Stellungnahme zum 11. März 2026: Respekt ist Institutionelle Verantwortungsübernahme - Mit Fokus auf die Perspektive der Betroffenen

Die #Gedenkkultur an die #Opfer rassistischer/rechter und antisemitischer Morde und der Betroffenen von dieser Gewalt, gerät immer mal wieder ins Wanken. Da die Balance zu halten aus der Perspektive von Angehörigen der Opfer und von Betroffenen von Gewalt, gebührt hoher Anerkennung. Am Mittwoch, dem 11. März 2026, wird zum fünften Mal der „Nationale Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ begangen. Hier heißt es laut #Bundesregierung, soll unter anderem „die Situation der Betroffenen terroristischer und extremistischer Gewalttaten stärker in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung gerückt werden.“

Die im Vorfeld dieser Gedenkfeierlichkeiten Geschehenen sind jedoch ein Spiegel der gesellschaftlichen Diskurse und damit der Verhältnisse.

„Stilles“ Gedenken?

Der 6. Jahrestag in Gedenken des rassistischen Anschlags in #Hanau am 19. Februar 2020 ist eine Reflektion hiervon. Die Stadt Hanau hat in diesem Jahr keine zentrale offizielle #Gedenkveranstaltung vorgesehen, stattdessen ein öffentliches stilles Gedenken an den Tatorten durchgeführt.

Warum? Weil Angehörige 2025 die Stadt für die deutlichen Versäumnisse beim Anschlag und dessen Aufarbeitung kritisierten. Dabei hatte ein #Untersuchungsausschuss im hessischen #Landtag aufgezeigt, „dass es rund um den Anschlag Versäumnisse und Pannen gegeben“ hat. Eine der Familien ist bereits vor das #Verfassungsgericht in #Karlsruhe gezogen.“

Konsequenzen gibt es bis heute nicht. Dass Hinterbliebene des Anschlags enttäuscht sind, ist nur allzu nachvollziehbar. Nicht so für die #Rathauskoalition von Hanau aus #FDP, #CDU und #SPD, „Derlei Gedenkveranstaltungen“ solle es nicht mehr geben“ – zumindest vorerst nicht. Was sich widerspiegelt ist: Kritik ist unerwünscht. Die Betroffenen sollten „dankbar sein“. Dankbar sein wofür? Adressiert werden Einzelne, doch gemeint sind alle, Betroffene mögen bitte „ihren #Hass überwinden“. Das ist Täter-Opfer-Umkehr: Nicht die #Rassisten, die #Nazis, die sich von der #Mehrheitsgesellschaft ermutigt fühlen, hassen, sondern die trauernden, verzweifelten Angehörigen, die es wagen, ihren Schmerz wütend und mutig zu äußern. Das ist eine Haltung, die Rassismus in #Staat und #Gesellschaft ausblendet und reproduziert.

(...)

Weiterlesen in der Stellungnahme der Burak-Ini zum „Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt“ am 11. März#Antifa #Berlin #neukolln

3/6 […] gab es kürzlich einen vor Ort-Termin der #bvBOmitte mit der Verwaltung. Darauf basierend wurde für die #CastroperStraße von der #Rathauskoalition 🔴🟢 für den Ausschuss für Mobilität 🚲🚌🚶🚘 und Infrastruktur 🏗️ #boAMI ein […]

#spdBOmitte #SPDBochum #boMitte #Bochum

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[...] gewandt. Daraufhin gab es ein Gespräch mit der #Rathauskoalition 🔴🟢, an dem ich für die #spdratBO teilnahm. Schlussendlich gab es daraufhin die jetzt beschlossene Vorlage, die nach genauer Bezifferung der Mehrkosten eine Summe von knapp 370.000 Euro vorsieht. Das hat gestern der Sozialausschuss, wie der Ausschuss gerne verkürzt genannt wird, beschlossen! 😀

Hier der Link zur entsprechenden Vorlage: https://bochum.ratsinfomanagement.net/vorgang/?__=UGhVM0hpd2NXNFdFcExjZZrasauJfvZmfAaIECkDncU

#SPDBochum #spdratBO #AktivFürBochum #boAGS

Vorgang 20232863 - SD.NET RIM | Stadt Bochum

Ratsinformationssystem, SD.NET RIM, Sternberg Software GmbH & Co KG

2/2 […] ursprünglichen interfraktionellen Antrag 🔴🟢⚫️🟡 aus 2021. Dazu gab es jetzt von der #Rathauskoalition 🏛️❤️💚 einen Änderungsantrag, dem jetzt der Ausschuss quasi mit fast breitestmöglicher Mehrheit zustimmte.

#Hordel #BochumHordel #boHordel #SPDBochum #SPD #Grüne

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