„In einem abgelegenen Gefängnis, irgendwo an einer windumtosten Steilküste, sitzt DIGGER seine Strafe ab. Er glaubt, dass er sich mit seinem Schicksal abgefunden hat, weil er ein Geheimnis in sich trägt. [...]“ (Umschlagtext)

Seit 2024 war dieser Comic immer wieder in aller Munde [...]

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NEUE REZENSION: Digger

Ein Hauch von Manu Larcenets "Blast" weht durch diesen Comic, wenn er von einem sehr, sehr großen Mann am Rand der Gesellschaft handelt.

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Digger

Ein Hauch von Manu Larcenets Blast weht durch diesen Comic, wenn er von einem sehr, sehr großen Mann am Rand der Gesellschaft handelt. Ralf Marczincziks übergewichtiger Outlaw fährt lebenslänglich ins Gefängnis ein und ist fest entschlossen, den Rest seines Lebens dort in Würde zu verbringen. Das Leben draußen ist kompliziert, im Knast dagegen hat alles seine Ordnung – man muss die Dinge nur etwas langsamer und gelassener tun, der Rest erledigt sich von selbst. Macht er sich etwas vor? Aber dann schließt er Freundschaft mit einem Mithäftling und bald findet er einen neuen Lebenswillen, so dass er den Knast doch lieber hinter sich lassen würde. Man kann Digger auf zwei Ebenen lesen. Einmal als Klartext, Wort für Wort, Bild für Bild. Man kann aber auch die Allegorie auf Allgemeingültiges sehen. Beide Lesarten stützen sich gegenseitig, ergänzen und bereichern sich. Manchmal hat Ralf Marczincziks Poesie etwas kalenderspruchartiges im Stil von „Das Leben ist eine Pralinenschachtel“. Aber Digger hat mehr zu bieten. Digger im Klartext Nehmen wir Digger zuerst mal wörtlich und sehen darin eine Geschichte über …

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