Druilerig weer, het is goed toeven in de knutselhoek. De ogen van het linkerpopje heb ik al 3 x uitgehaald.
Waren niet naar m'n zin. Popje rechts is ook bijna aan een gezichtje toe.
#Knitting #Crochet #Poppen #Breien
Creepy of betoverend? Tineke maakt kunst van scherven en poppen

Het begon met een vaas van scherven, maar is inmiddels uitgegroeid tot een uit de hand gelopen hobby voor Tineke. Ze maakt kunst van tweedehands spullen en wekt oude poppen zelfs tot leven. 'Het is verslavend', zegt ze.

Omroep West
Meet Patrick the possum, he's a writer and performer. He loves cloaks as they give his tail ample room to move and cloaks are nice and swishy... Don't freak him out, he hates it when his 'play dead' instinct kicks in and his clothes get dirty. Unfortunately he's a bit of a scaredy pants... (pattern by 10x2 studio)handsewn from thrifted materials. 🪡
#crafts #sewing #handsewing #slowstitching #handstitched #handsewn #handmade #doll #dolls #plushies #plushie #artdoll #opossum #possum #10x2studio #naaien #handgemaakt #knuffelbeest #pop #poppen
I made trousers and a reversible waistcoat for the badger. Everything is handsewn from thrifted materials. Patterns (badger and clothes) by 10x2 studio. 🪡
#crafts #sewing #handsewing #slowstitching #handstitched #handsewn #handmade #dollsclothes #doll #dolls #plushies #plushie #artdoll #badger #10x2studio #naaien #handgemaakt #poppenkleding #poppenkleertjes #pop #poppen #knuffelbeest #das

Das #poppt! Das war in der DDR-Jugendsprache der 1970er Jahre ein Ausdruck für Zustimmung oder Begeisterung. Welche weitere Lesart das Verb #poppen ab den 1990ern entwickelt, zeigt unserer #Wortgeschichte: https://www.zdl.org/wb/wortgeschichten/poppig

#WissKomm #Wörterbuch #Lexikografie #Linguistik

1925: Stadsbeelden Amsterdam (HD)

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Die Badische Zeitung und ein antisemitischer Leserkommentar - Im Dialog mit dem Chefredakteur

Die Badische Zeitung (BZ) ist die auflagenstärkste Tageszeitung in der südbadischen Region rund um Freiburg. Immer wieder fragen sich Leser:innen, wie es um die Blattlinie bestellt ist.

Den einen ist die BZ zu "links-grün", anderen wiederum zu bürgerlich. Dann die Kommentarspalten der Online-Ausgabe der BZ: immer wieder finde ich dort rechte, mitunter auch antisemitische Bemerkungen von Leser:innen. Als ich versuchte, einem dieser Menschen etwas entgegen zu setzen, stellte ich fest, dass mein Kommentar nicht etwa umgehend freigeschaltet wurde, sondern ich bekam den lapidaren Hinweis, erst müssten sich menschliche Moderator:innen über den Inhalt dessen was ich da geschrieben habe, beugen.

Das war letzlich der Ausgangspunkt für eine E-Mail an den Herausgeber der BZ, Wolfgang Poppen, der sich zwar nicht meldete, aber immerhin der Chefredakteur Stephan Schröter, der in einen Dialog treten wollte.

Im Vorfeld klärte ich mit Stephan Schröter, dass ich ihn ggf. zitieren würde, wenn wir miteinander telefonieren. Über das was wir dann in einem Telefonat sprachen, berichte ich hier für @RDL im Rahmen eines Kommentars.

https://rdl.de/BZ_Chefredakteur_Schr%C3%B6ter_Kommentare_Oktober_2025

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