https://www.scinexx.de/news/biowissen/gruene-welle-der-erde-hat-sich-verschoben/
Die US-Regierung plant, den funktionsfähigen #Klimasatelliten #OCO3 der #NASA kontrolliert zum Absturz zu bringen.
Die Mission liefert präzise Daten zu #CO2 und #Pflanzenwachstum, die weltweit von #Forschung und #Wirtschaft genutzt werden.
Die Gründe für die Abschaltung sind unklar, trotz positiver Bewertungen der Messqualität. Interne Anweisungen und Drohungen sorgen für strikte Geheimhaltung, während mögliche private Betreiber geprüft würden.
#Geheimhaltung & #Drohungen: #Umweltsatelliten sollen zum Absturz gebracht werden.
Die Mission liefert wichtige #Klima- sowie #Agrardaten und misst #Kohlendioxid und #Pflanzenwachstum rund um den #Globus. Diese Daten werden von #Wissenschaftlern, #Öl- und #Gasunternehmen und #Landwirten genutzt.
Die #OCO-Mission verwendet zwei identische Messgeräte. Ein Gerät ist an einem eigenständigen Satelliten befestigt, während das andere an der Internationalen #RaumstationISS...
Zwei wichtige #Satellitenmissionen der #NASA zur Überwachung von #CO2 und #Pflanzenwachstum könnten trotz voll funktionsfähiger Technik gezielt beendet werden.
Die Trump-Regierung hat Pläne zur Abschaltung der Orbiting Carbon Observatories (OCO-2 und OCO-3) angeordnet, obwohl die Daten unter anderem für die #Landwirtschaft, #Klimaforschung und #Sicherheitsanalysen von zentraler Bedeutung sind.
https://www.npr.org/2025/08/04/nx-s1-5453731/nasa-carbon-dioxide-satellite-mission-threatened
#Klimadaten #Umweltüberwachung #Satellitenmission #Erdbeobachtung
Mit fast 3 Wochen Verspätung sind plötzlich noch drei weitere #Eierbaum-#Keimlinge erschienen. Das ist jetzt doch bisschen komisch. Ich vermute mal, es lag an der Temperatur. An ein paar Tagen standen sie unter Glas in der Sonne. Allerdings ist das immer noch eine recht schlechte Keimquote von 4 aus 8.
Meine neuen Pflanzen 2024/2025:
https://www.oekologisch-unterwegs.de/balkongarten-und-zimmerpflanzen/1256-das-balkongartenjahr-2024-neue-gemuesesorten-und-tipps-fuer-deinen-gemuesegarten.html
#Balkongarten #Balkongärtnern #Balkongemüse #Balkonpflanzen #selberanbauen #Keimlinge #Tontopf #Anzucht #Pflanzenwachstum
CO2 kann Pflanzenwachstum fördern, aber zu viel davon belastet das Klima
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
„CO2 und Klimawandel, das ist für Biologen so eine Frage. Wenn man sich jetzt die Pflanzen hier anschaut, alle Pflanzen brauchen zum Wachstum zwingend Kohlendioxid“, sagt eine Frau in einem Video, das seit Jahren im Netz kursiert. Zuletzt erhielt es Anfang März 2025 auf Instagram mehr als 12.000 Likes. Die Frau im Video behauptet, mehr CO2 sei gut für Pflanzen – CO2 „künstlich“ zu reduzieren, beeinflusse den biologischen Kreislauf dagegen negativ. Unter den Videos sammeln sich Spekulationen über eine „Klimalüge“ oder „CO2-Lüge“.
Das Video enttarnt keine CO2-Lüge, sondern lässt aus, dass Pflanzen und Lebewesen weit weniger CO2 aufnehmen können als die Menschheit produziert (Quelle: Instagram; Screenshot und Schwärzungen: CORRECTIV.Faktencheck)Es gibt einen CO2-Düngeeffekt – doch der wirkt nur bedingt
Es stimmt, dass CO2 in der Atmosphäre positiv für das Pflanzenwachstum sein kann, weil es die Photosynthese fördert. 2016 zeigte eine Studie, über die auch die Nasa berichtete, dass die Erde seit den 1980er Jahren grüner geworden sei. 70 Prozent der Ergrünung erklärten die Forscherinnen und Forscher mit dem sogenannten CO2-Düngeeffekt. Doch dieser Effekt lässt nach laut Mitautor der Studie, Philippe Ciais: Studien hätten gezeigt, dass sich Pflanzen an die steigende Kohlendioxidkonzentration gewöhnen beziehungsweise anpassen. Die Autoren und Autorinnen der Studie erklärten zudem, dass ihre Studie kein Argument gegen Minderungen von Emissionen sei. Dazu kommt: Auf das Wachstum mancher Pflanzen sowie auf das Gleichgewicht in Ökosystemen kann sich der Düngeeffekt negativ auswirken, wie wir 2022 ausführlich in einem Faktencheck berichteten.
Beispiel von holländischen Großbauern greift zu kurz
Die Frau im Video, die die Behauptung macht, ist keine Klimaforscherin, sie arbeitet als Biologin in der medizinischen Forschung am Uniklinikum Würzburg. Sie heißt Ulrike Kämmerer und ist auch in Videos der Impfgegner-Partei Die Basis zu sehen, für die sie bereits als Landtags- und Bezirkstagskandidatin Unterfranken angetreten ist. Auf Nachfrage von CORRECTIV.Faktencheck zu dem Ausschnitt im Netz antwortete sie nicht.
Als Beleg, dass mehr CO2 gut für das Pflanzenwachstum sei, führt sie ein Beispiel an: Holländische Großbauern würden die Luft in ihren Gewächshäusern mit CO2 düngen, damit Pflanzen besser wachsen und einen höheren Ertrag liefern. Das ist richtig, über einen Fall berichteten wir hier. In der Landwirtschaft weiß man aber auch: Zu viel CO2 kann Pflanzenwachstum schaden.
CO2-Düngung wird in Gewächshäusern unter optimierten, kontrollierten Bedingungen eingesetzt. Der Landwirt oder die Landwirtin steuert neben dem CO2-Wert auch die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur. In der Natur ist das nicht kontrollierbar. Forscherinnen und Forscher, unter anderem von der Universität Augsburg, haben 2021 herausgefunden, dass der globale natürliche CO2-Düngeeffekt seit den 1980er Jahren um fast 30 Prozent abgenommen hat. Eine mögliche Ursache: Das Fehlen von ausreichend Wasser und wichtigen Nährstoffen.
Negative Folgen der steigenden CO2-Konzentration in der Atmosphäre überwiegen
Anders als im Video behauptet, würde eine Reduktion des CO2-Ausstoßes dem biologischen Kreislauf nicht schaden: Pflanzen wie auch Ozeane oder Böden setzen CO2 frei und absorbieren es. Dieser natürliche Kreislauf ist in einem Gleichgewicht, gestört wird er durch das vom Menschen verursachte zusätzliche CO2. Im Jahr 2023 produzierten die Menschen mehr als 37,7 Milliarden Tonnen CO2 – alle Lebewesen und Pflanzen an Land nehmen etwa ein Viertel des vom Menschen verursachten CO2 zusätzlich auf, wie uns zwei Forscher hier erklärten. Pflanzen federn also einen Teil des Klimawandels ab, sie funktionieren wie ein Puffer, aber sie können nicht die globale Erwärmung verhindern.
Welchen Einfluss CO2 auf den Klimawandel hat, hat die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in einer Faktensammlung erklärt. Kurz gesagt führt die Konzentration des Gases in der Atmosphäre dazu, dass mehr Wärme gespeichert als abgegeben wird, so kommt es zur Erwärmung der Erde. Die Folgen dieser Erwärmung mit vermehrt auftretenden Extremwetterereignissen, wie Dürren, Hitzewellen und Starkregen, wirken sich negativ auf das Pflanzenwachstum aus.
Redigatur: Paulina Thom, Steffen KutznerMitarbeit: Laura Seime
Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:
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Author: Sarah Thust
#Solaranlagen beeinflussen in #Trockengebieten das #Pflanzenwachstum.
In ariden Regionen Chinas beginnt die #Vegetationsperiode durch PV-Anlagen früher und dauert länger – dank reduzierter Verdunstung und mehr #Bodenfeuchte.
In feuchteren Gebieten hingegen führt die #Verschattung durch die Module zu einem verzögerten Saisonstart und verkürzter #Vegetationszeit.
https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S016819232500125X?via%3Dihub
#Photovoltaik #Trockengebiete #Phänologie #Vegetation #Satellitendaten #Energiewende #Landnutzung #Solarpark
Aus der Reihe ‼️Widerlich‼️:
Neue Untersuchungen zeigen, dass jährlich bis zu 206 Tonnen #Mikroplastik über #Kompost auf landwirtschaftliche Böden in #Australien gelangen.
Die Partikel können #Bodenqualität und #Pflanzenwachstum beeinträchtigen und in #Lebensmittelkette gelangen.
Verursacher sind oft kompostierbare #Plastiktüten, die nicht vollständig abgebaut werden.
Mehr dazu findet Ihr auch in meinem Buch "#Plastikmüll reduzieren"
Landwirte zufrieden mit trockenem Jahresbeginn
In Ochsenwerder freut sich Christian Behn, dass der Boden genau die richtige Feuchtigkeit für sein junges Gemüse hat.
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