@kkarhan @kladtiator Ich bin dieses Boomer-Bashing leid. Das aktuelle #Rentenniveau liegt bei 48% vor(!) Steuern. Wenn dir nach dem Arbeitsleben die Hälfte des Einkommens wegfällt, ist das auch nicht schön. Aber um deinen Frust ein bisschen zu lindern, ein Tip: hör dir das Lied „Father and Son“ von Cat Stevens mal an. Auch du wirst älter werden!

(5/6) Eine langsame Anhebung der Regelaltersgrenze auf 68 Jahre bis 2056 hätte erhebliche soziale Folgen. Alle, die ab etwa 1970 geboren sind, würden einen Rückgang ihrer internen Rendite erleben.

Rudolf Zwiener von unserem @imkinstitut.bsky.social kommt in einer umfassenden Analyse zum Schluss: Mit mehr staatlichen Investitionen, mehr Beschäftigung und besser bezahlter Arbeit ließe sich die #Alterssicherung langfristig ohne Eingriffe bei #Rentenniveau & Renteneintrittsalter stabilisieren.

#Rentenniveau 48 % ist heute schon nicht wahr. Aus dem durchschnittlichen #Entgelt lassen sich Rentenbeiträge berechnen. Zuzahlung aus Steuermitteln addieren. Durch 21 Mio Rentner dividieren. Ergebnis entspricht nicht 48% des Entgelts. UND Kosten der RV nicht berücksichtigt, die nicht Renten sind!

1 Jahr @Bundesregierung

Unter großem Streit soll das #Rentenniveau bis 2031 bei 48% "stabilisiert" werden.

#Deutschland liegt weit hinter dem #OECD Durchschnitt (63%) und noch viel weiter hinter Ländern wie den Niederlanden oder Portugal mit über 90%.

Die #Rente stagniert, obwohl das #BIP pro Kopf seit Jahren steigt. #Altersarmut wird damit zementiert und die #Rezession ignoriert.

- https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/rentenpaket-2025-2368678
- https://www.oecd.org/en/publications/pensions-at-a-glance-2025_e40274c1-en/full-report/facts-and-figures-infographic_c9dd0063.html
- https://www.geldfuerdiewelt.de/p/zu-viele-rentner-zu-wenig-kinder

7/x

#cdu #spd #afdverbotJETZT

Rentenpaket 2025 | Bundesregierung

Mit dem Rentenpaket 2025 wird das Rentenniveau stabilisiert und die Mütterrente ausgeweitet. Es ist zum 1. Januar 2026 in Kraft getreten.

Die Bundesregierung informiert | Startseite
#Dänemark zeigt, was ein Land tun kann! #Rentenniveau 71% #EE 80% #CO2 Abgabe ab 2030 #Wärmepumpen beheizen ganze Städte #Fahrräder haben Vorrang #Spitzensteuersatz 56% #Reichensteuer #Luxussteuer #Stundenlohn höchster in #Europa #4-Tage-Woche

Das Problem bei der #Rente ist nicht die künftige Entwicklung der Beitragssätze, sondern die des Sicherungsniveaus. Das betrifft ältere wie jüngere Beschäftigte gleichermaßen. Ein sinkendes #Rentenniveau erhöht Armutsrisiken im Alter und verlagert das Problem in andere staatliche Sicherungssysteme, da die Zahl der Grundsicherungsempfänger steigt. Das gilt besonders für Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien.

#DGB #Gewerkschaft #Sozialstaat #StoppKahlschlag

https://www.boeckler.de/de/boeckler-impuls-rente-die-kosten-sind-nicht-das-problem-74630.htm

Rente: Die Kosten sind nicht das Problem

Das Problem bei der Rente ist nicht die künftige Entwicklung der Beitragssätze, sondern die des Sicherungsniveaus. Das betrifft ältere wie jüngere Beschäftigte gleichermaßen.

@AwetTesfaiesus #Rente #Rentenniveau 12/x

Gut fände ich, bei der Umlagefinanzierung neben dem Erwerbsleben Kindererziehung/Unterhalt viel stärker zu gewichten - das ist einfach die zweite Säule; ohne künftige Beitragszahler geht nichts.

Deswegen: Grundrente bei 2+ Kindern ein bisschen anheben, bei 1 Kind auf 80% dessen kürzen, bei Kinderlosen (oder Unterhaltsverweigerern) auf 60%. Letztere konnten sich dafür ja mehr auf die Erwerbskomponente konzentrieren.

@AwetTesfaiesus #Rente #Rentenniveau 11/x

Die Diskussion um niedrige Renten wird durch die hohe Zahl an Kleinstrentenzahlungen befeuert. Dabei wird übersehen, dass für 5-6 der 8 Mio Kleinstrentenempfänger Rente eine nachrangige Form der Alterssicherung darstellt, die aus 5-10 Jahren abhängiger Beschäftigung vor Selbständigkeit, Freiberuflichkeit oder Verbeamtung resultiert.

Armutsgefährdung trifft Senioren überproportional, bittere Armut auf Grundsicherungsniveau nicht (trifft Kinder mehr).

@AwetTesfaiesus #Rente #Rentenniveau 9/x

3. Leistungshöhe

48% Rentenniveau (vor Steuern) ist nicht viel - aber doch mehr, als nach was es klingt. Zum einen werden noch Steuern abgezogen (bei Rentnern nicht viel), zum zweiten kommen andere Einnahmen (Betriebsrente, Riester,...) dazu, zum dritten müssen davon i.d.R. ja nur die Senioren leben (und nicht auch noch Kinder...)