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Deklarationspflicht jetzt. Bauwende e.V. fordert mit vielen Verbänden: Nachhaltiges Bauen und Lebenszyklusbetrachtung mit zielführenden Grenzwerten müssen zunächst mindestens für größere Vorhaben und insbesondere für die öffentliche Hand verpflichtend sein. Das bedeutet das "Qualitätssiegel für Nachhaltige Gebäude - Premium" #QNG für die öffentliche Hand als vorbildhaftes #Mindestkriterium und nicht als Zielwert. Dass gerechnet wird ist wichtig. Leider sind Superlative beim QNG bereits verfrüht namentlich vergeben worden, Nachhaltiges Gebäude "Premium", "Plus". Eine Reform muss trotzdem schon her bevor es richtig angefangen hat, da viele wichtige Umwelt und Klimafaktoren hier auf einen Einzahlwert reduziert werden. So kann z.B. immer noch sehr viel fossile #graueEnergie und #graueEmissionen durch die QNG Methodik in der Gebäude-Lebenszeit versteckt werden. So wird mit Nachhaltigkeitsiegel relativ normal mit hohem unmittelbarem Klimaschaden weitergebaut und gefördert wie üblich, statt auf bereits dekarbonisierte oder gar klimapositive Baustoffe und Bauweisen im Neubau und Bestand umzuschwenken, da wo es am Wichtigsten für das Klima ist: Jetzt. #Klimaschutz am Bau ist zunächst ein Sprint durch schnelle und direkte Reduktion von grauen Vorabemissionen und dann erst ein Marathon (Energieverbrauch und Erzeugung z.B.). Dabei ist klar: Die #Bauwende wird kommen, weil sie heute schon messbar besser, gute Praxis und schlicht überfällig ist. Politik muss hier jetzt nachziehen und einen klaren Weg aufzeigen. Industrie und die meist kleinen und mittelständischen Unternehmen wollen sich auf die kommende #Transformation einstellen können. Deutschland ist spät dran, trotz Vorausgehen beim Datensammeln in der Ökobaudat z.B., agiert aber bei der tatsächlichen Begrenzung der Lebenszyklusemissionen #WLC #LCA des immer noch weitgehend fossilen Bauens, lediglich mit einer Salamitaktik. Das verunsichert. #Wichtig: Baubeteiligte brauchen nun von der #Bundesregierung einen verbindlichen, ambitionierten und gut kommunizierten #Fahrplan, wie es uns z.B. Dänemark (https://lnkd.in/eNeY8DnW) und auch die Niederlande und Frankreich vor machen.( https://lnkd.in/eeTU5sxH ) 🤝 Deutsche Umwelthilfe DGNB German Sustainable Building Council WWF Deutschland natureplus e.V. Bauhaus Earth Architects4Future Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA (Bundesverband) BDB - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure GIH-Bundesverband für Energieberatende Madaster Germany Concular TRIQBRIQ Triodos Bank weberbrunner architekten Bundesingenieurkammer Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. Deutscher Naturschutzring uvm ... 👉 Die gemeinsame Forderung mit vielen Verbänden kann hier herunterladen werden: https://lnkd.in/eT85t9va | 14 comments on LinkedIn

Deklarationspflicht jetzt. Bauwende e.V. fordert mit vielen Verbänden: Nachhaltiges Bauen und Lebenszyklusbetrachtung mit zielführenden Grenzwerten müssen zunächst mindestens für größere Vorhaben und insbesondere für die öffentliche Hand verpflichtend sein. Das bedeutet das "Qualitätssiegel für Nachhaltige Gebäude - Premium" #QNG für die öffentliche Hand als vorbildhaftes #Mindestkriterium und nicht als Zielwert. Dass gerechnet wird ist wichtig. Leider sind Superlative beim QNG bereits verfrüht namentlich vergeben worden, Nachhaltiges Gebäude "Premium", "Plus". Eine Reform muss trotzdem schon her bevor es richtig angefangen hat, da viele wichtige Umwelt und Klimafaktoren hier auf einen Einzahlwert reduziert werden. So kann z.B. immer noch sehr viel fossile #graueEnergie und #graueEmissionen durch die QNG Methodik in der Gebäude-Lebenszeit versteckt werden. So wird mit Nachhaltigkeitsiegel relativ normal mit hohem unmittelbarem Klimaschaden weitergebaut und gefördert wie üblich, statt auf bereits dekarbonisierte oder gar klimapositive Baustoffe und Bauweisen im Neubau und Bestand umzuschwenken, da wo es am Wichtigsten für das Klima ist: Jetzt. #Klimaschutz am Bau ist zunächst ein Sprint durch schnelle und direkte Reduktion von grauen Vorabemissionen und dann erst ein Marathon (Energieverbrauch und Erzeugung z.B.). Dabei ist klar: Die #Bauwende wird kommen, weil sie heute schon messbar besser, gute Praxis und schlicht überfällig ist. Politik muss hier jetzt nachziehen und einen klaren Weg aufzeigen. Industrie und die meist kleinen und mittelständischen Unternehmen wollen sich auf die kommende #Transformation einstellen können. Deutschland ist spät dran, trotz Vorausgehen beim Datensammeln in der Ökobaudat z.B., agiert aber bei der tatsächlichen Begrenzung der Lebenszyklusemissionen #WLC #LCA des immer noch weitgehend fossilen Bauens, lediglich mit einer Salamitaktik. Das verunsichert. #Wichtig: Baubeteiligte brauchen nun von der #Bundesregierung einen verbindlichen, ambitionierten und gut kommunizierten #Fahrplan, wie es uns z.B. Dänemark (https://lnkd.in/eNeY8DnW) und auch die Niederlande und Frankreich vor machen.( https://lnkd.in/eeTU5sxH ) 🤝 Deutsche Umwelthilfe DGNB German Sustainable Building Council WWF Deutschland natureplus e.V. Bauhaus Earth Architects4Future Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA (Bundesverband) BDB - Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure GIH-Bundesverband für Energieberatende Madaster Germany Concular TRIQBRIQ Triodos Bank weberbrunner architekten Bundesingenieurkammer Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN) e.V. Deutscher Naturschutzring uvm ... 👉 Die gemeinsame Forderung mit vielen Verbänden kann hier herunterladen werden: https://lnkd.in/eT85t9va | 14 comments on LinkedIn
15 Workshops, Projekttage o.ä. Termine zum nachhaltigen Planen und #Bauen für 16 verbleibende Juni-Tage - so kann der Informationsaustausch zur #Bauwende weitergehen 💪
Unser Veranstaltungskalender ist in den kommenden Tagen prall gefüllt und für jeden dürfte etwas dabei sein. Beispiele gefällig?
🗓 Ausstellung "Marktreif! Regionale #Baustoffe für eine nachhaltige Bauweise" im Zentrum für Baukultur Sachsen
🗓 5-tägiges Praxisseminar #Strohbau mit Cato Räuchle und Friederike Fuchs von STROH unlimited
🗓 #Photovoltaik und #Solar: der Blick auf Innovationen bei Modulen und Speichergeräten mit dem Zentrum für Energie, Bauen, Architektur und Umwelt ZEBAU
🗓 Symposium "#Nachhaltigkeit Neu Denken" zur Weiterentwicklung des #QNG für Wohngebäude (#Neubau und #Bestand) von und mit Prof. Natalie Essig (Hochschule München)
Hier geht's zum Kalender: https://klimaforum-bau.de/kalender/ und hier könnt ihr weitere Termine vorschlagen: https://klimaforum-bau.de/terminvorschlag/