Hotspot im Kölner Norden: Natur, Rheinblick und Fährromantik in Langel erleben

Hotspot im Kölner NordenNatur, Rheinblick und Fährromantik in Langel erleben

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Lisanne Krill

15.05.2025, 10:57 Uhr

Lesezeit 3 Minuten

Langel Fähre im Kölner Norden

Copyright: Lisanne Krill

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Ob Fähre fahren, Eis essen, Sport treiben oder die Ruhe am Rhein genießen – warum sich ein Besuch im Merkenicher Ort Langel besonders lohnt.

Wer von der Kölner Innenstadt aus nach Norden fährt, stößt irgendwann auf einen Ort des Kölner Stadtteils Merkenich, der vielen nur durch die gleichnamige Rheinfähre bekannt ist: Köln-Langel. Dabei lohnt ein zweiter Blick auf das Viertel, das im Stadtbezirk Chorweiler liegt und seinen eigenen Charakter bewahrt hat.

Langel liegt direkt am Rheinufer, gegenüber dem Leverkusener Ortsteil Hitdorf. Seinen dörflichen Ursprung kann der Ort bis heute nicht verleugnen: Fachwerkhäuser, enge Gassen und eine zurückhaltende Bebauung prägen das Bild.

Rheinaue an der Langeler Fähre in Köln.

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Köln-Langel: Die Fähre als Herzstück des Alltags

Im Mittelpunkt des Langeler Lebens steht unbestritten die Fähre, die seit Jahrzehnten Fußgänger, Radfahrer und Fahrzeuge über den Rhein schifft. Für viele Pendler und Ausflügler ist sie eine zeitsparende und charmante Alternative zur langen Strecke über die Mülheimer oder Leverkusener Brücke.

Öffnungszeiten: Montags bis freitags von 6:00 bis 19:20 Uhr, an Wochenenden und Feiertagen von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Preise St. Michael-Fähre (Stand 2025):

  • Kinder (6–14 Jahre): 0,50 €
  • Personen ab 15 Jahre: 2,00 €
  • Fahrrad/E-Scooter (Kinder, inkl. Fahrer): 1,50 €
  • Fahrrad/E-Scooter (Erwachsene, inkl. Fahrer): 3,00 €
  • Motorrad (inkl. Fahrer): 3,50 €
  • Pkw bis 2,8 t (inkl. Fahrer): 4,00 €
  • Klein-Lkw bis 3,5 t (inkl. Fahrer): 7,00 €
  • Restaurant mit Aussicht auf den Rhein

    Direkt an der Anlegestelle befindet sich ein Restaurant mit großer Terrasse – ein beliebter Treffpunkt für Radfahrer, Spaziergänger, Motorradfahrer und Familien. Der Blick auf den Rhein, kombiniert mit gutem Essen oder einem Eis vom nahen Crepe- oder Eiswagen, macht Langel zu einem beliebten Ziel für eine entspannte Auszeit.

    „Zur Fähre“ Restaurant in Langel (Köln).

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    Zudem ist die Umgebung besonders reizvoll: Die Rheinaue zwischen Merkenich und Worringen zählt zu den letzten naturnahen Uferbereichen Kölns.

    Restaurant „Zur Fähre“ in Langel (Köln).

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    Weite Wiesen, Grünflächen, ein gepflegter Rheindamm und zahlreiche Naturschutzgebiete machen den Ort zu einem Paradies für Naturfreunde. Hier kann man stundenlang spazieren, joggen oder radeln – mit freiem Blick auf den Fluss und in die Landschaft.

    Aber nicht nur das Restaurant„ Zur Fähre,“ sondern auch die Gaststätte „Op d’r Eck“ mit eigenem Biergarten, bietet eine Möglichkeit für einen Zwischenstopp mit  Kölschem Brauhaus-Essen.

    Gaststätte „Op d’r Eck “in Köln-Langel.

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    Köln: Langel bietet großen Spielplatz und Sportanlage

    Neben der ruhigen Lage bietet Langel auch sportliche Möglichkeiten: Eine kleine Sportanlage in der Nähe lädt zu vielfältigen Übungen ein. Für Familien ist der große Spielplatz unweit der Fähre ein Highlight – ein Ort zum Toben und Treffen für Kinder und Eltern gleichermaßen.

    Sportanlage und Spielplatz in Köln-Langel.

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    Langel war einst stark vom Schiffbau und der Rheinindustrie geprägt – Spuren davon sind noch heute sichtbar. Gleichzeitig bewahren viele alte Gebäude und die besondere Siedlungsstruktur den dörflichen Charakter des Stadtteils.

    Ein besonders markanter Bau ist die sogenannte „Villa“, ein exklusives Gebäude direkt am Rhein, das von den Langelerinnen und Langeler liebevoll so genannt wird.

    „Villa“ mit Aussicht auf den Rhein in Langel (Köln).

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    Für viele Bewohnerinnen und Bewohner ist Langel gerade wegen seiner ruhigen Lage attraktiv.

    Die Nähe zum Rhein, der weite Blick ins Grüne und der kleine, gewachsene Ortskern schaffen eine Abwechslung – abseits des Trubels der Großstadt. 

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    Lisanne Krill

    Kölner Stadt-Anzeiger
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    55 Euro Stundenlohn: Neue Honoraruntergrenze für Kunstschaffende
    55 Euro Stundenlohn: Neue Honoraruntergrenze für Kunstschaffende

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    wdr.de

    Höre den #WDR2 #RheinBlick u.a. mit Christoph Ullrich:

    „Warum die Bezahlkarte für Geflüchtete (größtenteils) Quatsch ist"

    https://overcast.fm/+OVHxyl6vk

    Warum die Bezahlkarte für Geflüchtete (größtenteils) Quatsch ist — WDR RheinBlick - der Podcast zur Politik in NRW

    Die Bezahlkarte für Geflüchtete soll das neuen Allheilmittel gegen Asylmissbrauch werden. Stimmt das? Und ist das neue Bezahlmittel nicht schon längst in den Mühlen rechtspopulistischer Debatten zermahlen, bevor es überhaupt eingeführt worden ist? Und diskutieren wir eigentlich Themen wie Migration noch richtig? Das diskutiert Christoph Ullrich mit Benjamin Sartory und Daniela Junghans. Feedback? Anregungen? Gerne! Einfach per Mail an [email protected]

    Im #NRW Landesverband der #noAfD ist Höcke ein gern gesehener Gast. Mitglieder der Partei - nicht nur Funktionsträger! - stehen beim letztjährigen Neujahrsempfang in Münster Schlange für ein Selfie.
    Auf nach #Gelsenkirchen morgen!
    Und vorher noch den #Rheinblick - Podcast über die NRW-AfD und ihre Bezüge zur IB hören!
    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/rheinblick/audio-der-braune-kern-der-afd-100.html
    Der braune Kern der AfD

    Seit der Correctiv-Berichterstattung haben sich große Proteste gegen die AfD formiert. Für viele Menschen hat die Partei eine zu große Überschneidung zum Rechtextremismus.Wie groß diese Schnittmengen aber tatsächlich sind - auch in NRW - analysiert Christoph Ullrich gemeinsam mit Nicolas Vordonarakis und Julia Rathcke von der Rheinischen Post.

    Mediathek

    #wdr5 ab 14:25 hören:
    Lützerath Rheinblick Audio:

    "Ein Jahr nach Lützerath"
    WDR RheinBlick.
    19.01.2024. 24:18 Min..

    #Brankohleabbau #Lützerath über 2030 hinaus ?
    Keine konkreten Pläne für den Ersatz der #Braunkohle
    - Neubauer plant in NRW Ende 2030 Ausstieg aus dem Braunkohleabbau.
    - Ausbau der erneuerbaren Energie verzögert sich.
    - Für vorgesehene Wasserstoffgaskraftwerke fehlen Pläne von Habeck.
    - 6 bis 7 Jahre dauert der Bau eines neuen neuer Kraftwerks, dh Baustart MUSS dieses Jahr erfolgen

    #NRW #Neubauer #Habeck #NRW #Kraftwerk #WDR #Rheinblick

    https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/rheinblick-podcast-100.html

    RheinBlick - Der WDR-Podcast zur Politik in NRW

    Jeden Freitag neu: Unsere landespolitische Redaktion diskutiert ein Thema aus dem Düsseldorfer Politikbetrieb. Hintergründig, nah dran und kontrovers.

    wdr.de
    Mit dem WDR-Podcast #Rheinblick ins Wochenende. #TGIF
    18 Millionen. Der Podcast für Politik in NRW

    Was hat Deutschlands größtes Bundesland bewegt? Was ist wichtig für die ganze Republik? In Sichtweite des Landtags präsentiert die am besten informierte Politik-Redaktion des Landes das Thema der Woche. Jede Woche neu, immer relevant – nicht nur im politischen Düsseldorf. Gemacht von der WDR-Landespolitik.

    Hochinteressante Folge des WDR #Rheinblick Podcasts mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger über Antisemitismus. https://www1.wdr.de/mediathek/audio/rheinblick/index.html
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