Sieh da, sieh da - hier äußert sich ein WIRTSCHAFTSWEISER! Dessen Ansicht geht in der allgemeinen Mediendarstellung unter, aus verschiedenen Gründen.
Sieh da, sieh da - hier äußert sich ein WIRTSCHAFTSWEISER! Dessen Ansicht geht in der allgemeinen Mediendarstellung unter, aus verschiedenen Gründen.
#DanielStelter ist konsequent liberal: LinksGrüner #Regulierungswahn nützt nur den GroßKonzernen!
“große Unternehmen gehen mit der Politik Allianzen ein, auch oftmals gegen die Kleinen, weil diese Regulierung, die Bürokratie, können größere Unternehmen viel leichter verkraften als kleine Unternehmen … Sie haben effizientere Strukturen und die Bürokratie belastet quasi über die Kleinen und drängt die aus dem Markt.”
#Ordoliberalismus
https://podcasts.apple.com/podcast/id1780382816?i=1000747023355&r=1385&t=1385
In der Politik wird Macht durch Gewaltenteilung, Föderalismus und Wahlen begrenzt.
In der Wirtschaft wird Macht durch strenge Marktregeln, die Verhinderung/Zerschlagung von Mono- und Oligopolen, durch die Beschränkung von Lobbyarbeit und Parteienfinanzierung begrenzt.
Fragt mal sogenannte "Ordoliberale" wie sie es mit ihren Grundsätzen zur Begrenzung wirtschaftlicher Macht halten. 🤡
Ordo/Neoliberale Ideologie: Der Markt muss vor demokratischen Eingriffen geschützt werden, denn der Durchschnittsbürger ist nicht fähig, sinnvolle Wirtschaftspolitik beurteilen zu können. Lieber ein freier Markt, als ein demokratisches System. Hauptsache die Menschen müssen sich den Marktdynamiken unterwerfen.
Menschenverachtende und antidemokratische Tendenzen, welche von diesem Weltbild transportiert werden.
#politik #wirtschaft #neoliberalismus #ordoliberalismus #demokratie
@Trojaner @Ihazchaos @fff Wenn es damit gemeint wäre. Es gibt Begriffe, für die es bezeichnend genug ist, dass selbst sich feindlich gegenüberstehendes - wie #Ordoliberalismus und der Marktfundamentalismus - gleich einsortiert werden. Das meine ich mit Floskel.
Zum „ Grünen #Kapitalismus " hilft vielleicht der Artikel weiter:
https://www.opendemocracy.net/en/oureconomy/green-growth-vs-degrowth-are-we-missing-point/
Wer ist @[email protected] wirklich?
Der dunkle Parabelritter klärt auf - aufwendig recherchiert.
#FDP #OrdoLiberalismus
Kleine Nachlese zum #Ordoliberalismus-Workshop @[email protected]:
"Wettbewerb als Quelle technischen Fortschritts.
Taugt der Ordoliberalismus noch als wissenschaftliches Forschungsprogramm? Ein Workshop in Freiburg gab Antworten."
https://www.badische-zeitung.de/der-wettbewerb-als-quelle-technischen-fortschritts via @[email protected]
🐦🔗: https://twitter.com/TimKriegerFR/status/1550045907843956736
#Zusammenhang von #Anschlusskommunikation und #Anschlussverwendung;
#Unterscheidung der #Autopoiesis des #Sozialen von #politischen #Maßnahmen für eine #Form von #Strukturerhalt, die aufgrund der #Notwendigkeit der #Reduzierung #negativer #sozialer #Folgen und als #Legitimation des #Daseins einer #Sphäre des #Politischen #durchsetzungsfähig erscheint (#Empörung), gegenüber einer #neoliberalen #Haltung die die #Verbindung mit dem #Schicksal der #Elenden #leugnet.
Wenn von der Sozialen Marktwirtschaft die Rede ist, leuchten die Augen eines jeden Politikers. #Kapitalismus – das ist kein schönes Wort, außerdem scheint dieses System so kalt, so sehr vom Ellenbogendenken geprägt zu sein, dass man ihm eine menschenfreundliche Alternative entgegensetzen muss, zum Beispiel eine Marktwirtschaft, die sozial ist und allen Wohlstand verspricht. Als ein solches Konzept wird die Soziale Marktwirtschaft, die in der Adenauer-Ära etabliert wurde, bis heute verkauft. Doch etwas stimmt an diesem Märchen nicht: Die Soziale Marktwirtschaft ist ein wohlklingender Slogan, dahinter aber steckt die Theorie des #Ordoliberalismus. Den ordoliberalen Denkern – etwa Walter Eucken und Alexander Rüstow – ging es jedoch keineswegs darum, ein besonders soziales Wirtschaftsmodell zu etablieren, vielmehr dachten sie – und bezeichneten sich auch selbst so – neoliberal. Wenn heute gesagt wird, wir müssen dem #Neoliberalismus die Soziale Marktwirtschaft entgegensetzen, dann ist das – nicht nur historisch betrachtet – blanker Unfug. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ gehen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt zurück zu den demokratieskeptischen Wurzeln des deutschen Wirtschaftssystems. Literatur: Thomas Biebricher/Ralf Ptak: Soziale Marktwirtschaft und Ordoliberalismus zur Einführung. Junius Verlag Ihr könnt uns unterstützen - herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior