Ein längerer Text über zwei Figuren der Software-Geschichte, der schon vor den letzten Wellen entstanden ist. Begonnen hat er mit einer ganz kleinen Sache: einem Aufkleber, den ich mir für mein Framework habe drucken lassen. Ein Stop-Schild, leicht modifiziert. Das O ist nicht ganz wie üblich.
Daraus wurde ein Text über Linus Torvalds und Peter Thiel, über Linux und Palantir Foundry, und über die Frage, welche Linien man eigentlich weiterspeist, wenn man Werkzeuge auswählt.
Mit Tolkien-Anspielung, mit liberaler Selbstverortung an einer Stelle, an der sie nötig wurde, und mit einem Pandolin, der auf dem Headerbild dem dunkel glühenden Palantír ein Stop-Schild entgegenhält.
Und auch mit einem klaren Wort darüber, warum ich es für falsch halte, Palantir als Mitarbeiter zu verstärken oder als Partner ins eigene Portfolio zu nehmen. Aus liberal-freiheitlicher Überzeugung, aus beruflicher Erfahrung im Software-Geschäft. Aber primär aus einer ruhigen Abwägung von Nutzen und Risiko, die kein anderes Ergebnis zulässt.
Lesezeit: rund acht Minuten. Wer mag, ist eingeladen.
https://www.pandolin.io/zwei-figuren-zwei-werkzeuge/
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