Die Aufgabe der Entwicklung des Transrapid war genauso ein Fehler, wie das Austrocken der deutschen Solarindustrie
Viele der Annahme über Rentabilität und Vorteile des Transrapid stammen noch aus den 1980ern oder früher, sicher auch in Hinsicht auf Kurzstreckenfahrten.Man müsste also zunächst mal das Gutachten des Verkehrsministeriums prüfen.
Wenn man aber bedenkt, dass ÖPNV-Strecken mit mittleren Abständen der Haltestellen, so von 5 bis 15 km, seit Ende des 19. Jh. keine technischen Verbesserung mit Wirkung auf die planmäßigen Fahrzeiten hatten, ist es höchste Zeit hier endlich Innovationen zu schaffen.
Motto: Das Land muss näher an die Stadtzentren rücken!
Vielleicht wäre der Transrapid dafür eine Lösung, zumal das alte Schienennetz bereits ausgelastet zu sein scheint.
Des Pudels Kern
Allerdings scheint es eher so zu sein, dass die derzeitige Bundesregierung zurzeit nach Ausgabemöglichkeiten sucht, um die Mittel des Klima- und Transformationsfonds (KTF) unter seinen Lobbyisten zu verteilen, ohne wirklichen Effekt auf die derzeit vorhandene Infrastruktur im öffentlichen Nahverkehr und seine Probleme zu zeitigen.
Und [verschwörungstheoretisch] wäre zu vermuten, dass der neue Transrapid dann von einem Blackrock geführten Private Equity Konzern realisiert und nicht für die Normalbürger:innen, sondern nur für Wohlständige nutzbar sein wird.
Denn wir wissen, ein schlechter ÖPNV für die Massen ist gut für die Autolobby!
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