305 Tage nach der Vorstandswahl der Piratenpartei Hamburg ist endlich klar, woran sie arbeiten: am Weltrekord im Nichtstun. Der neu gewählte Vorstand hat es bis heute nicht einmal geschafft, sich zu konstituieren. Nicht zu tagen. Nicht zu reformieren. Nicht zu streiten. Wer schon an der ersten Tagesordnung scheitert, sollte vielleicht keine Verantwortung für eine ganze Stadt beanspruchen. Manche Parteien versenken sich eben schneller selbst, als es jeder politische Gegner könnte.






