Innovative Suchdienste fĂŒr Europa đŸ‡ȘđŸ‡ș🔎

Das europĂ€ische Projekt @openwebsearcheu hat mit dem offenen Webindex OWI die Grundlagen fĂŒr neue Online-Suchdienste Made in Europe geschaffen. Die ausfĂŒhrliche Dokumentation bietet viele Ideen fĂŒr innovative GeschĂ€ftsideen, die Startups und Unternehmen umsetzen können.

Mehr dazu auf unserer Website: https://www.lrz.de/news/detail/online-suchdienste-fuer-europa

#Onlinesuche #Suchdienste #EuropeanTech

Ein #Meilenstein fĂŒr eine unabhĂ€ngige #Onlinesuche ist geschafft: @openwebsearcheu gibt das erste, von Menschen gepflegte Webverzeichnis zur Nutzung frei: https://curlie.org/download
Mit Curli.org können #Webseiten Kataloge zum eigenen Thema anbieten. Der Eintrag ins Verzeichnis ist kostenlos. Wir sind stolz darauf, die Grundlage fĂŒrs unabhĂ€ngige Suchen hosten und betreuen zu dĂŒrfen. Danke fĂŒr die tolle Zusammenarbeit.

#freewebsearch, #offeneSuche #IT4Science

DLF-Podcast „#KIverstehen“.

„#KĂŒnstlicheIntelligenz und #Surfen -
Wie #KI die #OnlineSuche und #Browser verĂ€ndert“.

Die Autoren diskutieren Status und Zukunft des #KI-basierten Browsens. Gar nicht mal so schön, um es kurz zu machen. Auch Dirk #Lewandowski von der #HAWHamburg warnt vor einer EinschrĂ€nkung der #Meinungsfreiheit. Gibt’s denn auch Positives?

https://www.deutschlandfunk.de/ki-surfen-online-browser-internet-100.html

#PromptInjection #KIBrowser #BSI #DirkLewandowski #Comet #Atlas

Onlinesuche im Wandel: KI verÀndert Browser und das Surfen im Netz

Comet, Atlas und Googles KI-Modus zeigen: KI verĂ€ndert das Surfen und Suchen im Web grundlegend - auch mit Folgen fĂŒr Sicherheit und Datenschutz.

Deutschlandfunk

Chatbots fressen Klicks und Quellen auf

Die Suche im Netz verschiebt sich zunehmend in Richtung Chatbots. Dabei könnte sich drastisch Ă€ndern, wie wir an Informationen gelangen – und wie viel am Ende von der Angebotsvielfalt im Netz ĂŒbrig bleibt. Eine Studie hat das neue PhĂ€nomen nun untersucht

Der gegenwĂ€rtige Trend, KĂŒnstliche Intelligenz (KI) zunehmend in Online-Suchmaschinen einzubauen, dĂŒrfte weitreichende Folgen fĂŒr die Informationsvielfalt im Internet haben. UnabhĂ€ngig von der QualitĂ€t automatisiert generierter KI-Antworten droht, dass sich viele Nutzer:innen mit ihnen zufrieden geben und nicht mehr auf die eigentlichen Quellen klicken – sofern sie diese ĂŒberhaupt zu Gesicht bekommen. Der wegbrechende Traffic könnte wiederum das bestehende GeschĂ€ftsmodell vieler Medien gefĂ€hrden, die sich bislang ĂŒber Werbung auf ihren Online-Auftritten finanzieren.

Das sind die Kernaussagen eines aktuellen Gutachtens des Informationswissenschaftlers Dirk Lewandowski von der Hochschule fĂŒr Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), erstellt im Auftrag der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten. NĂ€her untersucht hat der Wissenschaftler die Angebote von Google und Bing, die inzwischen KI-Suchergebnisse prominent einblenden, sowie die KI-Chatbots ChatGPT und Perplexity. Die Datenerhebung fand im Mai 2025 statt und stellt eine „Momentaufnahme in einem sich schnell entwickelnden Feld“ dar, betont Lewandowski.

Einbrechende Klick-Zahlen

Dass sich die Informationslandschaft im Netz drastisch verĂ€ndern dĂŒrfte, hatte sich bereits abgezeichnet, seit generative KI vor rund drei Jahren im großen Stil im Massenmarkt ausgerollt wurde. Seitdem verzeichnen viele Verlage teils erhebliche EinbrĂŒche in den Klickzahlen und warnen vor dem „Ende des Internets, wie wir es kennen“, titelte etwa ein Kommentar auf heise online. Erste Studien zu diesen Effekten bestĂ€tigen den Eindruck: Dem US-amerikanischen Pew Research Center zufolge wĂŒrden Nutzer:innen nur etwa halb so oft auf die Links zu den dazu gehörigen Suchergebnissen klicken, wenn ihnen KI-Zusammenfassungen angezeigt wĂŒrden. Der bisherige Deal, Inhalte gegen Reichweite zu tauschen, wackelt betrĂ€chtlich.

Dabei starten die KI-Firmen von unterschiedlichen Ausgangspunkten. Alphabet und Microsoft, denen Google respektive Bing gehören, integrieren ihren KI-Ansatz in ihre etablierten Suchmaschinen und blenden die Ergebnisse von Anfragen dort ein. Chatbots wie ChatGPT setzen hingegen auf Konversationen mit ihren Nutzer:innen. KI-generierte Antworten stehen entsprechend im Mittelpunkt ihrer Produkte. Diese Richtung schlagen nun offenbar auch traditionelle Suchmaschinen ein. Zuletzt hat etwa Google damit begonnen, Nachfragen und Unterhaltungen mit den Suchergebnissen zu erlauben. Einfließen konnte dies in das aktuelle Gutachten allerdings nicht mehr.

Mehr Chats, weniger Quellenbesuche

Ein stĂ€rkerer Fokus auf chatbasierte Systeme dĂŒrfte die „Bedeutung der Quellen noch weiter einschrĂ€nken“, heißt es in der Studie. Quellen dienten dann nur noch der vertiefenden BeschĂ€ftigung mit einem Thema, wĂ€hrend sich viele Nutzer:innen mit den KI-Antworten zufriedengeben und allenfalls beim Bot weiter nachfragen.

Zugleich wĂŒrden KI-basierte Systeme jedoch die sogenannte „Task Frontier“ erweitern. Hier fallen die Suche nach Informationen und deren anschließende Nutzung nahtlos zusammen. Solche Systeme könnten die Bearbeitung komplexer Aufgaben ĂŒbernehmen, die sich mit bisherigen Suchsystemen nicht bearbeiten ließen, versprechen zumindest die KI-Anbieter. Wer braucht da noch Quellen?

Insgesamt verĂ€ndere sich damit die Rolle von Suchmaschinen, die sich zunehmend von ihrer bisherigen Vermittlungsrolle verabschieden und „eigenstĂ€ndige Informationsobjekte“ erstellen wĂŒrden. Daraus dĂŒrften sich medienrechtliche Fragen nach einem passenden Regulierungsansatz ergeben, was „juristisch zu betrachten und zu beantworten sein“ werde, schreibt Lewandowski.

Im Fluß ist auch die Frage, unter welchen Bedingungen und aus welchen Informationen diese WissenshĂ€ppchen erstellt werden. Anfangs haben die KI-Firmen erst einmal ohne RĂŒcksicht auf Urheberrecht oder PrivatsphĂ€re alles aus dem Netz abgezogen, was nicht niet- und nagelfest war, um damit ihre Systeme zu trainieren. Klagen folgten prompt. Zwar ist bis heute nicht endgĂŒltig geklĂ€rt, ob und in welchem Ausmaß sie dabei tatsĂ€chlich Recht gebrochen haben – aber neben außergerichtlichen Einigungen musste etwas TragfĂ€higes her.

Lizenzmodelle im Aufwind

In den vergangenen Jahren haben viele Verlage, aber auch Online-Dienste wie RedditVertrĂ€ge mit KI-Anbietern geschlossen. Gegen Bezahlung liefern sie mal mehr, mal weniger qualitativ hochwertiges Traningsmaterial. In Deutschland hat der Springer Verlag, der unter anderem die Bild, Welt und Politico herausgibt, eine Vorreiterrolle eingenommen. Seit Ende 2023 soll die Partnerschaft mit OpenAI „das Nutzungserlebnis mit ChatGPT um aktuelle und verlĂ€ssliche Inhalte zu einer Vielzahl von Themen bereichern“, bewirbt der Verlag die Zusammenarbeit.

Das schlĂ€gt sich entsprechend auf der inhaltlichen Ebene nieder, wie das KI-Gutachten am Rande illustriert. Bisweilen blendet ChatGPT unterhalb der Antworten weiterfĂŒhrende Links ein, wenn es um besonders „aktualitĂ€tsrelevante Inhalte“ geht. ErwartungsgemĂ€ĂŸ handelt es sich im deutschsprachigen Raum sehr hĂ€ufig um Angebote des Axel-Springer-Verlags. Die Folge: Interessierte Nutzer:innen können sich dann vor allem bei Bild oder Welt weiter darĂŒber informieren, wie die Merz-Regierung etwa mit Themen wie Migration umgeht.

Generell bestehe bei solchen Lizenzvereinbarungen die Gefahr, schreibt Lewandowski, dass Suchsysteme nur die Inhalte eines oder weniger Anbieter in einem Themenfeld fĂŒr die Generierung ihrer KI-Antworten verwenden. Letztlich könnte sich auch das negativ auf die Angebotsvielfalt im Netz auswirken und den Trend der abnehmenden Zugriffszahlen und rĂŒcklĂ€ufigen Werbeeinnahmen verstĂ€rken.

Dabei sei es fraglich, ob neue GeschĂ€ftsmodelle wie die Lizenzierung der Inhalte an KI-Anbieter die geringeren Einnahmen durch den Traffic-Einbruch ausgleichen könnten. „Sofern dies nicht gelingt, wird die Menge und/oder QualitĂ€t der produzierten Inhalte zurĂŒckgehen“, heißt es im Gutachten.

Untergejubelte Informationen

Im Datenbestand der KI-Firmen zunehmen dĂŒrfte hingegen der Anteil von Inhalte-Lieferanten, die nicht auf eine direkte Refinanzierung ihrer Inhalte angewiesen sind. Das können Nichtregierungsorganisationen, VerbĂ€nde und ohnehin alle sein, die die öffentliche Meinung beeinflussen wollen. Gerne auch verdeckt: PR-Agenturen, Unternehmen, Lobby-Firmen, Parteien und Staaten wie Russland, die groß angelegte Desinformationsnetzwerkemit massenhaft produzierten Inhalten betreiben.

In jedem Fall sei mehr Forschung notwendig, betont das Gutachten mehrfach, etwa im Hinblick auf das Nutzerverhalten und die langfristigen Traffic-Auswirkungen von KI-Antworten auf die Refinanzierung von Online-Inhalten. Zumindest ein rechtliches Folgegutachten befinde sich bereits in der Vergabephase, sagte Eva Flecken, Direktorin der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten, gegenĂŒber Tagesspiegel Background (€).

Dieses Folgegutachten solle untersuchen, welche Rolle IntermediĂ€re bei der Vielfaltssicherung spielen mĂŒssen; insbesondere stellten sich Fragen rund um Transparenz und Haftung. Außerdem habe der Digital Services Coordinator um eine Stellungnahme gebeten; also jene Stelle, die in Deutschland die Umsetzung des EU-Gesetzes ĂŒber digitale Dienste (DSA) ĂŒberwacht. Das Thema könnte bei der EU-Kommission landen.

Tomas Rudl ist in Wien aufgewachsen, hat dort fĂŒr diverse Provider gearbeitet und daneben Politikwissenschaft studiert. Seine journalistische Ausbildung erhielt er im Heise-Verlag, wo er fĂŒr die Mac & i, c’t und Heise Online schrieb. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Bluesky. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemĂ€ss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Chatbots fressen Klicks und Quellen auf – Beueler-Extradienst

Diesen Termin legen wir Euch ans Herz: #owi der #offenerWebindex des europĂ€ischen Projekts OpenWebSearch.eu wird fĂŒr die Forschung freigegeben. Lernt neue Möglichkeiten fĂŒr Recherchen oder fĂŒr eigene Such- und Recherchedienste kennen. Wir sind schon sehr gespannt auf den 6.Juni!
Hier geht's zum Online-Launch: https://cscfi.zoom.us/meeting/register/eATIpDQ5TZidh4Jzkim6FQ#/registration

#offenesuche #freewebsearch, , #suchen #suchenimWeb , #onlinesuche

Welcome! You are invited to join a meeting: Official Kick-off: The Open Web Index – OWI is officially ready for public use . After registering, you will receive a confirmation email about joining the meeting.

Be among the first to get access to the federated European Open Web Index - OWI. Join a community of Open Web Search & AI experts who pioneer European open source solutions in the information retrieval and machine learning domains. The Open Web Index not only aims to establish transparent web search as a public good, but also sets out to drive innovation in the scientific, economic and diverse cultural developments across Europe. Learn more at https://openwebsearch.eu/ On June 6, the developer and management team of the OpenWebSearch.eu consortium – makers of the OWI – welcome you to learn about onboarding opportunities and explore best practice use cases for inspiration. Your key take-aways: - Get introduced to the Open Web Index and its significance in the digital landscape - Learn how to access and use the Open Web index, including what to expect and what not to expect - Understand the differences between research and commercial licenses, and learn about the possibilities for raw data access - Discover real-world applications of the Open Web Index through compelling use cases - Learn how to join and engage with the Open Web Search community - Get hands-on with a tutorial on our index access tools Owilix and MOSAIC Don't miss this opportunity to be part of the Open Web Index launch and gain valuable insights into how it can benefit your work. Register now and join us for this informative and engaging event! Legal Clarification: This Zoom instance is hosted by CSC - IT Center for Science, one of the OpenWebSearch.eu consortium partners. Find out more at https://csc.fi/en/ For CSCs privacy policy see https://csc.fi/en/security-privacy-data-policy-and-open-source-policy/privacy/

Zoom
Apple verteidigt milliardenschwere Zahlungen von Google in Suchmaschinenprozess
Apple hat angekĂŒndigt, am anstehenden US-Kartellrechtsprozess gegen Google teilzunehmen, um milliardenschwere Vereinbarungen zur
https://www.apfeltalk.de/magazin/news/apple-verteidigt-milliardenschwere-zahlungen-von-google-in-suchmaschinenprozess/
#News #Tellerrand #Antitrust #Apple #Google #Marktregulierung #OnlineSuche #Safari #Suchmaschine #Technologiebranche #Umsatzbeteiligung #USKartellrecht #Wettbewerb
Apple verteidigt milliardenschwere Zahlungen von Google in Suchmaschinenprozess

Erfahren Sie, warum Apple am Kartellprozess gegen Google teilnimmt und milliardenschwere Vereinbarungen zur Umsatzbeteiligung verteidigt.

Apfeltalk Magazin

"Eine neue Welle von Suchmonopolisten könnte folgen", schreibt Benjamin Brooks in seinem Kommentar in Bezug auf die KI-Branche, die mit ihren Sprachmodellen und Chatbots die Online-Suche umkrempeln will.

Brooks erforscht in Harvard die regulatorischen und legislativen Aspekte von KI.

#KI #Onlinesuche #Suchmaschine #SearchGPT #ChatGPT #Chatbot

https://t3n.de/news/ki-veraendert-die-suche-warum-wir-dringend-neue-spielregeln-brauchen-1655422/

KI verĂ€ndert die Suche: Warum wir dringend neue Spielregeln brauchen - t3n – digital pioneers

Firmen wie OpenAI wollen mittels großer Sprachmodelle die Online-Suchmaschinen umkrempeln. Doch dazu ist noch KlĂ€rung nötig, sagt unser Autor.

t3n Magazin

KI-gestĂŒtzte #Suchmaschinen versprechen schnellere und prĂ€zisere Antworten.

https://tino-eberl.de/nutzen-kuenstlicher-intelligenz/wie-sicher-sind-ki-suchmaschinen-bei-gesundheitsfragen/

Aber können sie das wirklich? Eine Studie hat geprĂŒft, ob die KI-Suchmaschine #Bing #Copilot verlĂ€ssliche medizinische Antworten gibt und deren Texte nach Lesbarkeit, VollstĂ€ndigkeit, Genauigkeit und GefĂ€hrdungspotenzial analysiert.

Was glaubt Ihr? Ist "Krankheitsgoogeln" jetzt sicherer?

#Gesundheit #KĂŒnstlicheIntelligenz #Onlinesuche #Patientensicherheit

Wie sicher sind KI-Suchmaschinen bei Gesundheitsfragen?

Wie sicher sind KI-Suchmaschinen im Gesundheitsbereich? Erfahre, welche Risiken Chatbots wie Bing Copilot bei medizinischen Fragen bergen können.

Tino Eberl

Stimmungsbilder vom ersten #OSSYM24-Tag: Großartige VortrĂ€ge und Keynotes von Florian Herrmann, bayerische Staatskanzlei, Roberto Viola, EuropĂ€ische Kommission, und viel Hintergrund zu #websuche, #Suchtechnologie und ein #Internet, das weitgehend von kommerziellen Interessen befreit wird. Und es geht schon weiter hier beim #OSSYM

#onlinesuche, #freewebsearch, #opensearch, #openscience, #discoverLRZ

Ab Mittwoch treffen sich am LRZ beim #OSSYM24 Forschende und Interessierte, die sich fĂŒr ein freies Internet stark machen und an Webservices und -technologien arbeiten. Medienforscher und Buchautor Dr. Martin Andree erzĂ€hlt, was er vom OSSYM erwartet: eine Neubewertung von Tech-Konzernen, weil gerade der Medienstaatsvertrag neu verhandelt wird: https://www.lrz.de/presse/ereignisse/2024-09-10-OSSYM-MAndree-dt/
Information zum #OSSYM; https://www.lrz.de/presse/ereignisse/2024-10-01-ossym2024/

#internet, #onlinesuche, #freewebsearch, #opensearch, #opensience

LRZ: „Wir mĂŒssen unsere digitale SouverĂ€nitĂ€t zurĂŒckgewinnen“