto, #photo, #Natur, #nature, #WolfhagerLand, #Radtour, #Fahrrad, #biking, #Hessen, #fedibikes, @fedibikes_de, @fedibikes
Die Suche nach der kürzesten Radverbindung verlief nicht so optimal, eher suboptimal.
#myphoto, #Schleichwege, #TourDeChattengau, #Nordhessen
FAUST:
Wohin der Weg?
MEPHISTOPHELES:
Kein Weg! Ins Unbetretene,
Nicht zu Betretende; ein Weg ans Unerbetene,
Nicht zu Erbittende. Bist du bereit? --
Nicht Schlösser sind, nicht Riegel wegzuschieben,
Von Einsamkeiten wirst umhergetrieben.
Hast du Begriff von Öd' und Einsamkeit?
#FaustByGoethe 2, Vers 6222 -6227
FAUST.
Où est le chemin ?
MÉPHISTOPHÉLÈS.
Il n’y en a pas. À travers des sentiers non foulés encore
et qu’on ne peut fouler,... un chemin vers l’inaccessible,
vers l’impénétrable... Es-tu prêt ? —
Il n’y a ni serrures ni verrous à forcer ;
tu seras poussé parmi les solitudes. —
As-tu une idée du vide et de la solitude ?
Traduit par #GérardDeNerval
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Nach dem Sonnenuntergang auf Schleichwegen durch den Chattengau radeln.
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O glücklich! wer noch hoffen kann,
Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen.
Was man nicht weiß, das eben brauchte man,
Und was man weiß, kann man nicht brauchen.
Doch lass uns dieser Stunde schönes Gut
Durch solchen Trübsinn nicht verkümmern!
Betrachte wie in Abendsonne-Glut
Die grünumgebnen Hütten schimmern.
Sie rückt und weicht, der Tag ist überlebt,
Dort eilt sie hin und fördert neues Leben.
O dass kein Flügel mich vom Boden hebt,
Ihr nach und immer nach zu streben!
Ich säh im ewigen Abendstrahl
Die stille Welt zu meinen Füßen,
Entzündet alle Höhn, beruhigt jedes Tal,
Den Silberbach in goldne Ströme fließen.
Nicht hemmte dann den göttergleichen Lauf
Der wilde Berg mit allen seinen Schluchten;
Schon tut das Meer sich mit erwärmten Buchten
Vor den erstaunten Augen auf.
Doch scheint die Göttin endlich wegzusinken;
Allein der neue Trieb erwacht,
Ich eile fort, ihr ew'ges Licht zu trinken,
Vor mir den Tag, und hinter mir die Nacht,
Den Himmel über mir und unter mir die Wellen.
Ein schöner Traum, indessen sie entweicht.
Ach! zu des Geistes Flügeln wird so leicht
Kein körperlicher Flügel sich gesellen.
Doch ist es jedem eingeboren,
Dass sein Gefühl hinauf und vorwärts dringt,
Wenn über uns, im blauen Raum verloren,
Ihr schmetternd Lied die Lerche singt;
Wenn über schroffen Fichtenhöhen
Der Adler ausgebreitet schwebt,
Und über Flächen, über Seen
Der Kranich nach der Heimat strebt.
#FaustByGoethe, Vers 1064 - 1099
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