Frauenanteil in der Professorenschaft 2024: Erneut nur leichte Zunahme gegenüber Vorjahr

Es bleibt die »Leaky Pipeline« sichtbar: Vom Studium bis zur Professur sinkt der Anteil stetig.

Besonders große Unterschiede zeigen sich zwischen den Fächergruppen.

Die Analyse verdeutlicht: Gleichstellung braucht weiterhin systematische Verbesserungen im Wissenschaftssystem.

https://www.bildungsspiegel.de/news/wissenschaft-forschung-und-lehre-projekte/8215-frauenanteil-in-der-professorenschaft-2024-erneut-nur-leichte-zunahme-gegenueber-vorjahr/

#Professuren #Professorinnen #Hochschulpersonal #Frauenkarrieren

Frauenanteil in der Professorenschaft 2024: Erneut nur leichte Zunahme gegenüber Vorjahr

Frauen dominieren den Studieneinstieg, erreichen aber nur 30 % der Professuren

BildungsSpiegel
Der Frauenanteil unter den 52 100 hauptberuflichen #Professorinnen und Professoren an Hochschulen in Deutschland lag Ende 2024 bei 30 %. Damit hat sich der Frauenanteil an den Professuren in den vergangenen 20 Jahren mehr als verdoppelt. Mehr Infos: https://destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/12/PD25_442_213.html?nn=2110 #Unis
Zahl der #Professorinnen binnen 10 Jahren um fast 84 Prozent gestiegen. Rund 20000 Beschäftigte an #Thüringer #Hochschulen 2024: https://statistik.thueringen.de/presse/2025/pr_235_25.pdf

Habilitationen im Jahr 2024: Anzahl sinkt um 1,8 Prozent

Die Zahl der Habilitationen in Deutschland sank 2024 leicht auf 1.564.

Der Frauenanteil stagniert bei 36 Prozent, während die Humanmedizin mit 58 Prozent dominiert.

Das Durchschnittsalter bleibt bei 42 Jahren, internationale Abschlüsse liegen bei 11 Prozent.

Der Trend zum steigenden Frauen- und Ausländeranteil setzt sich nur langsam fort.

https://www.bildungsspiegel.de/news/wissenschaft-forschung-und-lehre-projekte/7968-habilitationen-im-jahr-2024-anzahl-sinkt-um-1-8-prozent/

#Professuren #Professorinnen #Habilitationen

Habilitationen im Jahr 2024: Anzahl sinkt um 1,8 Prozent

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland 1.564 Habilitationen abgeschlossen. Der Frauenanteil stagniert bei 36 Prozent, die meisten Abschlüsse entfallen weiterhin auf die Medizin. Das Durchschnittsalter bleibt stabil bei 42 Jahren.

BildungsSpiegel
«Durchsetzungsstark, dominant, konkurrenzfähig» – oft gefragt in Jobinseraten. Doch solche maskulinen Formulierungen halten viele Frauen von einer Bewerbung unbewusst ab. Was können Unis tun, um mehr #Professorinnen zu gewinnen? Christa Nater gibt Antworten 👇
@Fparianen Also #Professorinnen zeigt mal was Euch die Freiheit der Forschung wert ist. Bin aus dem Zirkus aus Gründen schon seit Jahren raus. Leider muss ich sagen das gerade W3 besoldete Akademikerinnen häufig nur noch um sich selber kreisen. Hab da sehr schlechte Erfahrugnen gemacht. Belehrt mich gerne eines Besseren.

Der #Frauenanteil an Professuren in 🇩🇪 betrug 2023 29 Prozent. #Parität von #Frauen und Männern in der #Wissenschaft: Darauf zielt auch das #Professorinnenprogramm 2030 des Bundes und der Länder.

Mehr Infos:
https://www.bmbf.de/DE/Forschung/Wissenschaftssystem/GleichstellungUndVielfaltInDerWissenschaft/Professorinnenprogramm/professorinnenprogramm_node.html

Was meint ihr? Wie erreichen wir die 50 Prozent Frauenanteil fair und schnell?

#professorin #professorinnen #Gleichstellung

Professorinnen- programm

Das Professorinnenprogramm ist das zentrale Instrument von Bund und Ländern, um die Gleichstellung von Frauen und Männern an Hochschulen zu fördern.

Bundesministerium für Bildung und Forschung - BMBF

Frauenanteil in der Professorenschaft 2023: Nur leichte Zunahme gegenüber Vorjahr

Der Frauenanteil bei hauptberuflichen Professor*innen in Deutschland lag 2023 bei 29 %.

In Geisteswissenschaften waren 43 % der Stellen weiblich besetzt, in Ingenieurwissenschaften nur 16 %.

Trotz Fortschritten bleibt die akademische Spitze männlich dominiert.

https://www.bildungsspiegel.de/news/wissenschaft-forschung-und-lehre-projekte/7546-frauenanteil-in-der-professorenschaft-2023-nur-leichte-zunahme-gegenueber-vorjahr

#Professuren #Professorinnen #ProfessorinnenProgramm #Hochschulpersonal #Frauenkarrieren

Frauenanteil in der Professorenschaft 2023: Nur leichte Zunahme gegenüber Vorjahr

Gender-Gap in der Wissenschaft: In Deutschland sind Frauen in höheren akademischen Positionen weiterhin unterrepräsentiert – nur 29 % der Professuren sind weiblich besetzt.

BildungsSpiegel

Habilitationen im Jahr 2023: Frauenanteil gleichbleibend bei 37 Prozent

2023 haben insgesamt 1.592 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an deutschen Universitäten und gleichgestellten Hochschulen ihre Habilitation erfolgreich abgeschlossen.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) bedeutet dies einen Anstieg um 4 % gegenüber dem Vorjahr, als 1.535 Habilitationen gezählt wurden.

https://www.bildungsspiegel.de/news/wissenschaft-forschung-und-lehre-projekte/7212-habilitationen-im-jahr-2023-frauenanteil-gleichbleibend-bei-37-prozent

#Professuren #Professorinnen #ProfessorinnenProgramm #Hochschulpersonal

Habilitationen im Jahr 2023: Frauenanteil gleichbleibend bei 37 Prozent

Trotz eines Anstiegs der Habilitationen um 4 % blieb der Frauenanteil 2023 unverändert bei 37 %, zeigt jedoch Unterschiede zwischen den Fächergruppen.

VdK und ver.di Baden-Württemberg zu den #Rentenkürzungspläne​n der FDP

Der #Sozialverband #VdK Baden-Württemberg e.V. und #verdi Baden-Württemberg kritisieren die Pläne der #FDP, die Rente für langjährig Versicherte, aktuell #Rente mit 64 Jahren und vier Monaten, abzuschaffen.

Hans-Josef Hotz, Landesverbandsvorsitzender VdK Baden-Württemberg: „Die FDP bedient mit ihren Rentenkürzungsplänen perfekt die Interessen der Vermögenden. Betroffen von diesen Rentenkürzungsplänen sind nämlich erneut insbesondere die Menschen, die schon mit 15 oder 16 Jahren in den Beruf eingestiegen sind und ihr Leben lang hart gearbeitet haben. Sie sollen nicht mehr nach 45 Jahren abschlagsfrei in Rente gehen dürfen. Das ist #Politik ausschließlich zu Lasten aller heutigen und zukünftigen #Rentnerinnen und #Rentner, während #Beamte, #Selbstständige, #Ärzte und #Professorinnen von diesen #Sparpläne​n verschont werden. Unsolidarisch und gefährlich ist diese Klientelwirtschaft zur Verhinderung des Rentenpakets II – denn sie schwächt unseren Sozialstaat nachhaltig.“

Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Nachdem die FDP ihre komplett auf Pump finanzierte Aktienrente durchgedrückt hat, will sie jetzt die Axt an die Rente legen, um den Haushalt zu sanieren. Zur #Finanzierung neoliberaler Lieblingsprojekte wird die ökonomisch irrationale Schuldenbremse ignoriert. Umso mehr soll sie bremsen, wenn es um den Erhalt des #Sozialstaat​​s geht. Das ist Ideologie pur.“

http://www.vdk-bw.de/ #CapitalismIsADeathCult

Sozialverband VdK Baden-Württemberg e.V.

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