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Vor dem Berliner CSD am Samstag sorgt sich Alfonso Pantisano um seine Community. Der Queer-Beauftragte Berlins ist entsetzt darüber, wie die Errungenschaften queerer Menschen derzeit „angezündet“ werden. Im RND-Interview spricht er über Angriffe auf queeres Leben in Deutschland und warum die jüngsten Entwicklungen für alle Minderheiten bedrohlich sind.
Die Diskussionen um die Regenbogenflagge, die steigende Gewalt, rechte Bedrohungen: Queerfeindlichkeit trägt unterschiedlichste Masken, schreibt Alfonso Pantisano anlässlich des Berliner CSD – und, warum Sichtbarkeit so wichtig ist.
Die als queerfreundlich geltende Arbeitsministerin Bärbel Bas beugt sich dem von Unionsseite ausgesprochenen Regenbogenfahnenverbot. Nun äußert sich Julia Klöckner dazu, die das Verbot angestoßen hatte. (Politik - Deutschland)
Die CSDs in Berlin-Marzahn und Eberswalde sind am Wochenende ohne größere Zwischenfälle verlaufen. Das habe vor allem an der hohen Polizeipräsenz gelegen, sagt Berlins Queerbeauftragter Alfonso Pantisano. Die queere Community sei derzeit "in echter Gefahr".
Die CSDs in Berlin-Marzahn und Eberswalde sind am Wochenende ohne größere Zwischenfälle verlaufen. Das habe vor allem an der hohen Polizeipräsenz gelegen, sagt Berlins Queerbeauftragter Alfonso Pantisano. Die queere Community sei derzeit "in echter Gefahr".
(Tagesspiegel) Berliner Queerbeauftragter fordert Sicherheitskonzept: Rechtsextreme wollen gegen Marzahn Pride demonstrieren
Die Routen des Marzahn Pride und einer angemeldeten Neonazi-Demo am Samstag überschneiden sich. Es ist nicht der erste Störversuch bei queeren Veranstaltungen.#berliner #fordert #queerbeauftragter #rechtsextreme #sicherheitskonzept #tagesspiegel #wollen