Als Slowenien noch römisch war, stand auf dem Gebiet Ljubljanas die Stadt Emona.
Davon heute noch sichtbar sind Teile der römischen Stadtmauer, zwei ausgegrabene römische Häuser sowie Grabsteine und Statuen.
Besonders: eines der beiden besichtbaren Häuser enthielt neben Thermalbädern – durch Feuer beheizt, nicht durch natürliche Quellen – auch ein christliches Taufbecken. Man kennt sogar den Namen des Ehepaars, das das Land für den Bau des Taufbeckens herschenkte.
(Und ja: der #Eurocity gleichen Namens ist nach der Stadt benannt)
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