Zum Abschluss des Wochenendes noch ein Konzert des Jungen Ensembles Berlin in der Philharmonie. Mit Schostakovich, Pärt, Ewazen und Weill. Ein wunderbarer Abend.
Und einfach irre war, als der Violinsolist an einer Stelle das Publikum gebeten hatte, mitzusummen. Da hat sich noch mal die ganze wahnsinnige Akustik dieses Saals gezeigt.
Das Programm war übrigens zeitgemäß mit "beyond borders" betitelt und drehte sich um Musiker und Komponosten, die auf die ein oder andere Art Grenzen überschritten haben.




