VdK und ver.di Baden-Württemberg zu den #Rentenkürzungsplänen der FDP
Der #Sozialverband #VdK Baden-Württemberg e.V. und #verdi Baden-Württemberg kritisieren die Pläne der #FDP, die Rente für langjährig Versicherte, aktuell #Rente mit 64 Jahren und vier Monaten, abzuschaffen.
Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender VdK Baden-Württemberg: „Die FDP bedient mit ihren Rentenkürzungsplänen perfekt die Interessen der Vermögenden. Betroffen von diesen Rentenkürzungsplänen sind nämlich erneut insbesondere die Menschen, die schon mit 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingestiegen sind und ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Sie sollen nicht mehr nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Das ist #Politik ausschließlich zu Lasten aller heutigen und zukünftigen #Rentnerinnen und #Rentner, während #Beamte, #Selbstständige, #Ärzte und #Professorinnen von diesen #Sparplänen verschont werden. Unsolidarisch und gefährlich ist diese Klientelwirtschaft zur Verhinderung des Rentenpakets II – denn sie schwächt unseren Sozialstaat nachhaltig.“
Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Nachdem die FDP ihre komplett auf Pump finanzierte Aktienrente durchgedrückt hat, will sie jetzt die Axt an die Rente legen, um den Haushalt zu sanieren. Zur #Finanzierung neoliberaler Lieblingsprojekte wird die ökonomisch irrationale Schuldenbremse ignoriert. Umso mehr soll sie bremsen, wenn es um den Erhalt des #Sozialstaats geht. Das ist Ideologie pur.“
http://www.vdk-bw.de/ #CapitalismIsADeathCult